Die Frage ist halt auch wo der TE genau hin möchte. Innerhalb der EU sind die Grenzen ja grundsätzlich offen. Ich fahre mit Hunter jetzt seit bald 8 Jahren quer durch Europa zum Trümmer-Training und wurde nicht einmal nach den Heimtierausweisen der Hunde gefragt. Ich bezweifle auch ehrlich gesagt, dass die Grenzposten ein Lesegerät für den Chip hätten. Streng genommen muss man sicherstellen, dass dieser Ausweis auch zu diesem Hund gehört. Sonst kann man die Kontrolle auch gleich lassen.
Wo es wirklich kontrolliert wird, ist nach Großbritannien. Und da auch inklusive Chip auslesen. Aber gut, GB ist auch nicht mehr in der EU. Und zudem eine Insel, wo es nochmal wichtiger ist.
Aber dann bitte nicht rumheulen, wenn man erwischt wird und der Hund in Quarantäne landet.
Es gibt zig Hundehalter, die sich der Tatsache, dass sie bei Grenzübertritt den EU-Heimtierausweis mitführen müssen, gar nicht bewusst sind. Ich wohne ja im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz und kann gar nicht zählen wie oft ich mit Newton (und später auch mit Hunter) in diesen Ländern war ohne dass ich den Ausweis dabei hatte. Weil ich es schlicht nicht wusste. Hab es erst beiläufig 2019 erfahren als ich mit Hunter das erste Mal in der Schweiz zum Trümmern war. Seither liegen die Ausweise dauerhaft im Auto, weil man bei dieser Wohnlage auch mal spontan rüberfährt.
Aber TE informiert sich ja, auch wenn wir ihn vmtl hier nicht wiedersehen werden.