Beiträge von Die Swiffer

    Ich hab mich ja bewusst für den gebrauchten Plug-In Hybrid BMW entschieden. Daheim keine Wallbox, aber Laden trotzdem möglich an Steckdose, tägliche Reichweite (Hersteller sagt 50km) im Winter 45-48km, im Sommer 55. |)

    Tankkosten/Ladekosten haben sich gegenüber dem Diesel halbiert, einfach weil der morgens kalt und im Stadtverkehr so viel geschluckt hat.

    Benzinverbrauch liegt derzeit bei 0,5l auf 100km, weil ich den Großteil elektrisch fahren kann. Dementsprechend selten steuer ich mal ne Tankstelle an.

    Rein theoretisch könnte ich hier inzwischen auch beim Rewe laden, während ich einkaufe. Das find ich zum Beispiel super und hoffe, dass da hier noch ähnliche Einkaufsläden mitziehen wie Baumärkte und Co.

    Steuer: von 230€ auf 30€ runter.

    Reparaturen bisher 0, die kaputte Glühbirne im Abblendlicht konnte man so tauschen. Der freundliche Mechaniker meiner unabhängigen Wahlwerkstatt hat mir für Kaffeekassengeld den Trick gezeigt.:D

    Was mich tatsächlich überzeugt hat:

    - die Stille beim Fahren

    - der inklusive Komfort wegen E wie Sitzheizung&Standklima

    - Nach Hause kommen und einfach anstöpseln ist einfacher und komfortabler, als noch Tanken auf den Touren einplanen (und kein Ärger, wenn die Spritpreise mal dolle schwanken)

    - dauerhaft planbarer "Verbrauchspreis", durch den Stromtarif. Denn ob ich jetzt 1,40/l zahle oder 1,75€/l macht dann doch immer mal wieder was aus. :ops:

    Für das Auto selbst, weshalb es wohl auch als Nachfolger wieder der 225xe wird:

    - niedrige Ladekante

    - passt in die Garage

    - ausreichend großer Kofferraum

    - durch die 2 Antriebe bei Bedarf Allrad

    - Standheizung/Klima via App aufm Handy steuerbar, sehr praktisch wenn man im Sommer lange beim TA war und das Auto in der Sonne stand oder im Winter, wenn man lange draußen in der Kälte unterwegs war

    - ich find mein Auto dank der App wieder |)

    - Für mich persönlich perfekte Einstiegshöhe

    - das Navi ist extrem gut und mit Richtungsanzeige im Bordcomputer,so dass ich nicht auf das Display in der Mittekonsole gucken muss.

    Meine Couch besteht aus einzelnen größeren Kissen, im Prinzip kein Problem, aber vor allem Kalle latscht irgendwie immer in die Zwischenräume. Kann ich da einfach nen Topper (für Betten) drüber legen, um die Zwischenräume abzudecken?

    Jein. Die meisten Topper sind ja recht weicher Schaumstoff, d.h. mit geringem RG und damit nachgiebig und würden dann zumindest zum Teil mit in eine Lücke Rutschen, je nachdem wie groß die Lücke ist.

    Rein theoretisch könntest du mal testen, wie es z.B. aussieht, wenn du ne Isomatte drauf legst und Kalle mal drauf rumlaufen lässt, ob er dann auch in die Zwischenräume rutscht.

    Was ziemlich gut funktionieren würde:

    Ne Liebesbrücke https://www.ikea.com/de/de/p/sigger…TAaAidUEALw_wcB in entsprechende Stücke schneiden, in die Lücken stopfen.

    - Topper nach Bedarf

    - dickere Decke/Überwurf über die Couch.

    nach wieder reiflichen überlegen und abwägen zusammen mit der ärztin haben wir dann entschieden ihn nicht noch einmal zu chipen sondern gleich zu kastrieren.

    wäre mit dem milli alles in ordnung.... ich hätte ihn nie kastrieren lassen

    Ich meinte das keinesfalls gegen Kastration, sondern nur als Hinweis, dass sich eine Kastration anders auf das Testosteron verhält und damit auch auf die anderen Hormone, als der Chip.

    ... ich würde aus dem bauch heraus eine höhere dosis forthyron probieren

    Es müssen ja nicht die 50µg Schritte sein. Die 50er kann man notfalls auch nochmal teilen, so dass man mit 25µg Zwischenschritten steuern kann.

    Und wenn ihr merkt, ihr hängt zwischen zwei Dosen und das Eine ist zu wenig und das Andere zu viel, vielleicht überlegen, was die Resorption minimal senken kann, so dass ihr im Zwischenmaß landet.

    Hier ist z.B. MCT Öl dafür der Gamechanger, wenn ich nen Zwischenschritt brauche, wenn ich ne Dosis so fein anpassen muss. ;)

    Da hast du dann aber auch echt riesiges Glück mit deiner TÄ - sollte mehr davon geben :nicken: :bindafür:

    Sie hat mit mir in den 16Jahren ja schon einiges durch bzw. mit meinen Hunden.

    Hodenkrebs bei nem kastrierten Rüden, weil der nämlich 3 Hoden hatte und nicht nur 2 und einer eben munter im Bauchraum vor sich hin agierte, mit 13Jahren plötzlich mehr Zähne als da sein sollten, ein Hund, der paradox auf Medikamente reagiert ohne MDR1 Defekt, Sportlerherzen mit nem Ruhepuls, wo man guckt, ob der Hund noch lebt, grundsätzlich niedrige Körpertemperatur, auf Blutzuckerspiegel im Tagesverlauf achten müssen, ohne dass da Diabetes oder ne andere Erkrankung vorliegt, Plasmazytome, die einfach so wieder verschwinden, obwohl sie eigentlich nicht verschwinden... :ugly:

    Wenn wieder sowas kommt, zucken wir mittlerweile echt nur noch mit den Schultern und schreiben es in ein gedankliches Memo. |)

    Weder sind die Referenzwerte der heilige Gral noch der Beipackzettel.

    Nö aber dem Hund gehts ja offensichtlich nicht gut und einen TSH von 0,8 kann man jetzt halt auch nicht als normal ansehen.

    Jetzt lies doch bitte richtig.

    Genau das habe ich nicht geschrieben, sondern explizit das Werte und Verhalten zusammenpassen müssen und der Beipackzettel eine Dosierungsempfehlung ist.

    Nicht mehr und nicht weniger.


    Ich hab deshalb mal meine Hündin durchgerechnet - sowohl Werte als auch Verhalten passen immer. Nur die Dosisempfehlung genau nicht. |)


    Hündin, 15,7kg

    Trockenfutter und Gabe mit der Fütterung (! 40%- 50% weniger Verfügbarkeit der Dosis!):

    Ausgangagswerte wären:

    2x täglich 200µg= 13µg/Kg pro Dosis

    Bei - 40% = 8µg/ Kg pro Dosis

    Bei - 50% = 6µg/ Kg pro Dosis


    Selbst gemacht Vegetarisch, Gabe vor der Fütterung:

    2x 50µg= 3µg/ kg pro Dosis

    75 µg morgens und 50µg abends = 5µg/kg bzw. 3 µg/ kg pro Dosis


    Nur mal ein Beispiel für es müssen nicht immer mindestens 10µg/kg pro Dosis sein, weil das da so steht! !!11elf

    Bei meinem Rüden sieht es übrigens ähnlich aus bzw. Zum Teil je nach Fütterungsart noch weniger Forthyron, weil die Schilddrüse noch nicht komplett ihre Funktion eingestellt hat. ;)


    Und genau wegen solcher kleineren und anderer Besonderheiten bei meinen Hunden vertrau ich weder Werten, noch Beipackzettel än, noch anderen TÄ, noch sonst irgendwem, denn das, was ich da mit meinen Hunden habe, bespreche ich mit meiner TÄ, die die Besonderheiten meiner Hunde kennt, die weiß, dass die alles Andere als nach Lehrbuch funktionieren und man schlicht und ergreifend ganz viel danach handeln sollte, was der Hund vorgibt. :ka:

    Das ist nicht mal die erste Zieldosis mit der man anfängt. Das wären bei dem Gewicht nämlich 500 ug am Tag (genau genommen 460 aber da rundet man dann auf). Die werden euch bei den Werten aber ziemlich sicher auch nicht reichen

    Im Beipackzettel steht aber auch, dass es eine Empfehlung ist und immer eine individuelle Einstellung an den Hund angepasst werden sollte. Sprich: Verhalten&Werte müssen zusammen passen.

    Weder sind die Referenzwerte der heilige Gral noch der Beipackzettel.

    Da ist einfach jeder Hund zu individuell.

    Hier liegen die Hunde je nach Hund und je nach Futter selbst unter der Einstiegsdosis. Je nach Futter gerade mal bei der Einstiegsdosis, manchmal auch nur knapp drüber, manchmal deutlich drüber. 5 SDUler insgesamt und jeder Jeck war/ist anders.

    :ka:

    wir haben noch mal zusammen überlegt. die kastration könnte noch mal für unruhe in dem ganzen gesorgt haben... aber... der chip war zum kastrationszeitpunkt noch nicht ausgelaufen ,dürfte demnach nicht sein..

    Doch natürlich. Der Chip hat nicht die gleiche Wirkung wie eine Kastration. Der Chip setzt auch das Testosteron aus den Nebennieren aus, eine Kastration nicht. Und Testosteron spielt im Hormonaushalt genauso eine Rolle wie Cortisol und hat damit ebenfalls Effekte auf die Schilddrüse.

    Genauso wie zum Beispiel eine Änderung des Futters eine Veränderung der Absorbtion des Forthyrons herbeiführen kann (Stichwort Fettgehalt bzw. generell Fette&Öle im Futter).

    Manchmal sind auch die 50er Schritte für den Individuellen Hund in der Dosisanpassung zu groß und 25er Schritte wären besser geeignet. Zum Beispiel 200 im Verhalten zu wenig, 250 zu viel.