Beiträge von RafiLe1985

    dritter Stock. Fünf Treppenabsätze zu je 8 Stufen (glaube ich :???: ) Danke für den Rest, sehr hilfreich und gute Idee!!!

    Ok, das würde ich ihn vielleicht tatsächlich direkt nach der OP tragen. An Tag 2 schafft er es denke ich wieder alleine.


    Lass ihn unten nochmal pinkeln bevor du ihn hoch trägst. Newton hat nach der OP bestimmt eine halbe Minute durchgehend gestrulltert. Die Blase war total voll.


    Alles Gute für die OP!

    Man trägt ihn genauso wie sonst auch. Rechter Arm unter den Poppes, linker Arm unter die Brust, und ab dafür. Wie viele Stufen sind es denn? Ggf. kann er sie auch selbst laufen? Ich würde beim TA erst dann die Praxis verlassen, wenn der Hund so wach ist, dass er normal laufen kann. Alles Andere wäre mir zu heiß bzgl. möglicher Komplikationen.


    Edit: Ggf. würde ich vor dem Hochheben noch einen Maulkorb drauf machen?

    Ich mache gerne Wanderurlaube und meine Hunde kamen bzw. kommen ja immer als Welpen. Daher müssen sie schon körperlich größtenteils ausgewachsen sein bevor sie in den Urlaub mit dürfen.

    wäre deine Pension denn damit einverstanden, wenn jemand von außerhalb ein Mal täglich käme zum spazieren? Oder wäre denen das zu viel Traffic, wenn da jetzt -wasweißich- jemand aus deinem Verein (falls du in einem bist) oder jemand mit Gassiservice ein mal täglich aufkreuzen würde?

    Das muss ich mal nachfragen. Wenn das Gassi innerhalb des Bring- und Abholzeitfensters ist, wäre es vermutlich kein Problem.

    Frag doch bei deiner Staffel mal nach. :)

    Da gibt es leider niemandem bei dem es für einen so langen Zeitraum passen würde. Die Allermeisten haben schon selbst zwei Hunde oder mehr. Die, die nur einen Hund haben sind beruflich noch so stark eingebunden, dass es mit Hunter nicht klappen würde.

    Wobei es mir ein Rätsel ist, warum man, wenn man einen Hund hat, den Urlaub ohne diesen plant, wenn man doch endlich Zeit für ihn hätte....

    Ich habe auch sonst genügend Zeit für meine Hunde... Nicht nur im Urlaub. Ich persönlich fände es auch schlimm wenn es so wäre... Wenn meine Hunde immer auf die Ferien warten müssten, damit ich endlich Zeit mit ihnen verbringen kann... Ein schlechtes Gewissen muss ich auf jeden Fall nicht haben, wenn ich mich mal drei Wochen nach Neuseeland absetze...

    Danke euch für eure Beiträge!

    Hat von euch Jemand Erfahrung mit solch langen Betreuungszeiträumen und kann mir Tipps geben?

    Nur eine Idee: wenn ich eine Unterbringung für einen längeren Zeitraum suchen müsste, würde ich mich nicht unbedingt nur an die nähere Umgebung halten. Wenns eine Pension drei Autostunden weiter weg gibt, die ideale Bedingungen bietet, würde ich auch die Extrafahrt gerne in Kauf nehmen, solange die Hunde gut untergebracht sind. Insofern würde ich vielleicht einfach mal rumfragen, wer prinzipiell eine Pension persönlich kennt, die das anbietet und so arbeitet, wie Du es Dir vorstellst. Viel Erfolg bei der Suche!

    Mit der Pension hier bin ich an sich sehr zufrieden. Es mangelt halt wie gesagt nur am nicht vorhandenen Gassi-Service. Drei Autostunden wäre auch insofern schlecht, dass ich das zur Eingewöhnung für Hunter ja mehrfach machen müsste. Und das geht im Alltag leider nicht. Aber trotzdem danke für den Tipp.

    ich war mal 5 Wochen in den USA und die Hunde waren derzeit in einer Hundepension mit Zwinger und ohne Gassi. Diese Versorgung ist mir am liebsten und würde ich auch für meine jetzigen beiden wählen.

    Weil niemand doof mit den Hunden rummacht, sie in einer völlig anderen Situation oft leichter drüber weg kommen als bei irgendwelchen Leuten, weil sie nicht entlaufen können.

    Meine Beiden damals haben das super überstanden

    Ok super, danke dir. Das macht mir Mut. "Unsere" Pension ist auch so. Die Hunde haben zusammen in Zimmer mit eigenem Garten und werden mehrfach am Tag in den Auslauf gelassen um sich zu bewegen.


    Meine Hunde sind es halt gewohnt, dass sie zweimal pro Tag einen ausgedehnten Gassigang bekommen. Aber du hast recht, vielleicht bewerte ich das auch über und mache mir unnötig Gedanken.

    Wenn Sie nicht unbedingt zusammen bleiben müssen, würd ich sie getrennt unterbringen.

    Da findet man auch leichter kleinere Betreuer*innen die Familienanschluss bieten.

    Oder man verteilt die Hunde auf Freunde und Familie, Staffelkollegen ggf hier im Forum.

    Doch, sie sollten schon zusammen bleiben. Gerade für Hunter wäre das wichtig.

    Wir beschäftigen ihn meiner Meinung nach sehr viel mit Dummyarbeit oder Nachsuche oder einer Reizangel oder mit Training der Leinenführigkeit. Haben das aber schon zurückgeschraubt, da er Schwierigkeiten hatte runter zu kommen und durch die viele Beschäftigung immer aufgeregter wurde. Mittlerweile kann er sich zumindest in der Wohnung gut entspannen. Rally Obedience Elemente bauen wir immer in Spaziergänge/Wanderungen mit ein.

    Ich würde versuchen, das strukturierter anzugehen. Zweimal pro Woche ein separates, strukturiertes Training in einem bestimmten Bereich ist mMn besser für den Hund als immer mal wieder zwischendurch alles quer durch den Gemüsegarten des Hundesports während des Spaziergangs. Zumal der Spaziergang für den Hund ja eher Erholung / Entspannung bedeuten sollte.


    Aber sehr gut, dass ihr gewillt seid, ihn seinen Anlagen entsprechend zu fördern!