Beiträge von miamaus2013


    Das ist ja nur ne recht oberflächliche Untersuchung.. damit würde ich mich bei so einer massiven Problematik nicht zufrieden geben..


    Urinprobe kann sinnvoll sein. In dem Alter hatte einer meiner Hunde Probleme mit Kristallen im Urin. Das kann durchaus auch schmerzhaft sein.

    Ich hab gerade der Praxis von Dr. Schöning geschrieben, die werden ihn sicher auch nochmal gründlich untersuchen.

    Der Hund bekommt eine dalmatiner-gerechte Diät und dürfte eigentlich gar keine Kristalle entwickeln. Abgesehen davon würde er doch auf irgendeine Weise zeigen, dass es ihm beim Pinkeln weh tut, oder?


    Mein Rüde (übrigens kein Dalmatiner) hatte keine Schmerzen angezeigt, als er die Kristalle im Urin hatte.


    Was genau ist denn untersucht worden?

    Gestern wurden seine Zähne und seine Ohren kontrolliert und das Herz wurde abgehört. Die Trainerin sagte, dass ich am besten auch eine Pinkelprobe abgeben soll, was ich heute machen werde, aber ich glaube ehrlicherweise nicht, dass er eine Blasenentzündung hat, weil er wirklich gar keine Symptome zeigt.


    Das ist ja nur ne recht oberflächliche Untersuchung.. damit würde ich mich bei so einer massiven Problematik nicht zufrieden geben..


    Urinprobe kann sinnvoll sein. In dem Alter hatte einer meiner Hunde Probleme mit Kristallen im Urin. Das kann durchaus auch schmerzhaft sein.


    Bei mir ist es „Pippi“.

    Welpe muss ja anfangs noch ganz oft Pippi. Und sobald er sich in Pinkelposition begibt, sag ich mein Lösekommando, gefolgt von nem verbalen Lob, wenn Welpe dann gepinkelt hat.


    Ich behalte das auch bei den erwachsenen Hunden bei. Natürlich dürfen die sich auf nem Spaziergang so oft lösen wie sie wollen, da benutze ich das nicht.
    Aber wenn wir zb im Hotel Übermacht, ich abends keine Runde mehr spazieren gehen möchte, sondern nur, dass die Hunde sich vorm Schlafen noch mal lösen, dann stelle ich sie mit dem Pinkelkommando an den nächsten Busch/Baum und dann pinkeln sich auch meine erwachsenen Rüden gleich leer.

    Wie macht ihr das?


    Mit jungem Welpen nicht nackt schlafen. :lol:

    Ich gehe anfangs mit dem angeleinten Welpen an die immer gleiche Stelle zum lösen, auch tagsüber. Und ich führe von Anfang an, also direkt am ersten Tag bei den Lösegängen, ein Lösekommando ein.
    Das benutze ich dann auch nachts.

    So hat’s bei meinen Welpen immer zügig geklappt mit dem Lösen draußen. Ne halbe Stunde musste ich nie warten.

    Ich hatte aber bisher auch nur Welpen, die es vom Züchter als grundsätzliches Konzept kannten, dass man sich draußen löst und das wurde dann auch im neuen Zuhause bevorzugt.

    Weil es nicht notwendig ist. Sie bekommen alles notwendige übers Futter.

    Woher die Information? Oder woran machst du das Fest? Regelmäßige Bluttests?


    Mal ne andere Herangehensweise: welsche Supplemente nimmst du denn selbst, um die Defizite in deiner Ernährung auszugleichen?


    Nicht falsch verstehen, man sollte sich mit Hundeernährung schon beschäftigen, insbesondere natürlich auch mit Bedarfswerten.

    Aber natürlich ist es möglich, einen Hund auch ohne Supplemente so zu ernähren, dass er mit allen Nährstoffen versorgt ist. Geht beim Menschen ja auch. ;)

    aber da muss ich ihm noch das Schlingen abgewöhnen.


    Hunde sind Schlingfresser, das ist ihre natürliche Form der Nahrungsaufnahme. Sieht man auch deutlich, wenn man ihnen ins Maul schaut. Da gibt’s keine Zähne, die Nahrung langsam zermalmen würden.

    Wie gesagt, das ist der Ansatz von der besagten Ärztin Dr. Eller. Und auch die vom Schlachter das dieser Pansen und Blättermagen als Essentiell sieht.


    Woher hat der Schlachter denn seine Kompetenz in Sachen Hundeernährung? Mit seiner Arbeit, Tiere zu schlachten und zu zerteilen hat das ja erstmal nix zu tun.

    Tut man einem solchen Hund wirklich einen Gefallen, wenn man ihn unbedingt am Leben lässt? Würde man so ein Leben für den eigenen Hund wollen?

    Über diese Hunde reden wir ja hier nicht. Hunde, die nicht "therapierbar" sind, darf man heute schon einschläfern.

    Die Frage ist, was passiert mit der Anzahl an Hunden, wo die Hundehaltung nicht so verlief wie der Besitzer sich das vorstellte und der Hund aus dem Ruder lief? Einfach einschläfern und neuer Hund? Und nein, ich glaube nicht daran, dass das Einschläfern ein "heilsamer" Prozess für den Halter wäre. In der Regrl ist dann doch einfach nur die Belastung des Hundes weg und man hat wieder Kapazitäten für anderes. Und für den Hund war es sicher auch besser ...


    Ist doch aber bei einer Abgabe auch nicht anders.. ist der störende Hund weg, schafft man sich ganz schnell den nächsten an., :ka:


    Noch was zum Thema Kosten der Unterbringung: wenn der Halter bei einer Abgabe nicht die vollen Unterbringungskosten tragen kann, fände ich es durchaus angebracht, ihn so lange der Hund lebt mit einem Teil seines Einkommens an den Unterbringungskosten zu beteiligen. Ähnlich wie zb auch die Grundstückseigentümer beteiligt werden, wenn ihre Grundstücke erschlossen werden. Ist dann was anderes, als die Verantwortung für den Hund noch tagtäglich selbst zu tragen, aber immerhin hat der Hund dann noch eine „Fußnote“ im Leben seines ehemaligen Halters. Und hätte vlt auch den Nebeneffekt, das man sich eine Neuanschaffung besser überlegt. Allein schon, wenn das Geld vlt nicht mehr so locker sitzt.

    Fänd ich jedenfalls deutlich sinniger, als wenn das alles immer auf Kosten der Allgemeinheit geht.