Beiträge von miamaus2013

    Ich trage seit 20 Jahren (weiche) Kontaktlinsen und ich hatte noch nie ein Problem. Wenn man das Auge stark reibt, dann können sie sich verschieben oder zusammenschieben, aber das Auge ist nach hinten geschlossen, da kann nix verschwinden.

    Wirklich verschwinden können sie nicht. Aber sie können sich verschieben und zum Beispiel oben hinter dem Augenlid "festkleben". Ist mir einmal passiert und ich hab sie vom Augenarzt dann entfernen lassen, der mit einer Zange das Augenlid hochgerollt und mit der Pinzette die Linse rausgefummelt hat. Ist unangenehm und man bekommt es selbst nur mit viel Ruhe wieder raus, aber sie können nicht hinter das Augen rutschen oder komplett verschwinden.


    Wenn die Kontaktlinse sich so weit hoch ins Augenlid schiebt hilft meiner Erfahrung nach auch spülen mit Augentropfen, zb Euphrasiatropfen. Durch die zusätzliche Flüssigkeit löst sich die Kontaktlinse und bewegt sich wieder in die Mitte des Auges. Man kann sie so aber natürlich auch ganz raus spülen.

    Is nur die Frage wg der Trockenheit ob das damit dann geht. Darf mir jetzt erstmal angewöhnen regelmäßig Augentropfen zu nehmen weil die anscheinend zu trocken sind.


    Meine ziemlich trockenen Augen mögen Kontaktlinsen sehr. Es schützt auch einfach das Auge und verhindert zu einem Teil, dass die Tränenflüssigkeit verdunstet.


    Meine Augen mögen es aber generell auch lieber mit Kontaktlinsen als ohne. =)

    Habe seit dem kaum noch Tränende Augen, was ich vorher ständig hatte.

    Jap


    Dumme Frage : Was passiert eigentlich mit Kontaktlinsen die verschwinden ? Können die nach hinten wandern oder so ? Hab das irgendwie immer wieder von Menschen gehört die sich nicht trauen Linsen zu tragen.


    Nein hinters Auge kann eine Kontaktlinse nicht rutschen, das ist „zu“.


    Was manchmal bei viel Reiben am Auge passieren kann ist, dass sie die Kontaktlinse verschiebt, zusammen knüllt und irgendwo hinterm Augenlid hängt. Ich finde das sehr unangenehm mit starkem Fremdkörpergefühl.


    Was hilft: ruhig bleiben, nicht mehr reiben und Kontaktlinse im Spiegel suchen. Entweder mit nem Wattestäbchen bergen oder mit so Einmal-Augentropfen das Auge bisschen spülen, dann löst sie sich meist noch besser.


    Ich trage seit bestimmt 10 Jahren täglich Kontaktlinsen und komme damit super zurecht. Viel besser als mit Brille.

    Auch gerade Ares biedert sich regelrecht an und drückt seinen Kopf in den anderen Menschen - blöd nur, dass sich viele schwer damit tun, seine Liebe zu erwidern. :D

    Mag sein, dass der ein oder andere Hund es ok findet oder auch mag... Jeder ist anders gestrickt! Aber wenn man sich die Körpersprache der Hunde mal genau anschaut, so finden das die wenigsten Hunde toll. Ohren zurück, Körperschwerpunkt eher nach hinten als nach vorne... Teils ist dieses "alle toll finden" ja schon aufkonditionieren und der Hund reagiert auf die Situation mit fiddeln, obwohl er sich maximal unwohl fühlt.

    Es kommt auch stark drauf an, wie der "fremde" sich nähert. Aber kein einziger Hund den ich kenne mag es v.a. Bei fremden, dass von oben einfach einer reingrabscht ins Gesicht! Und ganz ehrlich: macht das jemand bei meinem Hund ohne vorher höflich mit ihm umzugehen (schnuppern lassen und anschauen lassen und und und... Also grundsätzlich eine Situation herzustellen wo der Hund die Möglichkeit hat sein ggü. Einzuschätzen) grabsche ich den Leuten mittlerweile auch ins Gesicht und streichel über die Haare und frage ob die das angenehm finden... Es kommt doch auch keiner auf die Idee bei einem fremden Kind einfach mal in den Kinderwagen zu greifen und zu grabschen, weil es so süß ist. Und ein Hund hat 42 Argumente, die ganz schnell mal wehtun können....


    Ares ist jetzt wirklich nicht der Typ für fiddeln. :hust:

    Ehrlich, der hat darauf nicht mal eine wirklich passende Reaktion. Wenn er angefiddelt wird, geht er nicht mal auf das „Spiel“ ein.. was anderes als Freeze fällt ihm dazu nicht ein. Und das auch nur, wenn er nicht weg kann. Ist er frei, geht er einfach.

    Seine selbst gewählte Konfliktlösungsstrategie ist eine ganz andere. |)


    Bei dem ist das definitiv kein fiddeln, der biedert sich wie gesagt ganz offen an, offene Körpersprache. Der findet das einfach wirklich gut.


    Auch wenn das hier im Thread nicht wirklich das Thema ist, der hat auch kein Thema damit, wenn man ihn laut redend, gestikulierend, von oben anfasst..


    Der weiß aber zb auch, das Menschen lächeln und nicht die Zähne blecken und reagiert auch auf angelächelt werden nicht mit Aggression. :ka:

    Da weiss ich ja auch nicht, warum alle Welt meint, denen von vorne an den Kopf, vorzugsweise die Ohren zu fassen. Das mag nicht mal meine echt kuschelige Leni.

    Weil das eigentlich kein Problem sein sollte.

    Oder alle meine Hunde waren seltsam, kann auch sein. Da stört das nämlich keinen, auch keinen meiner Gassihunde (sofern menschenverträglich) störte das. Das inzwischen vermarktete "an der Brust anfassen" stört hingegen meine Hunde, was ich wiederum völlig logisch finde weil wer will schon Fremde direkt in Nähe der Kehle haben.

    Und dazu darfst du nicht vergessen das Rocky doch garnicht persönlich gemeint ist. Zieh dir den Schuh doch bitte nicht an, der gehört dir doch garnicht. Rocky ist völlig super so wie er ist!



    Meine lieben es auch, am Kopf gestreichelt zu werden, auch von völlig Fremden. Ich frag mich immer, woher das kommt, das Hunde angeblich nicht gerne am Kopf angefasst würden. :hust: :lol:


    Auch gerade Ares biedert sich regelrecht an und drückt seinen Kopf in den anderen Menschen - blöd nur, dass sich viele schwer damit tun, seine Liebe zu erwidern. :D

    Ich habe das bei meinen Hunden noch nie beobachtet, auch nicht bei sportlichen Aktivitäten im Sommer.

    Ich bei allen meiner Vorstehhunde und den Vorstehhunden im Freundeskreis. Stelle jetzt Mal in Frage, dass die alle krank sind, zumal speziell meine regelmäßig einen Herzultraschall bekommen haben.



    Was ich mit aufrollen der Zunge meine sieht anders aus.. das auf dem Bild sieht für mich aus wie eine umgeklappte Zunge.


    Was ich mit aufgerollte meine ist so ein aufrollen der Seiten der Zunge, wie man als Mensch (bzw. manche Menschen) auch eine Rolle mit der Zunge machen kann.


    Also Seitenränder der Zunge zur Mitte der Zunge, nicht Zungenspitze zur Mitte wie auf dem Foto.


    Ich habe nicht gesagt, dass das alleine ein Zeichen für Krankheit ist, sondern für eine Überhitzung.


    Zeigen die Hunde die du kennst, das denn aus der Ruhe? Also Hund liegt ruhig im Haus, döst und überhitzt dabei so stark, dass er sich flach auf den Bauch legt und die Seitenränder der Zunge aufrollt? Oder passiert das, was du auf dem Foto zeigst, nach (starker) körperlicher Aktivität?


    Würde einer meiner Hunde beim rumliegen im Haus so stark überhitzen, dass er sich aktiv runter kühlen muss, würde ich das tiermedizinisch abklären lassen. (Oder über eine Klimaanlage nachdenken, wenn es im Haus so unerträglich heiß ist)


    Eine aufgerollte Zunge ist ein Zeichen für Überhitzung und den verzweifelten Versuch des Körpers, so viel Kühlfläche wie irgendwie möglich zu schaffen..


    Sieht man bei brachyzephalen Hunden auch oft in der Ruhe, wenn die sich mit ihrer angestrengten Atmung aufgrund der verengten Atemwege so aufgeheizt haben, dass sie so viel Kühlmöglichkeiten wie irgendwie möglich brauchen. Oft auch verbunden damit, den Bauch möglichst flach auf den Boden zu drücken zur Kühlung.


    Ich habe das bei meinen Hunden noch nie beobachtet, auch nicht bei sportlichen Aktivitäten im Sommer.

    Wenn jemand Krebs hat, operiert wurde und dann kurz danach festgestellt wird das der Krebs gestreut hat und man jetzt eine Chemo braucht, ist es da normal das man 14 Tage auf seine Chemo warten muss? also auf Menschen bezogen. Ich dachte immer das je früher je besser?


    Manchmal müssen die Ärzte auch erst noch schauen, welche Therapie genau die am besten passende ist.

    Es gibt ja auch bei den Chemotherapeutika diverse Unterschiede. Nicht jedes Medikament wirkt gegen jede Krebsart.


    Bei mir hat es (damals, vor über 30 Jahren) auch zwei oder drei Wochen gedauert, bis nach der Biopsie mit einer Chemotherapie begonnen werden konnte, weil man sich erstmal (weltweit) austauschen musste, welche Chemotherapeutika man da jetzt am besten mal versucht..


    Aber das weiß doch das gegenüber nicht, ob die Hundebegegnung für den anderen Hundehalter mit mehreren Hunden so einfach wird.. :ka:

    das tritt ja nur dann ein, wenn der einzelne Hund ein Problem mit der Begegnung hat, aber alle Hunde des Mehrhundehalters nicht..


    Vlt habe ich einfach schon zu oft blöde Begegnungen mit „der geht jetzt nicht mehr weiter!“ gehabt :fear:

    Lustig finde ich auch, wenn ich mit drei Hunden an einem Hund vorbeigehen soll. Das klappt, kein Problem, aber ist auch ein bisschen frech oder?

    Ehrliches Interesse, warum findest du das frech? Vor allem, wenn deine das gar nicht interessiert?


    Für mich hat das auch ein gewisses Geschmäckle: man schafft es nicht, einen einzigen Hund in Bewegung in einer Hundebegegnung kontrollieren, aber das gegenüber soll das 2/3/noch mehr Hunde in Bewegung in einer Hundebegegnung kontrollieren…



    Zum Thema generell: ich mag das nicht so gerne, wenn man den anderen Hund absetzt. Erfahrungsgemäß ist es so, dass der andere Hund sich dann fixierend rein steigert. Können meine Hunde ab, erspare ich ihnen aber gern.

    Noch weniger mag ich es, wenn man den Hund so absetzt, dass er entweder den Weg blockiert und/oder wir keine Möglichkeit haben, auszuweichen. Da laufe ich dann nicht mehr vorbei. Finde ich zu blöd für meine Hunde.