Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)

  • Ich spare einfach das, was ich sparen kann und fühle mich sicher damit. Summen zu nennen ist immer schwierig und da ich kein Buch führe, kann ich nicht sagen, wie teuer meine Hunde sind oder wieviel TA-Kosten ich schon hatte. Eine Vollversicherung würde ich dennoch nicht abschließen, mir ist das zu ungewiss, ich bin Team Hundesparbuch + OP-Versicherung, damit fahre ich recht gut

  • Ganz ehrlich, ich weiß, dass diejenigen, die mit ihren Hunden immer viel Glück haben, das ganz anders sehen, aber ich bin inzwischen der Ansicht, dass 10 000€ im Laufe eines Hundelebens fast einkalkuliert werden müssen. Pro Hund.

    Würde ich so unterschreiben.

  • Ganz ehrlich, ich weiß, dass diejenigen, die mit ihren Hunden immer viel Glück haben, das ganz anders sehen, aber ich bin inzwischen der Ansicht, dass 10 000€ im Laufe eines Hundelebens fast einkalkuliert werden müssen. Pro Hund.

    Würde ich so unterschreiben.

    Ich halte das ehrlich gesagt für knapp. Wenn wir jetzt mal von 12-13 Jahren ausgehen.

    Mit einer gründlichen Blutuntersuchung ist man doch schon 300-500€ los. Ich habe dieses Jahr fast 1000€ nur für Blutbilder ausgegeben. Spezialfutter (zahlt meine ich aber auch keine Krankenversicherung?!) etc.. sind da noch nicht drin.

    Mein Hund ist 4,5 Jahre alt. Bekommt jetzt ein Leben lang Spezialfutter und einen Haufen Nahrungsergänzungskram.

    Kann man ja hochrechnen. Nur als Beispiel für einen Hund der eigentlich ziemlich gesund ist. Eigentlich…


    Aus meiner Erfahrung war auch je älter desto teurer. Ab 9-10 kamen langsam die teuren Sachen wie Cushing, Milz Op usw…

  • Ich hatte Katzen, die haben das über ihre Lebenszeit gekostet. Nicht alle, GsD, aber eine, die ich Goldkätzen nannte - sie wurde zwar nur 8 Jahre, aber die hat im ersten halben Jahr bei mir schon knapp unter 10 Tsd EUR gekostet (inkl. länger stationär Uniklinik Gießen mit 2 Bluttransfusionen wg autoimmunhämolytischen Anämie - chronisch).

    Beim Hund rechne ich mit höheren Kosten. Ich habe Vollversicherung (HM) und trotzdem TA-Sparkonto - Kleinkram kommt aus dem Cashflow.

  • Aus meiner Erfahrung war auch je älter desto teurer. Ab 9-10 kamen langsam die teuren Sachen wie Cushing, Milz Op usw

    Wenn man nicht gerade Pech hat und einen Hund, der von jungen Jahren an akut oder gar chronisch krank wird, dann stimmt das definitiv.

    Leider weiß man ja nicht, ob der junge Hund sich mit einem Jahr was zuzieht. Eine schlechte Hüfte oder ein schlechtes Knie, ein gebrochener Knochen, ein abgebrochener Zahn, ein Muskelfaserriss oder eine entzündete Bizepssehne oder oder oder. Es gibt so viele Unfälle, die mal eben schnell passieren und die so ins Geld gehen, dass ich ein Sparkonto für den Hund alleine irgendwie sinnlos finde, außer man fängt Jahre vor dem Hundeeinzug schon an das was drauf zu packen. Der Hund wartet ja leider nicht unbedingt immer darauf, erst mit 9 Jahren mal was zu haben...

  • Ganz ehrlich, ich hab Ebby durchgebracht. Schlimmer kann es nicht mehr werden.

    Und man muss halt bedenken, ich hab zwei Hunde und spare für beide parallel. Und ich höre bei Betrag X ja nicht einfach auf.

    Und mein Konto kündigt mich auf keinen Fall und wenn doch, behält es mein Geld nicht.


    Tannenbaum123

    Futter zahle ich nicht zum TA-Konto, auch kein Spezialfutter. Das tastet die ca 10 000€ also gar nicht an.

  • Nach 2 relativ teuren Hunden, sehe ich das auch anders. Shira hat mich allein die letzten 2 Jahre knapp 10.000€ gekostet.

    Daher wären 10.000€ für mich das "Startkapital" für eine , auf das ich mind. 100€ monatlich dazu packe, eher 200-300€. Wenn man nicht oder nur in kleinen Summen ran muss - super!

  • Die Ernährung zähle ich nicht zu diesen Kosten.

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