Welpenblues?!

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    Hallo ihr Lieben,

    gestern war es endlich so weit und Sam (4 Monate) aus Rumänien ist eingezogen.


    In den Wochen vorher habe ich schon immer gehadert, ob es wirklich das richtige ist (siehe meinen anderen Thread), obwohl ich mir seit Jahren einen Hund wünsche. Da ich nun aber auch ein Mensch bin der zum grübeln und zur Panik neigt, habe ich das auf die Aufregung geschoben und gesagt „wenn er da ist wird das schon.“. So hat das auch meine Familie und meine Freunde beurteilt.


    Was soll ich sagen, der kleine Spatz ist seit gestern hier und seit heute Morgen bin ich durchgehend am Weinen.

    Obwohl er wirklich toll ist. Dafür, dass für ihn alles neu ist, macht er sich wirklich gut.

    Geschäft draußen geht leider überhaupt nicht, da ist er einfach noch zu ängstlich. Er schläft viel, frisst gut, kommt aufs Sofa zum kuscheln und schläft zufrieden mit dem Bauch nach oben neben mir.


    Aber ich fühle mich einfach nur alleine und überfordert. Obwohl ich alles mögliche an Informationen gelesen/geschaut habe, habe ich das Gefühl ich kann und weiß gar nichts. Nervlich bin ich heute völlig am Ende. Zum Essen musste ich mich förmlich zwingen und schlafen geht auch nicht, wenn der Hund schläft. Ich hab permanent das Gefühl, dass ich ihn keine Sekunde aus den Augen lassen kann.


    Dann natürlich dieses quälende Gefühl, dass ich mich doch eigentlich total freuen müsste, statt völlig angespannt zu sein. Der Hund merkt das ja sicher auch und das finde ich ihm gegenüber furchtbar unfair.


    Geht sowas vorbei? Ist diese Nervosität normal? Wie schaffe ich es „lockerer“ zu werden?


    Über konstruktive Ratschläge oder auch einfach nur Austausch freue ich mich, es hilft schon sich das mal von der Seele zu schreiben :nicken:


    Liebe Grüße

    Sammy

  • Puh, erstmal tiief durchatmen :streichel:

    Wenn man die Welpenblues Threads mal so durchliest fällt vor allem eines auf: Meistens trifft es diejenigen, die sich vorher extrem gut vorbereitet und eingelesen haben. Die keine Fehler machen wollen.

    Wirf das mal über Bord und handel einfach mal nach Gefühl, nicht nach Lehrbuch. Es muss nicht alles von Anfang an funktionieren. Niemand ist perfekt, jeder macht Fehler in der Erziehung, auch langjährige Hundehalter.


    Bei mir stellt sich die Zuneigung zu meinen Hunden übrigens auch erst mit der Zeit ein. Ich muss sie erstmal kennenlernen und mit ihnen zusammenwachsen. Du, scheinbar angefacht durch Freunde/Familie hast erwartet, dass sich die Liebe zu dem kleinen Fratz mit dem Einzug sofort einstellt. Und bei einigen ist das auch so! Aber nicht bei allen, und das ist auch ok :nicken:


    Und ja, der Welpenblues geht oft vorbei. Siehe zB hier:

    Weg ist er, der Welpenblues


    Alles gute dir/euch! Das wird schon :nicken:

  • Ein Welpe ist keine Raketenwissenschaft ;-). Niemand außer du selbst verlangt von dir alles richtig zu machen. Kuschel dein Tierchen und entdeck mit ihm zusammen die Welt, Schritt für Schritt. Liebe und Bindung muss wachsen, das sagt einem aber heute niemand, wenn man ein Kind oder einen Welpen bekommt. Ich habe damals als mein Sohn geboren wurde auch gedacht, mit mir stimmt etwas nicht, weil ich gar nicht so richtig wusste was ich mit ihm anfangen soll. Er hat mir Angst gemacht, weil ich ihn nicht verstanden habe. Verstehen tue ich das Pubertier jetzt auch nicht, aber Angst habe ich keine mehr :applaus: Also Kopf hoch!

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  • das wird bestimmt besser!

    Warum hast du Angst, ihn aus den Augen zu lassen?

    Ggf hilft hier ein Welpenausauf, oder eine Box oder ein Laufstall für Kinder.

    Hier kannst du den Kleinen zwischendurch rein tun.

    Da kann er nichts kaputt machen und sich nichts tun.


    Die Bindung dauert oft etwas, bis man sich kennt.

    Ging mir mit meinem Welpen auch so

  • Ich kann dir erzählen wie es bei mir war wenn das hilft?


    Mich hat der Welpenblues vor 2 1/2 Jahren auch extrem getroffen als wir Mico bekommen haben. Da bettelt man sein ganzes Leben darum einen Hund haben zu dürfen, freundet sich mit zich fremden Hunden an, ließt alles was man in die Finger bekommt, informiert sich von A bis Z, dann kommt mit 18 Jahren der herbeigesehnte Welpe und...mit ihm der Welpenblues.


    Mico war...schwierig als Welpe. Oder zumindest ist er mir so vorgekommen weil ich wirklich mit allen anderen Welpen super klargekommen bin, nur mit meinem eigenen kleinen Monster eben nicht. Beruhigenderweise hatten aber auch erfahrene Hundehalter die ihn kennengelernt haben ganz schön mit ihm zu kämpfen und haben uns bestätigt das wir nichts per se falsch machen oder zumindest nicht extrem falsch machen.

    Ich hab so ziemlich Micos ganze Welpenzeit nur heulend verbracht, immer wieder Panikanfälle bekommen und hatte iwann sogar Meltdowns was so untypisch für mich ist das es Alarmstufe Dunkelrot war. Hätte dieser Zustand viel länger angehalten hätte Mico gehen müssen weil es zu gefährlich geworden war. Für mich, nicht für den Welpen.


    Aber es ist besser geworden. Langsam stück für stück haben wir es geschafft und heute will ich den Doofkopf nicht mehr missen. Eins der entscheidenden Dinge die ich lernen musste war wohl die Dinge lockerer zu sehen und nicht jedes Mal einen Herzinfarkt zu bekommen weil iein Buch iwas gesagt hat. Leichter gesagt als getan:hust: Es hat wirklich eine ganze Weile gedauert bis ich es geschafft hatte meinen Instinkten zu vertrauen und die Sache mit Humor zu sehen. Galgenhumor war gerade am Anfang wirklich hilfreich, vor allem da ich zu dem sowieso neige.

    Absolutes Gift war es dagegen mir überglückliche Welpenbesitzer anzusehen die super zurecht kommen. Nicht das ich ihnen das nicht gegönnt hätte, es hat bei mir aber nur das Gefühl verstärkt auf ganzer Linie zu versagen was ziemlich kontraproduktiv ist.


    Evtl würde ich dir einen Welpenauslauf oder eine Box für den kleinen Mann empfehlen. Einfach ein Ort an dem du ihn sicher parken kannst und die 100% Gewissheit hast das nichts passieren kann. Vllt musst du dich dann trzd zwingen ihn immer im Auge zu haben, aber es ist doch einfacher wenn man zumindest im Kopf weiß das nichts passieren kann.


    Denk daran: Baby steps. Es wird nicht heute wieder gut sein, nicht morgen und vermutlich auch nicht übermorgen, aber du kannst dich da raus arbeiten. Ein Schritt nach dem anderen und wenn man manchmal ein paar Schritte zurückgehen muss dann ist das eben so:smile: Du hast nichts falsch gemacht manchmal passiert sowas eben einfach

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hach, irgendwie haben wir alle solche Probleme und ich kann dir versichern, du bist nicht allein!


    Meine frau und ich haben und im Feb. auch unseren ersten Hund / Welpen genommen.

    Wir haben Kurse online gekauft, Bücher gelesen, Videos angesehen, sich mit anderen Hundehalter unterhalten und und und, nur um NICHTS falsch zu machen!

    Tja, gesagt getan, der Welpe zog bei uns ein, wir sahen uns die ersten Tage so gefühlt jede 10 Minuten in die Augen und haben uns gefragt, was wir hier eigentlich tun? Machen wir das richitg? Machen wir das falsch? usw. Angefangen von, Ruhezeiten, Auslastung, Futter, Lernen, Welt erkunden, Freunde vorstellen und und und.


    Wir haben dann die nächsten Tage tief durchgeatmet und uns gesagt, der Hund ist bei uns eingezogen und nicht wir beim Hund. Somit haben wir wieder angefangen unser Leben zu leben und einfach die Dinge gemacht, die wir sonst auch machen würden. Gesagt getan, nachdem wir dann so auch ruhiger wurden und wieder zu uns gefunden habe, ist unser Hund danach auch viel ruhiger geworden und Angst kennt er so gut wie gar nicht mehr, obowhl er ein Appenzeller ist, wo uns viele Leute gesagt haben, der wird ganz schön skeptisch zu anderen Menschen sein usw. päää blödsinn :D der liebt andere Menschen, geht zu Ihnen hin, beschüffelt diese und ist mega happy.


    Jetzt 1 Monat später, hat sich alles eigentlich wirklich gut vernetzt würd ich mal sagen. Natürlich gibt es immer wieder mal den ein oder anderen Gedanken, ob wir dies oder jenes richtig oder falsch machen, aber so wie es auch die anderen User hier geschrieben haben, ein Welpe ist tatsächlich keine Wissenschaft und ich würde eigentlich auch einem neuen Hundebesitzter NUR eines mit auf dem Weg geben. Die Hundesprache zu lernen und nicht irgendwelche Bücher wie man einem Hund ein Sitz beibringt oder so einen quatsch.

    Die Hundesprache gibt dir soviel mehr Information und hier lernt man nie aus. Es ist erstaunlich, wie viele kleine 1000 Signale der Hund über den Tag verteilt einem Menschen übermitteln möchte, die man erst mal verstehen muss, wenn man dies raus hat, was vermutlich gefühlt eine Ewigkeit dauern wird, denn ich möchte nicht sagen, ich verstehe unseren Hund zu 100% :D ich glaub das wird niemand, wird es leichter!


    Und ich kann dir auch sagen, ich habe in den ersten 2 Wochen ca. auch 4kg abgenommen, weil ich überhaupt nicht auf mich geschaut habe, aber das bringt nichts, weder dir, noch dem Hund.


    Kopf hoch! Du wirst das SUPER machen! Sei einfach du selbst, denn so kann sich dein Hund am besten an dich orientieren.

  • Ich persönlich hatte zwar keinen Welpenblues, aber mein Mann schon, als unsere beiden Rabauken bei uns eingezogen sind. Und das obwohl er viel Hundeerfahrung hat - aber so ein Kleini das ständig Aufsicht und Betreuung braucht ist nun mal eine schwerwiegende Änderung! Gerade in den ersten Tagen ist das Gefühl der Überforderung total ok. Gerade wenn es dein erster eigner Hund ist und du jemand bist der Verantwortung übernimmt und alles richtig machen will. Es geht eindeutig vorbei. Meinem Mann hat es damals geholfen, Garmr einfach mit zu sich ins Bett zu nehmen, wenn er sich schlafen gelegt hat. Wenn du den Welpen direkt neben dir spürst kannst du vielleicht besser einschlafen ? Zusätzlich habe ich ihm oft einfach die Arbeit mit dem Welpen abgenommen damit er sich erholen kann. Er ist ein größerer Perfektionist als ich und braucht einfach mal eine Pause, damit er sich nicht zu sehr darauf fixiert was alles falsch läuft. Kann dir jemand mal den Welpi abnehmen damit du mal kurze Pause hast? Das wäre ganz gut.

  • Das legt sich! Du musst dir nur wirklich vor Augen halten, dass der Welpe nicht Mittelpunkt deiner Aufmerksamkeit werden muss und du deinen Alltag um den Welpen und das gängige Welpenzeugs herum weiter so gestaltest, wie bisher. Und glaub mir, das ist auch definitiv besser für den Knirps, als wenn du ihn ab sofort mit deiner Nähe, deinen Gedanken und Gefühlsschwankungen erdrückst. So kannst du das positive am und mit dem Hund auch gar nicht erst anfangen, zu genießen.


    Oft neigen Menschen zum Welpenblues, die perfektionistisch veranlagt sind, die Kontrolle behalten und keine Fehler machen wollen (mich eingenommen). Mir hat es geholfen, den Welpen auch mal woanders zu parken (Eltern, Freunde, von mir auf eine gute Pension oder privater Sitter). Jetzt, wo er grade erst da ist und noch ängstlich, geht das natürlich nicht, aber er wird älter und sicherer. Dann gönn dir mal Auszeiten, in denen du dich auf DICH konzentrieren kannst. Wenn es dir daheim zu viel wird mit dem Aufpassen müssen, dann hol dir einen großen Laufstall oder eine geräumige Box, an die du ihn gewöhnst und zwischendurch parken kannst.


    Ich hoffe, du kannst bald die schlnen Seiten mit dem Zwusel sehen und dich darüber freuen. :herzen1:

  • Kenn ich.


    Als Finya (ebenfalls Hund aus dem Auslands TS, allerdings schon erwachsen) vor fast 10 Jahren eingezogen ist, war ich anfangs ein totales Wrack. Sie hat in ihrer Box geweint, weil sie Albträume hatte und ich saß daneben am Sofa und hab ebenfalls geweint, weil ich mich gefragt habe, wie zum Teufel ich auf die Idee kommen konnte mir einen Hund aus dem Ausland zu holen, wo ich doch einen einfachen Begleithund wollte.

    Ich hab mir geschworen, wenn es nach 2 Wochen nicht besser ist, muss sie wieder ausziehen. Ich glaube, ich wusste von Anfang an, dass ich mich damit selbst belüge, aber es hat mich beruhigt, dass ich diese Option habe.

    Nach 1 Woche war der Spuk vorbei und obwohl ich in den ersten Jahren mit ihr einige Tiefs hatte (Madame war nicht unbedingt einfach für einen Ersthund), hatte ich nie wieder das Gefühl, dass ich sie abgeben möchte.


    Die verrückte Ziege (das weiße Spitzohr auf meinem Avatar) ist immer noch hier und ich bin unheimlich froh, dass ich damals nicht vorschnell gehandelt habe.

    Manchmal muss man sich halt durchbeißen.


    Es wird schon alles werden. Gib euch Zeit und hab Geduld und vor allem verabschiede dich von der Vorstellung, dass irgendwas klappen muss =)

  • Vielen Dank für eure lieben Antworten! Das macht mir Mut, dass die Zeit vorbeigeht:smile:


    Heute Nacht habe ich ihn tatsächlich mit ins Bett genommen (obwohl er da eigentlich nicht rein sollte), da er bitterlich geweint hat, ich dringend Schlaf brauchte und die Nachbarn sonst vermutlich auch eine Sinnkrise bekommen hätten.

    Dort hat er ruhig geschlafen und sich gemeldet, als er raus musste.


    Die Nacht war zwar trotzdem kürzer und unruhiger als gewohnt, aber heute geht es mir schon besser. :nicken:


    Habt ihr eventuell noch einen Tipp, wie ich in das draußen sein schmackhaft machen kann? Heute Morgen saß er zitternd und zusammengekauert direkt in einer Ecke und an laufen ist absolut nicht zu denken. Ich wohne auch sehr Innenstadt nah und hier ist er leider mit fürchterlich vielen Eindrücken gleichzeitig konfrontiert, das lässt sich aber nicht ändern. Letzten Endes hab ich ihn wieder reingebracht, weil es absolut keinen Sinn gemacht hat.

    Daraus resultiert natürlich, dass er ausschließlich drinnen sein Geschäft verrichtet. Für eine kurze Zeit ist das ok, aber ein Dauerzustand kann das natürlich nicht werden.

    Sobald ich mit dem Geschirr komme, würde er am liebsten im Erdboden versinken.


    Leckerchen nimmt er überhaupt nicht:ka:, also positive Bestärkung ist wahnsinnig schwierig. So kann ich ihm das auch nicht schmackhaft machen. Ich war darauf eingestellt, dass ein Hund aus dem Ausland tendenziell ängstlich ist, aber das es so extrem ist, darauf war nicht vorbereitet.


    Eine Box für Nachts hat er, da will er aber partout nicht rein. Im Mehrfamilienhaus kann ich ihn auch nicht bellen und jaulen lassen, bis er Ruhe gibt, dann muss er schneller ausziehen, als ich gucken kann. Auch hier kann ich das mit Leckerchen nicht positiv aufbauen.


    Ich bin überzeugt, dass man das mit Geduld und Ruhe in den Griff bekommt, er ist ja auch noch nicht lange hier und in der Wohnung fühlt er sich super wohl. Schläft entspannt mit dem Bauch nach oben und kuschelt.


    Vielleicht habt ihr ja noch Tipps für mich, wie ich das am cleversten angehe ohne ihn zu überfordern?



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