Terrasse hundausbruchsicher machen - ein unmögliches Projekt?

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    Hallo zusammen, :winken:


    ist zwar erst Januar, aber ich mache mir schon Gedanken darum, wie wir im Frühjahr die Terrasse absichern können.

    Das wichtigste in Kürze:


    - Hund ist im März ca. 6 Monate alt

    - Terrasse 10x3 Meter gehört uns, die Wiese drum rum (vorne 8x3.5m, seitlich riesig) ist Allgemeineigentum

    - Wiese ist umgeben von Kirschlorbeer, kein Zaun oder ähnliches

    - 50m unterhalb ist ne Hauptstraße


    Ich würde gerne die Terrasse einzäunen, so dass Fine mit uns zusammen(!) im Frühjahr und Sommer draußen sein kann. Der Zaun kann nicht dauerhaft dort bleiben, der muss sich wieder möglichst ohne sichtbare Folgen entfernen lassen. Ideal wäre es, wenn ich einen Teil der Wiese mit einzäunen könnte, da wir die normalerweise auch mitnutzen.


    Hab schon so mobile Zäune aus Netz gesehen, die man für den Urlaub mitnehmen kann. Sind die hoch und stabil genug? Fällt euch sonst noch was ein?

    Eine Schlepp an einen Pfosten zu befestigen wäre echt die aller allerletzte Möglichkeit, weil sie mit Sicherheit damit alles umreißt und sich auch in den Möbel verheddern wird.


    Möchte sie wirklich gerne mit raus nehmen, wir sind im Sommer abends und am Wochenende meistens draußen zum Grillen, essen, rumsitzen und lesen.

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  • Schau mal bei Zooplus nach einem hohen Kleintiergehege aus Gitterelementen. Damit habe ich nach der OP meiner DSH die Terrasse eingezäunt. Die gibt es in 80-90cm Höhe.

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  • Kannst du nicht um die Terasse herum einfach einen normalen Zaun aufstellen? Pfosten in die Erde dürfte doch kein Problem sein weil wieder entfernbar (oder meinst du nicht bei Auszug irgendwann)? Ich finde Staketenzäune (die aus Kastanie) sehr hübsch und praktisch. Gibts in verschiedenen Höhen und Abständen auf Rolle, muss man nur an den Zaunpfosten festschrauben und ist daher schnell aufgebaut.

    * Liebe Grüße von Anni und Wilwi (NSDTR/H 03/2018) *

  • An Ni

    Es geht nicht um den Auszug, sondern dass rein rechtlich die Wiese nicht dazugehört. Da darf ich auch offiziell nix in die Erde zementieren. Und ich brauch eine Möglichkeit auf die Wiese zu kommen, da ich die mitnutze (halt nur nix dauerhaft stehen lassen kann).


    Sambo71

    danke, hab ich befürchtet.


    @Dackelbenny

    Ich kuck mal, danke. Hab nur die Befürchtung mit Anlauf kommt sie drüber. Vielleicht überschätz ich sie aber auch.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Man muss halt dem Hund von Anfang an klarmachen, dass man nicht über einen Zaun springt und auch nicht mit den Vorderbeinen daran hochgeht, dann ist es egal wie hoch er ist und wie stabil, da der Hund den Zaun als Grenze akzeptiert.

    Meine DSH hätten alle aus dem Stand über unseren 1m hohen Gartenzaun springen können. Sie haben von Anfang an gelernt, dass man am Zaun nur entlanglaufen darf und nicht dran hochspringen.

  • Ihr könntet einen Steckzaun anbringen...allerdings sind die auch nicht wirklich stabil. Die Löcher in der Wiese sieht man nach dem entfernen nicht, weil die Zäune ganz fein sind.
    Ansonsten grosse, hohe Blumentöpfe als Pfostenersatz aufstellen (Die eckigen) und mit Steinen füllen, daran dann den Zaun befestigen.
    Oder ihr sprecht mit dem Vermieter und fragt oh ihr Pfosten in die Wiese schlagen dürft.

  • An Ni

    Es geht nicht um den Auszug, sondern dass rein rechtlich die Wiese nicht dazugehört. Da darf ich auch offiziell nix in die Erde zementieren. Und ich brauch eine Möglichkeit auf die Wiese zu kommen, da ich die mitnutze (halt nur nix dauerhaft stehen lassen kann).

    Ich meinte auch nur die Terrasse einzäunen, die gehört euch ja. Muss auch nicht einzementiert werden, Zaunpfosten für einen normalen, kurzen Zaun halten auch mit diesen Einschlagbodenhülsen.
    Brauchst du denn für die Wiese zwangsläufig einen Zaun, wenn du eh dabei bist, wenn ihr die nutzt?



    Wir haben ums ganze Grundstück einen Zaun, t.w. ist der nicht sonderlich hoch. Sie käme da also locker drüber, tut das aber nicht, weil sie den Zaun als Begrenzung akzeptiert hat. Es ist also nicht unbedingt eine Frage der Höhe ;-)

    * Liebe Grüße von Anni und Wilwi (NSDTR/H 03/2018) *

  • Ich trau ihr halt nicht, weil 50 m weiter unterhalb ne Hauptstraße ist. Und wir haben hier viel Vögel, Katzen, Nager usw. Bewegungsreize sind noch zu interessant. Das Ziel soll schon sein, dass sie es nächstes Jahr ohne Zaun schafft. Nur jetzt im ersten Jahr hätte ich gerne eine zusätzliche Absicherung.


    Und jetzt weiß ich wenigstens dass die Dinger Staketenzaun heißen, die die Nachbarn ein paar Straßen weiter haben. :lol:


    Dann haben wir aktuell:

    - Kleintierzaun

    - Staketenzaun um die Terrasse



    YUNAK

    Es gibt keinen Vermieter. ;) Die Wiese ist Gemeinschaftseigentum.

    Und Kübel, die groß genug wären, nehmen auch viel Platz weg. Da soll auch Grill, Sitzgruppe & jede Menge Grünzeug hin, dass im Wintergarten überwintert.

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