„Der weiß, was du willst, er versucht es auch, aber er kann grade nicht so, wie er gerne würde."
Aber sowas gibt es doch auch zig verschiedenen Gründen und hat nicht zwangsläufig etwas mit läufigen Hündinnen zu tun. Und auch wenn ich den Grund nicht kenne, muss ich meinen Hund doch dennoch auffangen. Und eben Hilfestellung geben, die Aufgabe zu lösen.
Meine verstorbene Mia war zb ein Jagdschwein vor dem Herrn. Da kann es in jungen Jahren durchaus gereicht haben, wenn da nachts Rehe auf dem Platz waren und es hat ihr noch nachmittags auf den frischen Spuren das Hirn raus gehauen.
Aber sowas wusste ich halt nie konkret. Rehe sagen nicht Bescheid, dass sie nachts auf dem Platz waren.
Und genauso kann’s doch zig andere Situationen neben läufigen Hündinnen geben, die den jungen Hund fordern oder überfordern, ohne dass ich darauf Einfluss nehmen kann oder oft auch nur konkret den Auslöser kenne.
Von daher verstehe ich nicht, warum ausgerechnet der Zyklus der anderen Hunde so wichtig ist.
Mein Training muss ich doch eh immer auf meinen (Jung)Hund anpassen. Auch wenn er ne Situation sonst meistern kann und heute nicht muss ich eben entsprechend drauf reagieren und das Training anpassen.