Hund (Tierschutz) fühlt sich in der Wohnung nicht wohl

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 5.710 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Mary678.

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    Hallo zusammen!

    Ich bin neu bei euch und sehr an euren Meinungen und Erfahrungswerten interessiert. Wir suchen uns zwar demnächst auch einen Hundetrainer, aber vielleicht kennt der Eine oder Andere so eine ähnliche Situation bereits und hat einen Rat für uns.


    Wir haben seit gut 3 Wochen den kleinen "Taco" bei uns. Ein Mischling, ca. 2 Jahre alt, 8 kg und gehört von der Größe her zur Kategorie "Wadenkneifer".
    Er stammt ursprünglich aus Rumänien und hatte dort leider keine gute Zeit. Wir haben ihn aus einem Tierheim adoptiert mit dem Ziel, dem Wuschel ein schönes neues Zuhause zu bieten.

    Nunja. Leider weiß "Taco" noch nichts davon.

    Er ist zurückhaltend, sehr schreckhaft, unruhig, nervös, gestresst und vermutlich auch irgendwie gelangweilt. Laute Geräusche, ruckartige Bewegungen - Taco zuckt. Mittlerweile hat er in den 3 Wochen bei uns bereits einige Fortschritte gemacht. Autos, Fahrräder, vorbeilaufende Menschen sind derweil kein Problem mehr. Auch anderen Hunden, die ein paar Köpfe größer sind als er, steht er tapfer gegenüber und lässt sich geduldig untersuchen und beschnüffeln.
    Er hat in seinem bisherigen Leben so gut wie nichts (positives) kennengelernt. Er mag keine Spielzeuge, geschweige denn überhaupt mit irgendwem spielen (Hundebekanntschaften eingeschlossen). Mit uns kuscheln ebenfalls noch nicht, wobei er unsere Gesellschaft sucht und nicht gerne in einem Raum alleine ist.

    Daheim tappelt er unruhig durch die Wohnung als hätte er eine Zwangsneurose ständig den gleichen Weg auf und ab gehen zu müssen. Bis wir ihm dann auf seinen Platz schicken und in seiner Nähe bleiben, dann erst kommt er zur Ruhe - zumindest bis einer von uns wieder aufsteht.

    Meine Vermutung ist, dass er neben seiner unruhigen Persönlichkeit auch schlichtweg sehr gelangweilt ist. Er weiß einfach nicht was er hier in der Wohnung machen soll. Draußen ist er leidenschaftlich gerne und ein ganz anderer Hund. Er läuft, scharrt mit seinen Hinterbeinchen im Sand herum, sodass die Körner nur so fliegen und das förmlich mit einem Lächeln im Gesicht. Wir können stundenlang mit ihm draußen sein, aber sobald wir dann nach Hause wollen (weil seine Menschen im Gegensatz zu ihm auch mal knülle werden), fiept er und macht einen unglücklichen Eindruck. Die Rute hängt runter, er bleibt stehen und wir müssen mittels Leine etwas nachhelfen, dass er sich ins Haus hinein bewegt.

    Und das, obwohl die Wohnung gut 80m² groß ist und über eine große Dachterrasse verfügt, sodass er auch mal draußen in der Sonne liegen kann. Was er allerdings nicht von selbst macht. Er geht nur raus, wenn wir mit dabei sind. Und wenn wir reingehen, nunja. Ihr könnt es euch denken.

    Mittlerweile können wir ihn im Wald auch mal stellenweise ohne Leine laufen, sodass er rennen und sich richtig auspowern kann. Er ist auch ein Schnüffelweltmeister und untersucht so ziemlich jeden Strauch und jeden Grashalm um seine Note dort ebenfalls zu hinterlassen. Daher haben wir daheim schon einen großen Karton mit viel Papier beschafft, in welchem wir Leckerlies verstecken, um ihm auf diese Weise zum Spielen zu animieren bzw. ihn überhaupt mal zu beschäftigen. Das klappt soweit auch schon sehr gut. Leider ist es auch schon die einzige Beschäftigung auf die er sich einlässt. Denn Kauspielzeuge, Stöckchen, einen Spielball, Stofftiere, oder mal im Wasser rumtollen - näh. Damit weiß er nichts anzufangen und findet es doof (wobei er den Stoffhasen selten schon mal als Kopfablage benutzt hat).

    Das Hauptproblem ist einfach, ich wüsste gerne wie ich es ihm daheim angenehmer machen könnte. Wir gehen 3 - 5 mal mit ihm raus, u.a. auch in einen Hundepark (findet er super).

    Daheim allerdings tingelt er uns die ganze Zeit hinterher und beobachtet uns. Vermutlich aus Langeweile, denn es beschäftigt ihn dann für ein paar Minuten zu sehen was wir so treiben. Ansonsten legt er sich nur zur Ruhe in sein Bettchen, wenn wir auf dem Sofa sitzen (Das Bett steht direkt daneben). Gekrault werden findet er nicht so prima und erduldet es nur ohne zu genießen, dabei senkt er oftmals den Kopf oder leckt sich beschwichtigend mehrfach mit der Zunge über die Schnute. Er will einerseits bei uns sein, aber auch nicht zu nah wiederum.


    Wenn wir ins Schlafzimmer gehen, läuft er eine zeit lang fiepend vor der Tür auf und ab bis auch er sich dann endlich zurückzieht.

    Er gehorcht besser, wenn eine von uns mit ihm alleine ist. Denn sobald wir beide daheim sind und uns in getrennten Zimmern aufhalten, hört er gar nicht mehr geschweige denn bleibt mal entspannt auf seiner Decke sitzen. Der Hund befindet sich dann im Autopiloten und ist zu sehr damit beschäftigt zwischen den Räumen hin und her zu watscheln um zu schauen, was sowohl Frauchen A als auch Frauchen B machen.

    Ich wünsche mir einfach, dass er daheim entspannter wird. Die Wohnung als sein Zuhause annimmt und lernt sich zu beschäftigen oder sich halt auch von uns beschäftigen lässt.
    Wir quatschen ihn nicht groß voll, schaffen daheim ausreichend Ruhemöglichkeiten für ihn und lassen ihm seinen Freiraum. Wir sind jedoch präsent, er ist nie völlig alleine in der Wohnung. Ich übe Kommandos mit ihm, kraul ihm zur Belobigung die Brust damit er selbstbewusster wird und nicht immer sein Köpfchen unterwürfig senkt. Auslauf und Kontakt zu anderen Hunden hat er ebenfalls zu genüge.

    Und dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass er bei uns nicht glücklich ist. Ihm fehlt etwas und wir sind noch nicht dahinter gestiegen, was wir für ihn verbessern können.


    Wie schaffe ich es dem Hund sein neues Zuhause schmackhafter zu machen, wenn er sich für nichts interessiert oder neugierig begeistern lässt? Denn selbst aus dem Suchkarton mit den Leckerlies zupft er sich seine Beute eher zurückhaltend heraus. Habt ihr Ratschläge für mich oder ist es einfach nur eine Frage der Zeit?

    Viele Grüße und sorry für den Roman,

    Franzi

  • Der Hund ist sehr sicher alles andere als gelangweilt. Der hat den irrsten Trip seines Lebens hinter sich, ist auf einem Planeten gelandet, wo er sich offensichtlich nicht sicher genug fühlt zu entspannen und ob er aktuell draußen wirklich gar so glücklich ist, sondern sich Stress weg schnüffelt, scharrt und dauerpinkelt, da fehlt mir ein bisschen der Glaube.


    Grundsätzlich natürlich gut möglich, dass ein Hund der nur draußen kennt, dort auch entspannter ist, dass es ihm insgesamt aktuell wirklich gut damit geht, wage ich aber in Frage zu stellen.


    Dass ihr ihn jetzt schon frei laufen lasst, ist auch ein hochriskantes Spiel. Einerseits hilft Bewegung, sich den Umstellungsstress etwas aus dem System zu laufen, andererseits ist das, was da an Euch nachlaufen ist, maximal beginnende Bindung. Eher us es "Stockholmsyndrom". An wen soll man sich denn sonst halten in einer gänzlich unbekannten neuen Welt? Wird er Euch panisch, isser weg.

  • ich stimme Pinkelpinscher zu


    Mein Hund hat ein ähnliches Verhalten im Thema Spielen und Kuscheln, kommt aus einer ähnlichen Landes Ecke.

    Ich bin der Meinung das nicht jeder Hund spielen will und auch muss.

    Mein Hund spielt mit einem ausgelesen Kumpel und Läufigen Hündinnen und das sehr selten.

    Der braucht der Hund also nicht, muss man akzeptieren.


    Mein Hund findet enges Kuscheln oder Bett oder Sofa doof.

    Der kuschelt dann wenn er es will, auf seiner Art.

    Muss man akzeptieren.


    Ich empfehle euch auf den Hund ein zu lassen und mit keiner Erwartung ran zu gehen.

    Lasst den Hund selber entscheiden und am meisten lasst ihn Zeit

    Flauschige Abenteuer mit Mr Flauschig

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  • Zeit ist ein wesentlicher Faktor. Und realistische Erwartungen.


    Die ersten Wochen laufen etliche Auslandshunde noch auf "Zombiemodus-Autopilot". Entwicklung kommt später. Auch unerwartete.


    Bis der Hund halbwegs angekommen und "er selbst" ist, vergehen, je nach Hund auch gut und gerne 6 Monate bis ein Jahr.


    Kritisch, vorallem was entlaufen betrifft, sind die ersten Wochen bis Monate. Gerne auch die Phase, wenn der Hund aus der "Schockbravheit" erwacht. Nach ca. 2-3 Wochen kommt oft eine erste Veränderung, nach 3 und nach 6 Monaten. Als ganz grobe Faustregel.


    Ihr habt jetzt noch nicht den Hund, den ihr in einem Jahr haben werdet, bisschen plakativ gesprochen behandelt ihr ihn aber wie einen zukünftigen Hund, nicht den aktuellen.


    Ruhe, Vertrauen aufbauen, keine Erwartungen, kein Bedrängen, kein volles SitzPlatz Programm. Ankommen und Leben im Haus kennen lernen. Tagesstruktur, Hausregeln, bisschen das draußen erkunden. Mehr ist anfangs nicht nötig.

  • Unsere Hündin (sieht Eurem im übrigen sehr ähnlich :herzen1:) war anfangs draußen auch relativ entspannt (dachte ich damals, nach 1,5 Jahren kann ich sagen, dass sie es nicht war). Im Haus wars eine Katastrophe. Sie kannte das Leben im Haus nicht, hatte Angst vor den üblichen Geräuschen, zuckte bei plötzlichen Bewegungen zusammen. Das ist übrigens heute noch so, obwohl sie sich ganz toll entwickelt hat. Das sind tief sitzende Ängste, ich bezweifle, dass die jemals vergehen. Muss auch nicht sein, man wächst zusammen und akzeptiert es eben einfach. Ich habe anfangs quasi mit einem Schleusensystem gearbeitet, weil ich echt Angst hatte, dass sie mir bei der ersten Gelegenheit abhaut.


    Jedenfalls kam sie am Anfang auch gar nicht zur Ruhe. Es kam noch Weihnachten mit all dem Trubel und sie hat sich sehr schwer getan. Ich denke auch, dass es nicht Langeweile ist, die Euren Hund umtreibt, sonst einfach nur Angst bzw. totale Unsicherheit. Der weis ja gar nicht, wo er gelandet ist, wer Ihr seid und was er bei Euch soll. Das braucht alles Zeit, viel Zeit...


    Pinkelpinscher hat es ja alles schon schön zusammen gefasst, auch von meiner Seite nochmal der freundliche Hinweis, ihn jetzt noch nicht frei laufen zu lassen. Ein lautes Geräusch und er ist weg. Gerade weil es ein ängstlicher Hund ist, finde ich das sehr gefährlich.


    Ansonsten, Geduld, Geduld, Geduld. Sichern, managen, ankommen lassen. Bindung aufbauen, der Rest kommt mit der Zeit. :smile:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vermutlich wurd er auch zuwenig schlafen. (Ich persönlich kann übrigens mit dem Wunsch nach Hund soll in der Wohnung aktiver werden, wenig anfangen. Wozu? Was gut eingewöhnte Hunde in unserer Wohnung machen? Nix. Schlafen. Dösen. Liegeplatz wechseln. Mal aufstehen und eindringlich schauen, weil bittesehr schon Fütterungszeit ist. Schauen, was in der Küche los ist. Schlafen. Sich 2 Minuten kraulen lassen. Hinlegen und Dösen. Genutzt werden aktiv 1,5 Zimmer. Wohnung ist Ruhepol. Action ist draußen.)


    Wo im Raum (Flur, Wohnzimmer,...) und wie (Box, Körbchen, in Eurem Bett oderoderoder) schläft er denn und wieviel übern Tag verteilt?


    Vielen Hunden hilft räumliche Begrenzung und nicht die ganze Wohnung zur Verfügung haben, unsicheren wohl oft auch sowas wie ne Schlafhöhle.

  • Zitat

    Daheim tappelt er unruhig durch die Wohnung als hätte er eine Zwangsneurose ständig den gleichen Weg auf und ab gehen zu müssen.

    Kann sehr gut sein, dass er eine hat. Wisst ihr, ob er länger Zeit in einem Zwinger oder sonstwie räumlich begrenzt verbracht hat? Dabei gewöhnen sich Tiere gerne mal Zwangshandlungen wie sterotypes Aufundablaufen an. Damit bauen sie Streß ab, und den hat im Moment, mit einem komplett auf den Kopf gestellten Leben, natürlich ohne Ende. Kann sein, dass er versucht, sich die innere Spannung "wegzulaufen".


    Kann aber ebensogut sein, dass er schon vor lauter Außenreizen innerlich nicht zur Ruhe kommt, und dann: siehe oben. Bewegung wirkt spannungslösend, er läuft seinen Streß ab. Oder versucht das zumindest.

  • Das ist nicht böse gemeint, aber bitte holt Euch nicht "demnächst", sondern schnellstmöglich mal jemanden, der Euch kompetent die wichtigsten Grundlagen erklärt und hilft, Euren Hund zu deuten.

    Und bis dahin mutet ihm bei dem ganzen Stress nicht auch noch zu, sich von anderen, fremden Hunden draußen "untersuchen" zu lassen, sonst geht das irgendwann mal gewaltig nach hinten los.

  • Ihr lasst einen unsicheren schreckhaften Hund der seit 3 Wochen bei Euch ist ohne Leine laufen ? :shocked: Oder haben wir das falsch verstanden.


    Ich habe im Moment seit 2 Wochen eine kleine Pflegehündin hier, die echt easy ist. Das sie mir im Haus hinterhertippelt empfinde ich als normal, das haben all ihre Vorgänger auch gemacht. Die Hunde sind verunsichert, natürlich halten sie sich an ihren Menschen. Das legt sich mit wachsendem Vertrauen, dann findet Hund auch zur Ruhe. Meine kleine Motte ist wirklich unkompliziert , deshalb geht sie auch schon normale Gässigänge. Die hört auch super, mir ist aber klar das dies Verunsicherung ist - ich sage immer wenn der Hund das erste mal Unsinn macht geht es vorwärts xD. Die kann noch nix, keine Kommandos , wozu jetzt schon ? Sie spielt auch nicht, kennt sie nicht ... wird sie wahrscheinlich lernen oder auch nicht :ka: Beschäftigung ? Die hat genug mit kucken, schauen und verarbeiten zu tun. Kontakt zu fremden Hunden ? Vermeide ich noch, außer Hunde die ich kenne . Bei uns läuft es derzeit sehr ruhig ab, ruhige Spaziergänge und Garten, keine Aktion , inzwischen kommt sie auch gut zur Ruhe. Klar lernt sie auch vieles kennen, aber kurz und dosiert. Und das auch nur weil das ein unkompliziertes liebes freundliches Dingelchen ist.


    Also lass es langsam angehen, mach weniger. Wie soll der Hund im Haus zur Ruhe kommen wenn draußen Aktion ist. Kennt du das nicht auch ? Nach einem anstrengenden Tag, auch wenn es positive Erlebnisse waren kommt man abends kaum zur Ruhe - man ist aufgedreht und hibbelig.

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

  • Bitte gebt dem Hund mehr Zeit!!


    Er ist erst seit 3 Wochen bei euch, kommt aus dem Ausland, kennt wahrscheinlich das Leben im Haus gar nicht und hat eine lange Fahrt hinter sich. Alles für ihn ist neu und beängstigend.


    Unser Hund kommt aus einem Tierheim im Inland und kannte definitiv das Leben im Haus. Er hat gut ein Jahr gebraucht, um sich wirklich zu Hause zu fühlen. Allein in den eingezäunten Garten hat er sich nach fast einem halben Jahr zuerst getraut. Und mittlerweile mag er auch spielen, auch das fing erst nach Monaten an.


    Sucht euch bitte so bald wie möglich einen Trainer und freut euch über ganz kleine Fortschritte und die müssen erst gefertigt sein, um weiter zu kommen. Das braucht sehr viel Zeit und Geduld.


    Liebe Grüße

    Chrissi mit Speedy

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