Beiträge von Die Swiffer

    Der Nissan NV200 ist auch recht schmal.

    :klugscheisser: 170, wenn ich es richtig im Kopf hab.



    Ich muss rückwärts in die Garage, da das Garagentor an der einen Seite direkt bis zur Hauswand geht.

    Seitenspiegel einklappen, dann hab ich auf jeder Seite 5cm Luft zum Einparken.

    |)


    Die Garage is groß genug, nur das Tor ist ein Witz. 1,84 mit eingeklappten Spiegeln ist das Maximum. Alles andere krieg ich da nicht rein.

    :hust:

    Ist auch die stressfreiere Variante. :sweet:

    :D

    Wir gehen mit Milow einen eher langweiligen Feldweg entlang. Wir brauchen vielleicht 5 min, bis wir auf dem Feldweg sind. Wir begegnen in unserem kleinen Dorf oft überhaupt keine Menschen oder andere Hunde. Hier ist es oft eher langweilig

    Dann würde ich mir ne Leinenführigkeit für die 5 Minuten bauen, entspannt zum Feld.

    Schleppleine dran, dass er nen bissl sein Ding machen kann. In die Schlepp brettern verboten, an der Schlepp ziehen ebenfalls. Ansonsten einfach nur Junghund sein = erlaubt.

    Orientierung und Kommunikation an/mit mir bestätigen, sich hochpushen bei Reizen verbieten.

    Dauer: abhängig vom Hund. Wenns ohne Blackouts im Hundehirn geht, dann geh ne Stunde. Ist die Zeit knapp, nur ne halbe. Oder oder oder.

    Die anderen Runden übernimmt ja dein Mann.

    Bitchfelder:


    Wäre dies denn gut? Ich dachte, an Ruhetagen soll er nichts machen. Nun bin ich wieder verwirrt.

    Kommt auf den Hund und das Gassi an.

    :sweet:


    Ist das Gassi noch meilenweit entfernt von wie bei Sambo71 beschriebenes Stress ablaufen können und ist zB mit viel Stress/Aufregung verbunden (viele Hundebegegnungen/viel Wild/viele Reize/viel Aufregung, ist dann nicht wirklich viel mit Stress ablaufen. Zwischen der erzielten Entspannung liegen dann Welten.


    Du kennst eure Strecke, den Hund und die Aufreger - DAVON würde ich abhängig machen, wann/wie viel/ wie oft.

    =)

    Nari137


    Aaaalso. Ihr habt da nen Mix, der - von dem was er genetisch mitbringt, ja nicht so unbedingt per se einfach sein wird.


    Dann erinnere ich mich noch seeeehr gut dran, was dein Hund letztes Jahr alles an Kommandos auf dem Lehrplan hatte/konnte/können musste, was aber alles viel mehr Bezug auf spätere Einsätze hatte, als mit sowas wie sich normal als junger Hund im Alltag zu bewegen. Was alleine schon immens viel Druck ausmacht.


    Ruhetage heißen hier wirklich Ruhetage. Kurz lösen, ansonsten sich im Bett von links nach rechts drehen und ruhen.


    Und ja, das sollten Hunde lernen. Und lernen dürfen. Ohne dass ihnen am nächsten Tag beim Gassi der Draht aus der Kappe springt und sie einem um die Ohren fliegen. Stichwort: sich zurücknehmen.


    Eine Spirale- und in der scheint ihr euch zu befinden - beendet man nicht, wenn man an allen Ecken und Enden noch mehr und noch mehr drauf packt.


    Der - zugegeben manchmal sehr schwierige - Drahtseilakt Pubertät mit Ruhe geben, Ruhe fordern, geistigen Input und körperlicher Auslastung, ist eine Herausforderung.

    Aber das Hirn befindet sich nun mal in einer Umbauphase und manchmal ist es sinniger, einen Schritt zurück zu treten, den Hund nicht in eine Form pressen zu wollen und ggf. (vorübergehend) eine Form der Auslastung und Arbeit zu finden, die den Hund zwar fordert, aber das Drumherum ihn nicht überfordert.