Ich zb kenne persönlich keinen nicht-Sporthund, der regelmäßig physoptherapeutisch durch gecheckt wird.
Wobei die Belastung für den Hund ja auch größer ist, wenn der wirklich sportlich geführt wird, oder? Dann macht es ja nochmal mehr Sinn, dass diese Hunde regelmäßige physiotherapeutische Behandlungen bekommen. (Was nicht heißen soll, dass das bei Nicht-Sporthunden generell nicht nötig wäre).
Hängt halt davon ab, was man macht.
Wenn meine Nachbarin ihren Hund mit anderen Hunde ne Stunde wild durchs Unterholz toben lässt, ist das sicher belastender für dessen Körper, als wenn Loki zb nen Pylon umrundet.
Ich hatte meine Physio mal interessehalber gefragt, welche Hunde ihr körperlich am fertigsten präsentiert werden und sie meinte, die stärkste Belastung merkt sie bei Hunden, die viel Dummytraining machen, wohl wegen den langen Strecken und den unebenen Böden.
Hätte ich zb so auch nicht auf dem Schirm gehabt.
Ich kenne in Sportlerkreisen auch viele, bei denen die Rentner genauso weiter „versorgt“ werden wie die aktiven Turnierhunde. Ares zb ist seit über nem Jahr keinen Parcours mehr gelaufen und hat weiterhin genauso regelmäßig Physio wie zu seinen aktiven Zeiten.