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Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Ich finde es super blöd dass Tierhaltung immer mehr zur Klassenfrage und dem entsprechenden Einkommen wird. Ist ja nicht so als wäre es schon bei vielen anderen Themen der Freizeitgestaltung und Privatleben nicht so :/ Das sollte einfach nicht der Fall sein.
Sehe ich auch ganz genau so, aber eine Lösung weiß ich leider auch nicht.
Es ist einfach nur traurig
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14. Februar 2026 um 15:29
- Vor einem Moment
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Es gibt halt nicht viele Möglichkeiten. Entweder habe ich selber das Geld für etwas, das Geld kostet, jemand anderes gibt es mir oder ich kann es nicht bekommen. Schön finde ich das auch nicht.
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Lösungen gibt es glaub ich keine an denen wir als Einzelpersonen irgendwas ändern könnten. Kapitalismus halt
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Also abgesehen davon, dass das aktuell ja in keiner Weise ernsthaft zur Debatte steht, käme es für mich sehr auf die Ausgestaltung an. Tendenziell wäre ich eher nicht dafür.
Ich sehe ein solches System nicht unkritisch. Ist das dann ein Freibrief für den 5. Mops oder Frenchie, weil die sind ja so gesund und die Gaumensegel-OP brauchen die halt? Gegen ein solches System würde ich mich mit Händen und Füßen wehren.
Ich sehe das relativ ähnlich wie SavoirVivre. Grundsätzlich muss man für Tierhaltung selbst aufkommen können. Ich bin nicht unsolidarisch. Ich spende regelmäßig, aber ich möchte eben auch noch selbst entscheiden können, zu welchem Zweck ich das tue. Freunde würde ich jederzeit unterstützen, wenn sie in Not geraten - habe ich auch schon.
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Naja. Ich bin grundsätzlich sehr für solidarische Systeme und dafür, dass die Reichen die Armen unterstützen müssen. Ich würde auch selbst auf Geld verzichten, wenn dafür Menschen, die schlecht bezahlte Jobs haben, mehr bekommen würden. Dementsprechend hätte ich auch ganz generell nichts gegen ein solidarisches Tierkrankenversicherungs-System. Insbesondere auch, weil gerade für Menschen, denen es nicht so gut geht und die benachteiligt sind, Tiere oft eine sehr große Bedeutung haben. Allerdings bräuchte es dafür auch für mich konkrete Vorgaben, was versichert ist und was nicht. Da würden für mich zB sofort alle Behandlungen sämtlicher Erkrankungen, die aus Qualzuchten entstehen, rausfallen. Oder unnötige Untersuchungen, nur weil man es kann und nicht selbst bezahlen muss.
Ich unterstütze sehr gerne Menschen, die weniger Glück hatten und weniger privilegiert sind. Aber möchte nicht unbedingt Tante Erna unterstützen, die ihren Mops zum 20. Mal zum Tierarzt schleppt und die 30. teure Untersuchung machen lässt, weil der Hund ohne Nase eine Herzkrankheit entwickelt hat und zwar eigentlich genug Kohle hat aber halt auch von der Solidarität der Versicherung profitiert.
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Wie "gut" die GK funktioniert sehen wie ja.... Aus diesem Grund bin ich mitunter für das private System
Eben. Man sieht beim Menschen schon, zu was das führt. Es reicht, trotz sehr hoher Einzahlungen vieler, vorne und hinten nicht, weil man an die Wand gestellt wird, wenn man sich traut, Leistungen einschränken zu wollen. Da wir niemanden rauswerfen, wird es halt immer teurer und teurer für die, die einzahlen.
Auf sowas habe ich bei Hunden, die eine rein private Konsumentscheidung sind, keine Lust, v.a. ein Solidarsystem bei Hunden, das dann sämtliche Qualzuchten, genetische Erkrankungen bestimmter Rassen... einschließt. Ich finde diese Mentalität, alle Risiken solidarisieren zu wollen, schwierig. Wir sind schon so stark am umverteilen (unterschiedliche hohe Beiträge zur Kranken - und Pflegeversicherung bei gleicher Leistung für alle, Sozialleistungen, wenn das Geld nicht reicht...). Irgendwo muss man auch mal damit aufhören. Alles will man von der Gemeinschaft abgesichert haben, wo bleibt da die Verantwortung für die eigene Entscheidung? Keiner muss sich einen Mops, Bulldogge,... anschaffen und wenn er es doch tut, selbst mit den finanziellen Risiken leben. ICH hab da keinen Bock drauf.
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Es wäre halt nach wie vor interessant zu erfahren, ob diejenigen, die jetzt sagen, sie können sich die TA-Kosten nicht mehr leisten, sich die TA Kosten vor der Erhöhung leisten konnten, oder ob sie jetzt eben mit auf den Zug springen und laut mitheulen, wie ungerecht alles ist.
Die wirkliche Steigerung an TA Kosten habe ich dadurch, daß inzwischen Dinge gemacht werden, die es vor einigen Jahren so noch gar nicht gab, bzw nicht so "selbstverständlich". Zahnsanierungen wie beim Menschen mit Röntgen usw. oder die Magen-Darmspiegelung bei Bonnie zb.
Ansonsten waren meine Hunde, wenn sie krank waren, immer schon teuer, mein erster Chaotenhund hatte durchschnittlich 4 meiner Monatsgehälter jährlich zum TA getragen. Das war dann auch der Moment, wo ich aufgehört habe mir aufzuschreiben, wie teuer meine Hunde sind.
Ja, Tiere sind wichtige Lebensbegleiter für viele Menschen, mich mit eingeschlossen, und dennoch kostet deren Unterhalt halt Geld. Egal ob Kapitalismus oder nicht, vom Himmel fällt das Futter oder ärztliche Behandlung auch nicht in irgendwelchen schöngeredeten anderen Systemen. Und Verantwortung zu übernehmen bedeutet eben auch, sich bewußt zu machen, daß man Kosten haben wird. Nicht nur Tierarzt, sondern auch Futter etc. Warum sollte denn die Gemeinschaft dafür aufkommen? Ich würde keine Pflichtversicherung haben wollen, uns wird eh schon soviel Geld abgenommen, wo wir keinen Einfluß haben, ich fahre mit meiner Kombi OP-Versicherung und Sparbuch sehr gut und will mir da auch nicht dreinreden lassen.
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Es wäre halt nach wie vor interessant zu erfahren, ob diejenigen, die jetzt sagen, sie können sich die TA-Kosten nicht mehr leisten, sich die TA Kosten vor der Erhöhung leisten konnten, oder ob sie jetzt eben mit auf den Zug springen und laut mitheulen, wie ungerecht alles ist.
Wen meinst du hier genau?
Ansonsten waren meine Hunde, wenn sie krank waren, immer schon teuer, mein erster Chaotenhund hatte durchschnittlich 4 meiner Monatsgehälter jährlich zum TA getragen.
Schön, dass du so privilegiert bist, auf 4 Monatsgehälter zu verzichten. Freut mich echt für dich, kann leider nicht jeder.
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Wen meinst du hier genau?
niemanden hier im Forum, nur all die vielen Leute, die sich ganz plötzlich nun keinen TA mehr leisten können.
Schön, dass du so privilegiert bist, auf 4 Monatsgehälter zu verzichten. Freut mich echt für dich, kann leider nicht jeder.
Im Einzelhandel bist Du ganz sicher nicht privilegiert, nur sind halt meine Prios dementsprechend. Da brauchst Du Dich nicht für meine eigene Lebensentscheidung zu freuen. Ich war immer eher untere Verdienstklasse, aber mir war auch immer schon klar, daß Hunde Geld kosten und ich allein für meine Hunde die Verantwortung trage und niemand sonst.
Außerdem wollte ich damit lediglich sagen, Hunde waren u.U. eben IMMER schon teuer, nur gab es kein Startsignal fürs gemeinsame jammern. Es gab immer schon Leute, die für ihre Tiere ihr letztes Hemd gegeben haben, aber das war noch vor Internetzeiten, wo man sich jetzt gegenseitig verrückt macht. Klar gibt es sie, die wirklich teuren TA Rechnungen. Aber die hat es eben immer schon gegeben. Und nicht erst seit der Gebührenerhöhung. Und diese Panikmache für die ganzen "was wäre wenn Fälle" nützen Versicherungen halt auch aus. Diese Kopfkinos der Leute "oh Gott, wenn ich jetzt 10.000 Euro TA Kosten habe, wie soll ich das stemmen etc. Es werden halt Panikszenarien heraufbeschworen, warum eigentlich? Ist das ein deutsches Ding, daß man sich erst ab 100 % Sicherheit zu leben traut?
Und wenn das Geld so extrem knapp ist, daß man gar nichts sparen kann, dann ist Hundehaltung evlt nicht das richtig für einen. So einfach
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Ja, Tiere sind wichtige Lebensbegleiter für viele Menschen, mich mit eingeschlossen, und dennoch kostet deren Unterhalt halt Geld. Egal ob Kapitalismus oder nicht, vom Himmel fällt das Futter oder ärztliche Behandlung auch nicht in irgendwelchen schöngeredeten anderen Systemen.
Etwas OT aber: doch in einem System ohne Kapitalismus wäre das ganze sehr viel einfacher weil es a.) kein Bereicherungsgedanke gibt aka niemand wird Geld verdienen an Futter oder Medikamenten etc und b.) das ganze nach dem Solidaritätsprinzip funktioniert.
Davon sind wir meilenweit entfernet und es ist absolute Utopie aber es ist trotzdem unfair und mies. - Vor einem Moment
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