Hunde in Gaststätten?

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    Hallo,


    Dürfen eure mit? Was ist euch wichtig?


    Gelernt habe ich mal, dass der Hund unterm Tisch liegen / sitzen soll, bis der HH das Lokal wieder verlässt :)) Nachdem ich heute ein mittelgroßen Hund am Tisch auf der Bank sitzen sah... 🤷‍♀️

    Irgendwie verärgert es mich wenn immer mehr Hunde in Hotels und in der Gastronomie unerwünscht sind. Bemühe mich sehr und drei Tische weiter schlürft einer die Krümel vom Tisch.

    Ist das nicht irr?

  • Wenn wir die Hunde mitnehmen, dann sind sie normalerweise unauffällig unter dem Tisch.

    Das haben wir auch mal trainiert, weil man ab und an doch mal die Hunde dabei hat.

    Zum Beispiel im Urlaub.


    Allerdings verzichte ich lieber darauf sie mitzunehmen wenn es nicht sein muss, einfach weil die Jungs keinen Mehrwert davon haben und ich auch nicht so entspannt bin.

  • Ich kann meine mitnehmen und die können sich im Großen und Ganzen da auch benehmen.
    Aber ich vermeide es solange es geht, weil es einfach doch unnötiger Stress und Aufwand für alle Beteiligten ist. Sie sind also normalerweise nur im Urlaub oder bei Besuchen dabei, wo ich meist keine besseren "Parkmöglichkeiten" habe.

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  • Ich gehe selten essen oder brunchen oder schlicht Kaffee trinken.
    Aber wenn.. .dann begleiten mich meine beiden Hunde.
    Meine Freizeit... meine Begleiter.

    Und ja: sie bekommen beide ihre "Decke", lassen sich da nieder und harren der Dinge, die da kommen. Kann schon sein, dass mal nachgefragt wird, ob es noch lange dauert oder ob mal zwischendurch ein "Schmuser" verlangt wird. Aber dann ist wieder gut.

    Obwohl beide zu Hause durchaus auf die Eckbank dürfen (solange wir nicht essen!!), ist das ein no-go im Restaurant/Cafe. Wissen sie, kennen sie.. gut ist. Gut... zugegeben.. daran muss ich schon mal erinnern ;-)

    Auffällig ist bei solch "öffentlichen Auftritten" die Begeisterung/Anerkennung des Personals und der anderen Gäste. Oft werden Casha und Hermann erst bemerkt, wenn wir wieder gehen oder eben eher so nebenbei.

    Meine Prämisse ist sowohl beim "vermeintlichen Kampfhund" als auch beim "unerzogenen Kleinsthund": möglichst unauffällig. Sind eben mit dabei.. stören aber niemanden.

    Gerade gestern war ich dienstlich frühstücken ( Namenspatronin der Einrichtung) und ich habe ein Kollegin, die aufgrund eines traumatischen Erlebnisses mit einem Hund wirklich Angst vor selbigen hat.
    Vor meinen Hunden hat sie keine. Hermann (der Zwergpinscher) wurde sogar schon von ihr angefasst ("der erste Hund, denn ich berühre!") und über Casha (OEB, 28 kg) hat sie sich gestern auf den Weg zu XY sogar drübersteigen getraut. (Ich habe übrigens schon vorab gefragt, ob es für besagte Kolleing i O ist, wenn ich MIT Hund komme...)

    Solange meine Hunde niemanden belästigen oder in den Speiseteller glotzen, kommen sie mit.

    Sie auf die Bank zu lassen.. nö.
    So wie meine Kinder zu Hause die Pommes mit den Fingern essen durften in der Gastwirtschaft aber nicht (Schnellrestaurants ausgenommen ;-) aber da ist "Kultur" ja eher nicht so gefragt), benehmen sich Pipp&Popp auch außerhalb der heimischen Wände sehr gesellschaftskonform.

  • Meine kommen fast immer mit in Restaurants und machen das wirklich super.

    Unter den Tisch müssen sie nicht. In der Regel ist das zu eng und wir wollen ja auch die Beine strecken können. Sie sitzen oder liegen dann halt neben uns. Vom Tisch werden sie nie gefüttert aber ich habe manchmal Snacks mit.

    Mir ist wichtig das sie nicht bellen und freundlich, entspannt sind.

    Mir kommt es so vor als wären Hunde recht beliebt. Oft bekommen sie vom Personal Fleisch gebracht oder man möchte streicheln.

    Das lasse ich immer zu weil so ein positiver Eindruck entsteht. Hoffe ich. 😅

    Manche Restaurants haben sogar Hundematten und Wassernäpfe gibt es nahezu immer.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja, sie darf mit in Restaurants und war bisher immer erwünscht. Sie hat ihre kleine Hundedecke dabei, da soll sie drauf und wird entweder unter oder neben dem Tisch so angeleint, dass sie niemanden stört. Da schläft sie dann eben den Restaurantbesuch lang. Ist das Restaurant ein bisschen weniger gut gefegt, kann es auch vorkommen, dass sie Krümel vom Boden frisst - das unterbinde ich dann aber auch nicht, weil das normalerweise nur in Pubs u.ä. Einrichtungen der Fall ist, wo das dann eben auch niemanden stört. Vom Tisch bekommt sie nichts und Kauzeug bringe ich auch nicht mit, höchstens ein Zergel zur Beschäftigung.


    Bisher waren alle Kellner und Angestellten immer neutral bis freundlich eingestellt (inklusive streicheln). Es ist auch noch nie vorgekommen, dass uns kein Wasser für den Hund angeboten wurde. Sie ist aber auch handlich, plüschig, haart nicht, ist hell und sehr nett.


    Zu meiner persönlichen Meinung: ich finde es schon extrem eklig, wenn sich große, haarende Hunde im Restaurant neben meinem Tisch schütteln, oder Hunde vom Tisch gefüttert werden. Gehört sich meiner Meinung nach nicht, aber ersteres ist z.B. gar nicht vermeidbar, wenn man bestimmte Hunde mit ins Restaurant nimmt.

  • Ich habe einen 17wöchigen Junghund und wohne städtisch plus wir sind 100-120Tage/Jahr mit dem Wohnmobil unterwegs.


    Wir essen gern und viel auswärts, sind viel unterwegs an wechselnden Orten, und mir ist wichtig dass unser Hund ein willkommener, weil unauffälliger Begleiter, wird. Also ja, derzeit gehen wir öfters mit ihm zur Aussengastronomie (weil ich drin Corona bedingt noch ungern sitze).


    Ich finde auffällige Hunde in der Gastro unangenehm (dazu gehören für mich auch streng riechende), aber jeder fängt halt mal mit dem üben an. Wünschenswert wäre nur dass das Gesamtkonzept passt (z.B. nicht gerade zum üben mit nassen Hund in ein „besseres“ Restaurant, etc.).


    Aber Manieren die der Halter nicht hat, lassen sich schlecht verknüpfen mit Unauffälligkeit des Hundes. Wer seinen Hund als Gast auf Sitzflächen (ohne vorab zu fragen) rauf lässt, dem fehlenden meines Erachtens ein gewisser Anteil an Manieren und Anstand.

  • Ich rufe vorher an im Restaurant oder, falls spontan, gehe ich direkt rein und frage, ob Hunde erlaubt sind. Dann bitte ich immer darum, einen Tisch in der Ecke zu bekommen.

    Für die Hunde nehme ich meistens eine Decke mit und dann wird sich hingelegt. Ich lege Wert darauf, dass sie sich wirklich benehmen. Also weder wandern, noch jammern, noch betteln noch stänkern, wenn ein anderer Hund vorbei geht. Hund auf fremden Polstern geht gar nicht.

    Sie sollen im besten Fall unsichtbar sein. Das schönste Kompliment ist, wenn die Tischnachbarn bei unserem Gehen sagen, sie hätten die Hunde gar nicht bemerkt.


    Ich fühle mich auch gestört von Hunden, die in der Hinsicht negativ auffallen und ärgere mich vor allem über Hundehalter, die das völlig ignorieren oder auch noch lustig finden. Das sind dann die, die es einem das Hundehalterimage versauen.

  • Meine dürfen nicht nur, ich bitte auch darum. Es ist mir im Alltag wichtig, aber ich suche auch das Restaurant Hunde tauglich (wenig Stress nicht an der Hauptstraße, gute Möglichkeit sie aufzuräumen) aus und wenn es ein anderes wird bleiben sie Zuhause.


    Bei mir ist unter dem Tisch, oder so aufgeräumt, dass sie keinen stören. Wenn es also gut läuft bemerkt eigentlich niemand das da ein Hund dabei ist. Und meistens schlafen sie dann unter dem Tisch, wenn sie erstmal verstanden haben was wir hier machen.

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