Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Mir muss echt keiner erklären, wie teuer Hunde im Extremfall werden können.
Man darf und muss auch irgendwann 2,1, Risiko sagen. Ich glaube als normaler Arbeitnehmer ist man irgendwann limitiert und wo man die Grenze zieht ist individuell unterschiedlich, aber unbegrenzte Ressourcen haben wir alle nicht

Heißt nicht das ich das auf die leichte Schulter nehme.
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Hallo,
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Um meine Hunde muss sich keiner Sorgen machen. 😉
Ich hab nen 50k-Hund durchgebracht. Mir muss echt keiner erklären, wie teuer Hunde im Extremfall werden können.
Zumindest von meiner Seite war das 0 als Angriff oder dergleichen gemeint. Sondern lediglich eine Antwort auf die Frage. Ich persönlich fühle mich halt mit 10.000€ nicht wohl. Jemand anderes sieht das anders. Ist für mich vollkommen okay.
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Das ist der Punkt. Es gibt kaum eine 100%-Absicherung und ab einem gewissen Punkt müssen wir damit leben, dass ein Restrisiko bleibt.
Ich fühle mich gut aufgestellt und mache mir um meine Hunde keine Sorgen. Das ist alles, was für mich wichtig ist.
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Ich bekomme gerade das angezeigt und denke: "Neid! So unfassbar billig hätte ich das Jahr auch gerne." Und dann lese ich den Text drunter.

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Ich halte das ehrlich gesagt für knapp. Wenn wir jetzt mal von 12-13 Jahren ausgehen.
Mit einer gründlichen Blutuntersuchung ist man doch schon 300-500€ los. Ich habe dieses Jahr fast 1000€ nur für Blutbilder ausgegeben. Spezialfutter (zahlt meine ich aber auch keine Krankenversicherung?!) etc.. sind da noch nicht drin.
Mein Hund ist 4,5 Jahre alt. Bekommt jetzt ein Leben lang Spezialfutter und einen Haufen Nahrungsergänzungskram.
Kann man ja hochrechnen. Nur als Beispiel für einen Hund der eigentlich ziemlich gesund ist. Eigentlich…
Aus meiner Erfahrung war auch je älter desto teurer. Ab 9-10 kamen langsam die teuren Sachen wie Cushing, Milz Op usw…Die Ernährung zähle ich nicht zu diesen Kosten.
Und Shalea dich will das DF gar nicht zitieren gerade. Ich habe gar kein spezielles Tierarztkonto. Das sollte einfach zeigen, dass die 10000€ recht schnell weg sind.
Und es sollte auch nicht heißen, dass die ersten 8-10 Jahre nichts passiert. Ich wollte damit lediglich sagen, dass unsere Hunde auch immer teurer wurden je älter sie waren. Also dass es ab ca. 10 Jahre immer noch mal einen kräftigen Sprung gab was Tierarztkosten anbetrifft. Bei tatsächlich allen Hunden von uns.
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Okay, Also hattest du damals die Versicherung Anfang des Jahres abgeschlossen?
Du wirst erfahrungsgemäß ca. 6 Wochen vor Beginn des neuen Vertragsjahres eine Beitragsanpassung bekommen von der HM.
Bei meiner Ersthündin ist das Anfang Januar (Vertragsjahrbeginn Mitte Februar), bei der zweiten Hündin wird es Mitte Juni sein (Vertragsbeginn Ende Juli).
Das Vertragsjahr ist kein Kalenderjahr.
Ja, alles gut. Danke dir :) Ich hab irgendwie gedacht, es ginge hier um Erhöhungen mittendrin und das wäre dann ja seltsam gewesen. Dass zum Versicherungsjahr erhöht werden kann, das wusste ich, bzw. hatte das im Zuge des Abschlusses irgendwann mal gelesen.
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Dass 10 000€ keine Obergrenze sind und die meisten Kosten in der Regel im Alter kommen, ist doch aber klar.
Ich gehe mit diesen 10 000€/Hund auch gedanklich anders um. (Spezial-)Futter, Nahrungsergänzung (was ja beides in der Regel auch nicht oder nur bis zum Vorsorgebudget von Versicherungen gedeckt sein wird), kleinere TA-Besuche ziehe ich da überhaupt nicht ab. An das Geld gehe ich ran, wenn die Klinik sagt "Richten Sie sich auf 3500€ ein".
Und es ist jetzt nicht so, dass ich Bones anschaue und sage "Wenn du noch mehr als 4000€ kostest, kommst du in die Suppe, du hast schließlich schon rund 6000€ aufgebraucht.".

Wobei, vielleicht probiere ich es mal, vielleicht hilft's?

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Ich glaube, ausgerechnet mir braucht keiner zu erklären wie teuer ein Hund werden kann. Ich möchte den Wettstreit ungern mitmachen, aber die 10.000er Grenze habe ich mit einem meiner Hunde schon lange hinter mir gelassen ...
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Hold my beer...
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Dass 10 000€ keine Obergrenze sind und die meisten Kosten in der Regel im Alter kommen, ist doch aber klar.
Ich gehe mit diesen 10 000€/Hund auch gedanklich anders um. (Spezial-)Futter, Nahrungsergänzung (was ja beides in der Regel auch nicht oder nur bis zum Vorsorgebudget von Versicherungen gedeckt sein wird), kleinere TA-Besuche ziehe ich da überhaupt nicht ab. An das Geld gehe ich ran, wenn die Klinik sagt "Richten Sie sich auf 3500€ ein".
Und es ist jetzt nicht so, dass ich Bones anschaue und sage "Wenn du noch mehr als 4000€ kostest, kommst du in die Suppe, du hast schließlich schon rund 6000€ aufgebraucht.".

Wobei, vielleicht probiere ich es mal, vielleicht hilft's?

Die 10K knacke ich allein schon mit dem Apoquel in geschätzt 3 Jahren.
Falls du mit deiner Ansage erfolgreich bist, wäre ich am genauen Wortlaut interessiert

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