Beiträge von Gina23

    Ich hab am Anfang auch auf alles so aufgepasst.

    Und gestern hab ich Amber und B. zB dabei erwischt, wie sie sich eine Knabberstange geteilt haben (also für Kleinkinder, nicht für Hunde).

    Einmal hat der abgebissen und einmal der.

    Die Krümmel haben dann beide gemeinsam vom Boden aufgesammelt.

    Ja, was soll’s.

    Ich denk mir dann auch immer „aktiviert das Immunsystem“.

    B. kam ja genau zu Beginn des 1. Lockdowns auf die Welt. Also April 2020.

    Er kennt tatsächlich von Geburt an Masken, in jedem Geschäft oder in jedem geschlossenem Raum nur fremde Menschen mit Masken.

    Ich finds sogar recht gut, dass das so ist.


    Er kennt ja schließlich trotzdem fremde Menschen im Freien auch mit entblößtem Gesicht :D


    Aber einerseits denke ich mir, wenn er älter wäre und die Masken wären dann eingeführt worden, wo er das schon teilweise mit bekommt, könnte ihm diese Entwicklung gruslig werden.


    Also mir hat’s gegruselt, plötzlich sind wir mitten in einer Pandemie wo man nur mehr mit Maske wo hin kann, wo plötzlich alles ganz anders läuft,… nie hätte ich mit sowas gerechnet und es war verstörend.


    Und andererseits wegen sowas:

    Er will sich immer und überall die Hände desinfizieren.

    Die Hygiene hat dadurch für viele Kinder (und auch Erwachsene natürlich!) von Grund auf wieder eine neue Bedeutung.

    Man hört es überall, man liest es überall, das Thema ist jetzt enorm präsent.


    Ich finde (und das ist nur meine Meinung!), dass die Hygiene in den letzten Jahren doch etwas vernachlässigt wurde.


    (Zumindest wenn ich in unserer Firma und so schaue… Händewaschen teilweise 0-1x am ganzen Tag verteilt, während ich verspottet wurde, weil ich sie regelmäßig einfach nur zwischendurch gewaschen habe.)

    Das umfasst hohe Stimme, deutliche Betonung, fröhliche Sprachmelodie und Wiederholung. Nicht aber Babybrabbeln oder von sich selbst in der dritten Person sprechen – sondern eben korrekt aber dennoch auf das Kind angepasst.

    Wenn Du das jetzt ernsthaft in Frage stellst, unterstelle ich Dir jetzt mal ganz frech, dass Du niemals mit Kleinkindern, die gerade in der Sprachentwicklung stecken, bzw. das Sprechen/Verstehen lernen, zu tun gehabt hast.


    Hat Dir Lucy_PRT noch nicht genug Inhalte zum Nachlesen geliefert?

    Ich finde es auch nur logisch.

    Ich nenne das immer „Leerwörter“.


    Wie soll denn auch ein 18 Monate altes Kleinkind „ich“ verstehen.

    Man kann’s ja nicht erklären, deuten.


    Wenn ich auf mich deute und „ich“ sage, weiß er doch nicht, dass er auch ein „ich“ ist.

    Oder ein Du.

    Er weiß dann vielleicht, dass „Du“ etwas mit ihm zu tun hat, aber nicht, dass ich auch ein „Du“ sein kann.


    Genauso wie „mich, sein, mein,…“.


    Wieso braucht man da überhaupt Studien.

    Die gibt’s, aber man sieht es doch auch anhand der eigenen Kinder, dass das kein Witz ist, sondern dass das die Realität ist.

    Vielleicht pendelt es sich ja ein, wenn ich auch tagsüber nicht mehr so viel Zeit habe um hier rein zu sehen

    Mir bleibt eigentlich nur meine Mittagspause, wie ich sie so liebevoll nenne |)

    Das ist während dem Mittagsschlaf meines Sohnes :lol:

    Und am Abend, wenn er schon schläft.

    Ansonsten kann ich mich nicht wirklich auf Beiträge konzentrieren, weder beim Lesen noch beim Schreiben.

    Merkt man dann vielleicht an meinen Wortwiederholungen und so :lol:

    Sei mir nicht bös, striktes erziehen nach pädagogisch oder logopädisch neuesten Forschungen halte ich für genauso spooky wie "gar nichts" machen.

    Häääää?


    Ich sage nur, dass es für Kinder gut ist, wenn man so spricht.


    Es versteht einfach besser, wenn man sagt:


    „Möchte der Tom der Mama helfen?“


    Als


    „Möchtest Du mir helfen?“


    Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich rede viel in der 3. Person, ohne und mit Buch würde ich das machen.

    Einfach, weil mein Sohn das besser versteht und man merkt i.d.R. ja auch, mit welchen Sätzen ein Kleinkind was anfangen kann.


    Wenn ich merke, dass er mich auf eine gewisse Art nicht versteht, anders aber schon, dann spricht man natürlich so, wie es das Kind versteht.


    Ich bin verwirrt über Deinen Beitrag…

    Auch das Reden in der 3. Person finde ich... naja. Jeder wie er will aber bei


    "soll die Mama dem Kevin helfen?"

    "Das findet die Mama jetzt aber gar nicht gut"

    "Das macht die Mama traurig"

    "Die Mama möchte das nicht"

    Du weißt aber schon, dass das am Anfang sogar „richtig“ ist, dass man das so macht?

    Zumindest laut Ärzten und Logopäden.


    Ich habe sogar ein Buch über Sprachentwicklung, wo genau das so steht.


    Ich rede selbst teilweise auch so.

    Einfach, weil Kinder am Anfang die 3. Person besser verstehen und noch kein „ich, Du, mich,…“ kennen.


    Für (Klein)Kinder gibt’s noch kein „ich“ zu Beginn, sondern sie sprechen nun mal von sich aus in der 3. Person und reagieren besser auf „kommst Du Mal zur Mama?“ als auf ein „kommst Du mal zu mir?“.


    Der Rest kommt erst mit zunehmender Entwicklung.

    Ich meine, so ab 3.


    Dazu findet man im Internet auch genug Artikel dazu.