Beiträge von miamaus2013

    Ich finde wandern bei -10C im Schnee keineswegs abwegig. Im Gegenteil, wir lieben wandern im winterlichen Harz und fahren da jährlich extra dafür hin.

    Aber ich beziehe mich mit meinen Bedenken ganz konkret auf die kommenden Tage. Die Nachrichten sind voll mit Wetterwarnungen, sicherlich auch inkl. übertriebenen Superlativen, aber unterm Strich bleibt die Aussage klar > es wird sehr ungemütlich und Autofahren je nach Region gefährlich. Es geht nicht um das wandern an sich bei -10C (was bei schlechten Wetterverhältnissen sicherlich auch kein Spaß ist), sondern es fängt schon bei der Anfahrt an.

    Je nach Region erfolgen öffentliche Aufrufe die nächsten Tage möglichst nicht Auto zu fahren, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden. Öffentliche Verkehrsmittel fahren teilweise nicht mehr, Fahrdienste stellen ihre Dienste ein, Schulen bleiben geschlossen, Flüge und Zugverkehr fällt aus, Kliniken appellieren an den gesunden Menschenverstand nicht unnötig rauszugehen um die Notaufnahmen nicht zu überstrapazieren. Ja, ich finde es daher etwas befremdlich zu sagen „ich würde (ausgerechnet jetzt am Samstag) wandern gehen“.


    Vermutlich war ich damit gemeint?


    Sorry, hier in der Region gibt es keine Unwetterwarnung fürs Wochenende. Es hat die letzten Tage geschneit, ja.
    Aber aktuell taut alles wieder weg.


    Und ja, ich bin schon bei -10 Grad im Schnee mit den Hunden wandern gewesen, daher meine Einschätzung dazu. Ob’s da ne Wetterwarnung gab weiß ich nicht mehr. Aber bei „normalem“ Schnee fahre ich auch ohne Bedenken Auto. Ist hier aber auch nicht so ungewöhnlich. Konnte damals sogar recht ausführlich in der Fahrschule fahren im Schnee üben und habe mir später mal ein Fahrsicherheitstraining im Winter bei Schnee gegönnt.

    Frage: Welchen EInfluss haben bei euch Minustemperaturen auf den Hund im Vergleich zu Temperaturen um den Gefrierpunkt.

    Wir haben Erfahrungen bei Schnee und um die Null Grad, findet der Hund toll, man merkt nichts Negatives.

    Nun ist die Überlegung, am Wochenende wandern zu gehen, dann sollen es bis zu -10 Grad werden. Ich habe die Sorge, dass mir dann nicht auffällt, wenn der Hund es nicht mehr toll findet.

    Wie würdet ihr damit umgehen? Sein lassen?


    Ich schwimme mal gegen den Trend: ich würde mit meinen Hunden wandern gehen.

    Ohne Pfotenschutz. Mia hätte ich nen Mantel/Pulli angezogen, aber meine aktuelle Truppe braucht nicht mal das, wenn sie sich frei bewegen können.

    Ich würde bei solchen Temperaturen lediglich Wasser mitnehmen, weil unterwegs ja wahrscheinlich alles gefroren sein wird.

    Wir hatten schon einige Winterwanderungen bei solchen Temperaturen und das war für die Hunde nie ein Problem. :ka:

    Die Reise hat begonnen :herzen1:


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    So sehr ich es liebe, mit (m)einem „fertigen“ Hund zu laufen, so sehr liebe ich auch den Junghundeaufbau. Wenn man von Training zu Training riesige Entwicklungsschritte sieht, wenn die Hunde sich von Mal zu Mal mehr schicken lassen, Kommandos sicherer abrufen, man mehr und mehr als Team zusammen findet. So so so so toll. :herzen1:

    Bei der Chipkontrolle der BH hat sie dann zur Begrüßung den Richter angesprungen |)


    Das würde ich ganz gerne vermeiden. :lol:

    War auch bei Kalle meine größte Sorge bei der BH.

    Er war damals der dritte Hund bei der Chip-Kontrolle. Der Hund direkt vor uns, ne Mali-Hündin, hat den Richter angesprungen - und ich war schlagartig entspannter. :D

    Kalle saß dann wie ne kleine Statue und der Richter war sich gar nicht sicher, ob Kalle die Chip-Kontrolle überhaupt mitbekommen hat. :ugly:

    zu Junghundezeiten große Diskussionen ums Anspringen, war lange Thema.


    Die Border dürfen mich einfach anspringen :ops: mit Loki will ich versuchen, ob der mir beim Agi im Ziel in den Arm springen mag. Könnte ich mir bei ihm gut vorstellen.

    wenn die BH ansteht werde ich, wie bei Kalle auch schon, das anspringen wieder ein paar Wochen verbieten und danach darf Loki dann wieder.

    Bei anderen Leuten halte ich ihn entweder von den Leuten weg oder warne vor. Je nach Situation.

    bis zu 27,8 kg


    Ich bin sehr gespannt wo er final landet.


    Ares wiegt ausgewachsen 29 kg.

    Gruppenstunden gibt’s hier gar nicht. Sehe ich keinen Sinn drin. Ares hatte damals auch ein Problem mit Gruppenstunden, also haben wir damit aufgehört.

    Agi-Training ist zwar in der Gruppe, aber da ist immer nur ein Hund auf dem Platz und der Rest wartet draußen.

    Ich mag es bei Gruppenstunden auch gar nicht, wenn der Hund zwar nicht dran ist, aber die ganze Zeit in der Konzentration gehalten werden soll. Ist für mich komplett sinnlos und Verschwendung von Ressourcen. :ka:

    Was wir schon machen ist spazieren gehen in größeren Gruppen. Wie das halt so ist, wenn viele Freunde Mehrhundehalter sind.

    Habe mich ja vor kurzem mit ner Freundin getroffen, das waren auf zwei Menschen dann halt mal 9 Hunde. :hust:

    Sowas kennt Loki halt schon. Aber da er ja selbst auch in nem Dreierrudel lebt ist die bloße Anwesenheit anderer Hunde jetzt auch eher keine große Sache für ihn.

    Auch vom Sechserrudel meiner Freundin war er komplett unbeeindruckt. Gehorsam war so gut wie immer und er war weder aufdringlich noch frech oder sonst unangenehm. Konnte bis auf Passagen an Straßen mit den anderen Hunden die ganze Zeit frei laufen.

    Meine liebe Lana heult gerade. Irgendwelche lassen eine Batterie hoch


    Dann bekommst du ja jetzt vlt ein Gefühl, wie es vielen Hunden in der Silvesternacht geht.

    Es ist alles andere als schön, den eigenen Hund so leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können, weil man die Ursache der Angst nicht beseitigen kann.

    Ich kenne eine Person, die schon einmal durch einen selbstgebauten Böller Teile ihrer Finger verloren hat, so schlimm, dass daraus sogar eine Schwerbehinderung resultiert, und die Person baut sich weiterhin jedes Jahr wieder selbst Böller..

    ja, dann bin ich ein schlechter Mensch, aber irgendwie fehlt mir da das Verständnis, wenns erneut schief geht..

    weil: die Person weiß, was für schlimme Folgen daraus resultieren, die Person hat diese Folgen schon mal am eigenen Körper erlebt, die Person lebt ihr Leben lang mit den sehr einschneidenden Folgen, aber macht mit dem Verhalten trotzdem Jahr für Jahr einfach weiter..

    ich verstehe es einfach nicht. :ka:

    Loki hat sein erstes (richtiges) Silvester völlig tiefenentspannt verschlafen. :herzen1:

    Dabei war’s absolut nicht ruhig, ganz im Gegenteil. Unter dem Fenster, das man links oben im Foto sehen kann, wurde bis kurz vor 1 Uhr nahezu durchgehend geböllert. Viele viele Raketen, aber auch einfach laute Kracher.

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    Euch allen ein frohes neues Jahr 🍀