Nachbars Hund, das arme Ding...

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    Ja der Titel sagt es ja schon. Ich wohne jetzt seit nicht ganz vier Wochen hier. Unter ins wohnen zwei "Familien". Die die links wohnen sind eigentlich ein Vater und seine Tochter, allerdings bummelt da auch ständig dessen Freundin (nicht bei uns gemeldet) und deren Tochter Rum. Jetzt ist es so, das die eine Hündin haben, Franz. Bulldogge oder sowas. Ich hab den Hund bisher ein einziges Mal von oben kurz ansatzweise gesehen - die Freundin geht immer mit der in den Gemeinschaftsgarten und lässt die da rein kacken und macht es ned weg. Der eigenzliche Besitzer hat wohl irgendwas mit dem Knie. Der Vermieter ärgert sich, greift aber nicht richtig durch. Das Tier ist meiner Meinung nach Recht fett, laut Aussage der andren Nachbarn auch ziemlich lauffaul, ergo selbst wenn man mit der laufen wollen würde, würde die kaum einen Schritt gehen.

    Mich ärgert es, weil wir eigentlich im Sommer den Garten mit nutzen dürften und es aber nicht können, wenn da ständig sie Tretminen der Nachbarshündin Rum liegen. Ich hab keine Lust das meine Kinder da rein latschen. Zumal es mich, als Hundehalterin die mit ihrer Hündin regelmäßig raus geht und auch die Haufen ihres Hundes immer wegräumt, auch irgendwie ärgert. Ich als Neue mag mich aber auch ned gleich in die Nesseln setzen wenn ich mit den Nachbarn rede, ob sie das sein lassen können.

    Jetzt war ich tatsächlich am überlegen, ob es nicht im Sinne des Hundes besser wäre, wenn da Mal das Vetamt nach dem Rechten sieht.

    Da ich aber auch hier nicht zwangsläufig mit in Verbindung gebracht werden möchte, stellt sich mir die Frage ob ich da nu wirklich weiter "weg" sehen möchte oder ob ich das anonym melden sollte.. der Hund tut mir eigentlich einfach nur sehr leid. :loudly_crying_face:

  • Lass die Leute einfach in Ruhe, ja… Ich war leider selbst mal Opfer von genau so einer Nachbarin wie du es offenbar bist und kann nur sagen… Es ist zum Kotzen… Ehrlich. Lass die Leute in Ruhe und gut ist. Deren Belange gehen dich überhaupt nix an.


    Edit: Hier meine Leidensgeschichte… Dann ist meine Antwort für dich u.U. etwas nachvollziehbarer…

  • Davon halte ich überhaupt nichts.


    Hast nicht den Mumm die Leute anzusprechen wegen den Haufen und willst sie stattdessen anonym anscheißen? Finde ich ehrlich gesagt unter aller Sau

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  • Sprech die Nachbarn an, dass es stört wenn man den Garten nicht nutzen kann vor lauter Tretminen! Da der Garten für alle da sind hat man auch gewisse Pflichten wenn man den Hund dorthin sch*** lässt.

    Ändern die Nachbarn nichts, dann wende dich an den Vermieter. Der ist dann im Zugzwang.


    Beim Rest kann man nicht viel machen, sehr zum Leidwesen des Tieres. Aber "fett und lauffaul" sind kein Grund für das Vetamt.

  • Na ja das, ist der nicht weggemachten Kacke im Gemeinschaftsgarten ist schon ekelig. Der Rest evtl. siehst du gar nicht, wenn sie mit dem Hund wegfahren oder so oder der Hund hat einen BSV von dem er sich gerade erholt.

    Wenn du dem Hund wirklich helfen möchtest, frag doch, ob du ihn mal zum Gassi mitnehmen kannst. Wenn dich die Kacke stört, sprich mit den Leuten darüber und wenn das nicht hilft dann noch mal mit dem verminter.

    Oder häng Kaki-Beutel mit einem Schild Hinterlassenschaften bitte einsammeln im Garten auf.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • der Hund tut mir eigentlich einfach nur sehr leid. :loudly_crying_face:


    Weil du ihn seit vier Wochen nicht spazieren gehen siehst?

    Vlt. hat er auch eine Erkrankung oder Verletzung und darf deswegen nicht groß spazieren gehen..


    Bei uns in der Straße wohnt auch ein Hund, der nicht spazieren geht.. er kann wann immer er will in den Garten und mindestens einer seiner Menschen ist immer zuhause. Er wird medizinisch versorgt..


    Ja, sein Leben ist recht langweilig. Aber ich wüsste jetzt nicht, wo genau da gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird…

  • Ich würde sie einfach mal nett ansprechen. Vielleicht fahren sie ja täglich raus ? Unsere Nachbarn sehen uns auch selten hier im Ort Gassi , dabei laufen wir zu normalen Zeiten sehr viel . Unsere Nachbarn fahren auch immer raus.


    Vielleicht ist der Hund auch krank,?

    Oder wenn die Nachbarin Knie hat freut sie sich über einen Gassigänger ?

    Ich habe auch gerade Knie und die Runden sind derzeit auch kürzer. Zeitweise wurde er auch zum Gassi abgeholt. .


    Was ich meine, manchmal ist es anders als wie es scheint.


    Wegen den Häufchen im Garten würde ich freundlich mit ihr darüber reden. Was soll das Vetamt da machen?


    Lernt euch kennen, vielleicht sind sie doch ganz nett.

  • Für das VetAmt dürfte das so oder so nichts sein. Der Hund kommt ja raus, bekommt anscheinend genug Futter und Wasser. "Übergewicht" ist kein Grund für die Behörden tätig zu werden, sonst hätte glaube ich die Hälfte meiner Nachbarschaft keine Hunde mehr.

    Vorsprechen oder über den Vermieter gehen - was anderes bleibt dir da wohl nicht über. Das einen Tretmienen im Garten ärgern, kann ich verstehen.


    Mit Nachbarn kann es leider einfach Mal schwierig werden, habe gerade ebenfalls ein "Problemchen" - neue Nachbarn mit dauerkläffenden Hunden - super ätzend, aber eben auch nichts für die Behörde, sondern etwas das man von Angesicht zu Angesicht geregelt bekommen muss.

  • Unabhängig davon, was man von der Vorgehensweise hält: Das Veterinäramt wird da nicht groß was unternehmen können, selbst wenn die einen Tierarzt zur Kontrolle hinschicken. Der Hund wird offensichtlich mit allem Notwendigen versorgt und kommt regelmäßig raus. Erst wenn diese ganz grundsätzlichen Bedürfnisse nicht erfüllt sind, kann ein Veterinäramt überhaupt tätig werden.

    Was soll ein Amtstierarzt da auch im Sinne des Hundes verbessern? Eine Qualzucht, die sich nicht gern bewegt, wird der Hund unter allen Haltungsbedingungen bleiben.


    Und wenn das VetAmt bei allen übergewichtigen Haustieren tätig würde, kämen die echt gar nicht mehr hinterher. Verfettete Tiere sind eine Form der Tierquälerei, ja. Das zu verfolgen ist allerdings mit das Schwierigste.

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