Hund in einem Zimmer halten

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    Ich habe seit einiger Zeit die Idee mit einen Assistenzhund zuzulegen. ich habe eine Posttraumatische Belastungsstörung und das leider schon viele Jahre. Der Hund würde bei mir leben und einmal.die Woche würden wir den Trainer sehen.


    Ich lebe bei meiner Familie.

    Mein Vater mag Hunde nicht wirklich und mein Bruder hasst sie. Beide sind oft im Wald unterwegs und werden häufig von leinenlosen Hunden angesprungen und hassen es.ein Vater wurde schon mehrmals gebissen.

    Also darf der Hund nur unter meiner Aufsicht in der Wohnung laufen.

    Außerdem haben wir einen Kater.


    Das bedeutet der Hund würde die meiste Zeit im Haus bei mir im Zimmer sein. Den Tag über wären wir sehr viel spazieren (mindestens 2-3 Stunden und auch Wandern und Tagesausflüge.) und oft bei meiner Oma. Außerdem könnten wir im relativ großen Garten spielen.


    Die Frage ist, ist es artgerecht den Hund nur in einem Zimmer zu halten, wenn man ihn am Tag genug auspowert?

  • Ich lebe bei meiner Familie.

    Mein Vater mag Hunde nicht wirklich und mein Bruder hasst sie.

    Ehrlich?

    Ich würde unter dieser Voraussetzung keinen Hund halten wollen.

    Da sind die Konflikte im Alltag vorprogrammiert und für den Hund dürfte das auch keine besonders schöne Lebenssituation sein. :/

  • Kommt darauf ob du ihn viel allein lassen würdest, dann ist auch noch zu bedenken das es auch Tage gibt an denen das Wetter schlecht ist.

    Oder das du auch mal krank werden könntest , wer geht dann mit dem Hund raus?


    Bespreche deinen Wunsch noch mal mit deiner Familie und schaue ob ihr Kompromisse findet.

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  • Fremde Hunde und der Eigene ist of ein riesiger Unterschied.

    Wenn sich dein Vater und Bruder vorstellen könnten sich da zu öffnen wär das echt wichtig. Weil wenn der eine den Hund hasst und der andere Angst hat wird das für dich eher ätzend.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Meine Hunde haben nie die ganze Wohnung zur Verfügung. Ein normaler Wohnraum reicht einem Hund aus.


    Was mich allerdings "stört": Der Hund muss ja recht viel "arbeiten" - also, Deine Erkrankung wird den Hund mental mächtig fordern. Wenn der Hund dann noch so nah mit Menschen zusammenwohnt, die ihn nicht mögen, dann halte ich das nicht mehr für vertretbar. Es wäre also die Frage vorneweg, ob vor allem Dein Vater bereit ist im Vorfeld an seiner Haltung gegenüber Hunden zu arbeiten. Ich bin auch angenervt von unerzogenen und unkontrollierbaren Hunden. Aber mir ist klar, dass die Menchen das Problem sind, nicht die Hunde. Ihm vermutlich nicht.

  • An dem Zimmer sollte es nicht scheitern, ich lebe in einer Zweizimmerwohnung, von der mein Hund in eines nicht darf. Das war nie ein Problem.


    Aber einen Hund halten in einem Haus mit jemandem der Hunde hasst? Das klingt irgendwie als wäre es für Deinen Vater, Dich und den Hund unangenehm.

  • Ich lebe bei meiner Familie.

    Mein Vater mag Hunde nicht wirklich und mein Bruder hasst sie.

    Ehrlich?

    Ich würde unter dieser Voraussetzung keinen Hund halten wollen.

    Da sind die Konflikte im Alltag vorprogrammiert und für den Hund dürfte das auch keine besonders schöne Lebenssituation sein. :/

    Ich lebe halt oben und die Familie unten. Theoretisch wäre es möglich. Mein Vater ist relativ offen und wäre bereit dem Hund eine Chance zu geben.

    Mein Bruder denkt der Hund würde die ganze Zeit bellen und will deswegen nicht, dass im anderen Stockwerk ein Hund lebt.


    Ich habe schon darüber nachgedacht wo es hingehen würde, wenn es Zuhause nicht klappt. Eventuell würden mir die Nachbarn eine Wohnung vermieten.


    Welpenalter würde ich bei meinen Großeltern verbringen, da ich Zuhause halt unterm Dach wohne und beim Pipitraining mit Hund durch ein ganzes Haus mit Teppich laufen müsste. Da wären Unfälle ganz blöd. Bei Oma ist der Garten direkt vor der Tür und sie hat Fließen.

    In der Zeit können ja Vater und Bruder den Hund kennenlernen ob es nicht eventuell doch okay wäre mit Hund im Haus.


    Ich frag einfach mal die Nachbarn ob sie mir ihre Wohnung vermieten würden. Fragen kostet nichts.

  • Du möchtest einen Therapiehund für deine Ptbs und möchtest mit diesem bereits herrschenden Problem alleine den Hund ausbilden und ihn als Welpen bereits zu dir nehmen?

    So kenne ich das eigentlich nicht mit Assistenzhunden bei ptbs...


    Hast du dich mit der Thematik schon intensiv auseinandergesetzt?

  • An dem Zimmer sollte es nicht scheitern, icb lebe in einer Zweizimmerwohnung, von der mein Hund in eines nicht darf. Das war nie ein Problem.


    Aber einen Hund halten in einem Haus mit jemandem der Hunde hasst? Das klingt irgendwie als wäre es für Deinen Vater, Dich und den Hund unangenehm.

    Wahrscheinlich wäre es das.

    Meine Nachbarn haben eine freie Wohnung die frage ich mal.

    Wäre ja super, wenn das klappen würde.


    Mein Vater und Bruder würden den Hund zwar ignorieren, aber der spürt ja wahrscheinlich, dass ihn außer mir niemand dort haben will. Das ist vielleicht fürs Assistenzhundtraining nicht gut.

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