Beiträge von miamaus2013


    Bei Fertig-Barf gibt es zwei Probleme: zum einen weißt du nicht genau, wie die Zusammensetzung ist.
    Du weißt nicht, wie welche Knochen verarbeitet wurden. Tragende Knochen? Hälse? Du weißt nicht, wie viel von den Innereien verarbeitet wurden. Oft ist der Anteil an Innereien auch recht hoch, was vor allem bei Leber ein Problem sein kann.
    Beim Gemüse ähnlich: nicht jeder Hund verträgt jedes Gemüse, gerade wenn dein Hund eher sensibel ist, kann auch schon das falsche Gemüse Probleme machen.

    Dann Seealgenmehl: zu viel kann zu einer Überversorgung mit Jod führen, zu wenig zu einer Unterversorgung. Deswegen würde ich das immer einzeln portionieren.

    Und zum großen grundsätzlichen Problem: Fertig-Barf ist in der Regel gewolft. Gewolftes Fleisch hat eine viel größere Oberfläche und kann daher viel leichter von Keimen besiedelt werden.

    Als Mensch isst man deswegen ja zb nur Tartar oder Mett roh und anderes Hackfleisch sollte vor dem Verzehr immer durchgegart werden.

    Ich bin nicht flying-paws aber das sind die Gründe, warum ich meinen Hunden sowas nicht füttere.

    Ich habe auch schon gebarft, aber hatte dann immer Fleisch in Stücken und dazu das Gemüse selbst gekocht.

    Ich dachte immer, wenn, dann würden Hunde ihr Futter verteidigen. Aber einen Spielzeug-Ball? Die Stofftiere , die er zerrissen hat, durfte ich auch anfassen und wegnehmen. Auch einen Hartgummiknochen.

    Nur Bälle und sein Zergelseil nicht. Da fletscht er die Zähne. Ich verstehe es nicht.

    Vielleicht hat ihm beides der Malamute in der Pflegestelle immer geklaut. Der liebte nämlich auch Bälle über alles.


    Ressourcen können für einen Hund sehr unterschiedliche Wertigkeiten haben.

    Ich habe hier auch zwei (von drei) Hunden, denen Spielzeug deutlich wichtiger ist, als Futter.

    Hier ist heute der erste richtig schöne Tag für dieses Jahr, Sonnenschein und zweistellige Temperaturen, und in unserem Spaziergebiet war ne richtige Völkerwanderung. :ugly: so viele Leute treffen wir sonst in einem Monat.


    Loki war einfach grandios. Wir hatten so viele Hundebegegnungen wie schon lange nicht mehr und er war einfach mega brav. Eng an der Leine dran vorbei laufen? Überhaupt kein Problem. Auf größere Entfernung frei dran vorbei laufen? Auch überhaupt kein Problem.
    Er hat sich brav vor Kreuzungen umorientiert oder stoppen lassen. Und einmal hat er sogar nen Hund hinter ner Kreuzung zuerst entdeckt, sofort im Lauf umgedreht und kam selbstständig zurück.

    So ein braver kleiner Kerl. :herzen1:

    Mir wäre es trotzdem recht, wenn wieder weniger los wäre die nächsten Tage. |)

    aber ich kann den kleinen doch nicht ohne Leine einfach irgendwo laufen lassen

    Hier noch als Video:


    8 Wochen alter Border Collie, zwei Tage nach Abholung

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    9 Wochen alter Border Collie, 1 Woche nach Einzug

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    Und hier: 15 Wochen alter Border Collie, Tag 3 (!) nach Einzug.

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    Junge Welpen, ganz kurz erst bei mir, völlig problemlos im Freilauf.

    Natürlich haben wir uns Gedanken gemacht, aber ich kann den kleinen doch nicht ohne Leine einfach irgendwo laufen lassen und mit Leine ist es schwer ihn rennen zu lassen.



    Meine Welpen sind, in geeigneter Gegend, vom ersten Tag an frei gelaufen.

    Das der Welpe erstmal sitzen bleibt und nicht „normal“ Gassi geht ist übrigens ganz normal. Die müssen das erst lernen.

    Hier hat es geholfen, den Welpen vom Haus wegzutragen zu einer geeigneten Stelle und ihn dann ab da frei laufen zu lassen.