Habt Ihr Erfahrung mit Apoquel

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    Moin, ich wollte mal ganz kurz erfragen, ob Ihr Erfahrungen bzw. auch Langzeit Erfahrungen mit dem Medikament "Apoquel" habt?


    Sie bekommt es schon seit Gestern und Juckt sich auch nicht mehr.


    Vielen Dank im Voraus.

  • Unser Rüde hat es seine letzten drei Lebensjahre bekommen, nachdem Ceterizin nicht mehr funktioniert hat. Es hat super geholfen und Nebenwirkungen konnten wir keine beobachten

  • Huhu!


    Ja, unsere Erfahrungen sind gut.


    Bei uns hatte sich bewährt, die Dosis auf je 1/2 Morgens und Abends zu verteilen.


    Bei chronischer Gabe empfehlen ich inzwischen aber eher Cytopoint (Spritze). Damit haben wir noch mehr Stabilität. Außerdem hält die Spritze bei uns (!) länger und kommt uns damit günstiger.

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  • Ja, unsere Hündin bekommt es seit 5 Jahren, die Allergieauslöser sind bekannt und leider unvermeidbar.

    Die Dosis wird auf morgens&abends aufgeteilt und bei Bedarf - bei Stress fährt die Allergie hoch, eben angepasst.

    Keine Nebenwirkungen und symptomfreier Hund.

  • Cytopoint haben wir auch hinter uns, hat auch sehr gut geholfen. Aber alle 1,5 Monate musste es erneut gespritzt werden, da waren die kosten rund Pro Spritze bei 100 Euro. Cytopoint ist aber eine sehr gute Sache, wenn Apoquel nicht mehr helfen würde.


    Mit Apoquel würden wir günstiger fahren. Kosten für Apoquel 16 mg 100 Tabletten 120 Euro. Von den 16 mg bräuchten wir nur eine halbe Tablette pro Tag bzw. 1x Täglich eine halbe, und man würde ca 6 Monate mit auskommen. Rechnerisch gesehen.


    Wir haben auch fast alles durch. Das einzige was wir im nächsten Jahr noch machen werden, ist ein Pricktest, wenn dabei nichts mehr raus kommt würde ich vielleicht noch eine Ausschlussdiät mit Schweinefleisch machen, Logisch nur abgekocht. Alles davor haben wir schon Unterschiedliche Fleischquellen durch. Auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben haben wir ca. 1 Jahr durch gezogen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja, nach einem Insektenstich mit anschließender heftiger Pyodermie bekam meine Hündin ~drei Wochen lang Apoquel.

    Juckreiz war bereits kurz nach der ersten Gabe im Griff, NW konnte ich nicht beobachten.

    Erfahrungen mit dem Medikament sind somit sehr gute.

  • Furina hat eine Grasmilben Allergie. Se bekam zuerst Cortison, dann sind wir auf Apoquel umgestiegen. Die ersten ein/zwei Wochen braucht sie eine Tablette an Tag, dann reicht eine halbe. Sie hat sie gut vertragen, gab keine Nebenwirkungen.
    Allerdings tritt der Juckreiz nur im Frühling auf, wenn der Sommer kommt kann ich die Apoquel absetzen.
    Dieses Jahr trat er zum ersten Mal im Herbst nochmal auf.

  • Meine Hündin hat mehrere Monate Apoquel bekommen (sehr starke Allergie gegen Futter, u.a. Geflügel und ?). Wir haben es dann (als auch das "angewöhnte" Kratzen und Beissen weg war und die Haut sich beruhigt hatte, ausgeschlichen. Seitdem keine Probleme mehr gehabt. Nebenwirkungen gab es keine.

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