Qualzuchten V
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Mir wurde erklärt das irgendein Vererber wohl die Ursache sei den man fast in jede Stammbau findet.
Aber erklärt das, dass die Taubheit in mehreren Terrier-Rassen vorkommt? Bei den betroffenen Rassen (u.a. Fox, Parson Russell, Jack Russell, Bull - aufsteigend nach Häufigkeit) liegt es mW wie beim Dalmatiner an der Scheckung.
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6. März 2026 um 23:40
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Qualzuchten V - Vor einem Moment
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liegt es mW wie beim Dalmatiner an der Scheckung.
Das ist korrekt.
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Mir wurde erklärt das irgendein Vererber wohl die Ursache sei den man fast in jede Stammbau findet.
Aber erklärt das, dass die Taubheit in mehreren Terrier-Rassen vorkommt? Bei den betroffenen Rassen (u.a. Fox, Parson Russell, Jack Russell, Bull - aufsteigend nach Häufigkeit) liegt es mW wie beim Dalmatiner an der Scheckung.
Hier wurden ja Parson und Fox genannt. Ich züchte keine Terrier und bin eher Team DJT oder Heideterrier, der wohl am wenigsten infrage käme. Keine Ahnung ob es nur die Scheckung ist, ob da noch mehr ist.
Letztendlich ist es ja auch egal, auch Terrier haben ihre Themen und es gilt bei Outcross immer zu bedenken was man sich reinholt.
Und vielleicht ist man sich auch bewusst dass man nicht alle Probleme mit der Kreuzung im ersten Schritt löst, das wäre aber sowieso ein sehr hoher Anspruch der vermutlich kaum zu erfüllen wäre. Man braucht beim Outcross ja neue Gene, da macht es eigentlich genau keinen Sinn etwas zu nehmen was sehr ähnlich ist. Häufig sind sich sehr ähnliche Rassen genetisch auch zu ähnlich als das man wirklich eine Diversität erzielt, deshalb zieht man bei solchen Projekten in der Regel auch genetiker hinzu.
Und wenn es Piebald ist, dann macht es ja wirklich wenig Sinn sich das Problem in eine rasse zu holen, so einfach ist der Erbgang ja nicht. -
Meiner Erfahrung nach wäre es für Halter von Französischen Bulldoggen, die ich so kennengelernt habe, sinnvoll eine Begleithunderasse einzukreuzen, die das Jagdverhalten deutlich moderater macht. Wenn diese Hunde nämlich körperlich wieder funktionaler werden, würden Halter das Jagdverhalten gar nicht in den Griff bekommen und ich würde diesebezüglich auch mehr Beißvorfäller gegenüber anderen Hunden und Menschen sehen. Die Halter wollten oft keinen großen Erziehungs- und Managementaufwand betreiben. Was ja absolut legitim ist. Aber genau deshalb würde ich von Terrier-Einkreuzungen abraten. Aber mich fragt eh keiner ... denn ich würde die Rasse komplett einstampfen.

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... denn ich würde die Rasse komplett einstampfen.
Ich auch.
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denn ich würde die Rasse komplett einstampfen.

Ich auch.
Über wie viele Generationen hinweg soll denn noch dieses Leid produziert werden?
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denn ich würde die Rasse komplett einstampfen.

Ich auch.
Über wie viele Generationen hinweg soll denn noch dieses Leid produziert werden?
Dito.
Diese Rasse, ebenso wie Möpse, ist nicht mehr zu retten.
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Vor allem wenn man dann Erfahrungsberichte von Haltern "guter" Bulldoggen liest a la lange Nase und so, deren Hunde mit 7/8 Monaten bereits operiert werden müssen weil die Nase zwar optisch länger aber trotzdem komplett zu war.
Aber hey man muss die Rasse ja erhalten um jeden Preis

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67 Rassen waeren betroffen, inkl. Border Collie...
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Also auf die Schnelle habe ich jetzt auch nur Informationen aus der Regenbogenpresse gefunden.
Zumindest ist nicht von einem sofortigen Verbot die Rede, sondern einem 10-Jahres-Plan, der wohl auch beinhaltet, den betroffenen Rassezuchtvereinen Zeit zu geben, ihre Zuchtrichtung diesbezüglich zu ändern.
Weil in GB sehr populär, wird hier als Beispiel der Corgi benannt, und ja, einige der Berichte machen aus diesen Ansichten der Initiative das Horrorszenario eines Zuchtverbotes von Rassen - was es mMn aber nicht ist.
Am Beispiel Corgi würde ich es sehr begrüßen, wenn diese Hunde nicht mehr Richtung "Gehwarzen" gezüchtet würden, sondern wieder längere, funktionale Extremitäten hätten.
So als Fazit: Es sieht eher so aus, als würde eine Gesetzesgrundlage entwickelt werden, die ein aktives Eingreifen in die Produktion von Hunden (also nicht nur Verbandszucht, sondern auch jegliche Produktion von Welpen auch außerhalb der offiziellen Zuchtverbände) ermöglicht hinsichtlich Qualzuchtmerkmalen.
Dies Aussage, "betrifft über 60 Rassen" (in einem Artikel wurde von 67 Rassen geschrieben) ist eine von den Berichterstattern "erdachte" Zahl.
Ja mei - vielleicht bekommen die Briten es ja hin, dass in 10 Jahren nur noch Hunde mit einem (von Tierärzten empfohlenen) Gewicht zwischen 5-50 Kilo, funktionalem Gebäude, funktionaler Nase, etc, in Großbritannien rumlaufen.
Ein schöner Traum, ich weiß...
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