Lauftraining (mit und ohne Hund) Teil 2

  • Ich muss peinlicher Weise gestehen, dass ich dachte Hund Wässern wäre „Schlauch rausholen und gib ihm“. Das meine so Sorte Hund ist der Wasser meidet wie der Teufel das Weihwasser war das also nie ne Option. |)

    Nunja, ich darf unbedarft sein - sobald die Temperaturen wärmer sind kommt Sissi nur am WE auf den frühen Morgenrunden mit - da gäbe es immer Wasser, welches sie allerdings IMMER verschmäht. Auch Saufen auf Spaziergängen gibt es hier so gut wie nie. Ich muss dazu aber auch sagen, dass sie ihr Futter immer gewässert bekommt, morgens ist es meist Flockenfutter. Vielleicht sollte ich mal nen leckeren Trink vor unseren längeren Läufen einplanen, ich denk nämlich immer sie trinkt zu wenig und vorm Lauf guck ich, dass wir beide nüchtern sind.

    So ich mach dann mal die Klappe im Boden auf um wieder drin zu versinken…

  • Ja ich war mir ziemlich sicher, dass ich das schonmal wo gesehen hab und dachte das muss ich Sissi für unsere Bedürfnisse echt nicht antun…

    Hab echt überlegt ob ich das hier schreibe

    Selbsthilfegruppe Laufen mit Hund :hundeleine04:

    Hallo,

    ich heiße Rebecca und bin blutiger Anfänger :lachtot:

  • Das Thema wässern ist echt eins für sich, was super individuell für die Hunde ist.

    Manni kann ich nicht wässern. Der trinkt nicht. Nur aus fließenden Bächen. Wenn er was trinkt, also aus einem Napf, dann hat er wirklich Durst.

    Er bekommt dadurch ja eh sein Wasser über das Futter. An Sporttagen halt mehr. Und wenn er dabei ist, sich ich immer strecken, wo Bäche sind. Klappt leider nicht immer. Die waren auch schon Mal ausgetrocknet, eingezäunt, ein Tümpel....

    Ihm schmeiß ich dann Kekse in den trinknapf. Trinken tut er dann zwar immer noch nicht, aber die Schleimhäute werden wenigstens befeuchtet.

    Siri zu wässern wäre dämlich.

    Die läuft dann nämlich aus. Und zwar so, wie sie gerade lustig ist und weil sie das Prinzip der Stubenreinheit zwar kennt, aber überflüssig findet, kann das auch schon Mal ins Haus gehen.

    Tja und dann Mo.

    Der bekommt auch, wie die anderen beiden, Wasser mit ins Futter.

    Er trinkt Recht viel (finde ich).

    Eigentlich müssen wir schon beim normalen Gassi aktuell Wasser für ihn mitnehmen, weil er auf dem Rückweg schon im Graben nach Wasser guckt und im Zweifelsfall auch die plörre trinken würde.

    Ihn nicht zu wässern wäre also nicht besonders klug.


    Nass machen tu ich Siri zb auch im Training, wenn es warm ist. Bzw eigentlich eher, wenn die Sonne stark scheint.

    Sie reagiert empfindlich auf die Sonneneinstrahlung. Aber mit dem Gartenschlauch mach ich sie nicht nass. Wenn wir anhalten, um sie wieder nass zu machen, hab ich den ja auch nicht bei.

    Manni musste ich erst einmal nass machen. Das war aber bei einer Wanderung.

    Bei mo werden wir Mal sehen. Ich denke auch, dass er vom nass machen profitieren würde.

    Ggf sogar wenn das Geschirr vorher eingeweicht wurde.

    Aber das wird sich zeigen

  • Wässern muss man doch aber nur wenn die Hunde zb lange Strecken oder Wettrennen oder sowas machen, oder? Bei normalen Jogging-Runden sollte das doch nicht nötig sein?


    Wir haben den Tag heute mit einem kleinem Lauf gestartet…

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  • Ich musste mich heute morgen wirklich zwingen aufzustehen und war nicht so wahnsinnig motiviert. Weshalb ich 3 Anstiege gegangen bin statt durchzulaufen. |)

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    Trotzdem ne schöne Runde. :herzen1: Fine komplett im Freilauf. Hätte gerne ein paar Zugintervalle gemacht, aber da es um 6 Uhr schon 13 Grad hatte, hab ich es gelassen.

  • Wässern muss man doch aber nur wenn die Hunde zb lange Strecken oder Wettrennen oder sowas machen, oder? Bei normalen Jogging-Runden sollte das doch nicht nötig sein?

    Kommt auf den Hund an, die Strecke die du läufst, wie schnell, wie lange....


    Wie gesagt, selbst beim Gassi bräuchte einer meiner Hunde Wasser auf dem Weg. Ohne dass er sich anstrengen muss, obwohl er Wasser im Futter hat und zusätzlich noch gut trinkt.

  • Hier merke ich das wenn er aktiv von sich aus an Pfützen will (dann muss er aber schon so richtig durstig sein), zum Bach läuft zum trinken oder er freut sich wenn ich die Wasserflasche raushole. Wenn er zuhause nach dem Gassi sofort an den Wassernapf rennt weiss ich auch, dass er Durst hatte. Der Napf zuhause ist hier aber auch besser wie Pfützen oder Bachwasser, da können wir 3 Minuten vorher an einer Pfütze gewesen sein und er will nicht hin, aber das Napfwasser zuhause ist dann ganz toll. Unterwegs hab ich auch noch nicht so richtig das praktische Gefäß gefunden, das er gerne annimmt, aus Silikonnapf oder diesen Flaschen mit passendem Trinkdeckel wird wirklich nur bei grossem Durst getrunken, aus meiner Hand geht am ehesten, ist aber irgendwie mühsam da dann genügend Wasser in den Hund zu bekommen. Am liebsten sind ihm tatsächlich Keramiknäpfe.

  • Rocks ist generell eher hitzeempfindlich, d.h. bei uns ist es mit dem Rennen eh schon vor dem Moment vorbei, wo ich Wasser mitnehmen müsste. Sie ist aber auch (außer beim Freebiken) ein Hund, der nicht freiwillig über seine körperlichen Grenzen hinaus geht und somit auch klar anzeigt, wenn es ihr zu warm zum Laufen wird.

    Wir haben glücklicherweise auf allen unseren Runden daheim genug Gewässer (tiefe Pfützen, Bäche, Quellen), wobei in den Sommermonaten nach und nach die meisten austrocknen. Sie nutzt die Wasserstellen zwar auch zum Trinken, aber der größte Frische-Kick ist es für sie, sich kurz rein zu legen

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