Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)

  • Wenn ich das alles gewusst hätte, was man alles bedenken muss , hätte ich keine abgeschlossen. Ich sehe mich schon auf den Kosten sitzenbleiben und für den Rest des Jahres die Horrorbeiträge zahlen , für nix und wieder nix.

    Ach so, du hast die Versicherung abgeschlossen, weil du wusstest, dass bezüglich Kastra etwas auf euch zukommen würde?

  • Wenn ich das alles gewusst hätte, was man alles bedenken muss , hätte ich keine abgeschlossen. Ich sehe mich schon auf den Kosten sitzenbleiben und für den Rest des Jahres die Horrorbeiträge zahlen , für nix und wieder nix.

    Ach so, du hast die Versicherung abgeschlossen, weil du wusstest, dass bezüglich Kastra etwas auf euch zukommen würde?

    Liest sich fast so...

    Zu mal du dann die Kastration zahlen müsstest, das ist richtig. Aber du zahlst die Beiträge doch nicht für "nix und wieder nix". Man hofft natürlich immer, dass das nicht eintritt. Aber dein Hund kann in diesem Versicherungsjahr ja noch einmal operiert werden müssen, oder verletzt sich, wird krank etc. Das ist dann natürlich alles abgedeckt.

    By the way, hoffe ich immer die Versicherungsbeiträge (die gemessen an den Tierarztkosten bei der HM wirklich weit weg von Horror sind) immer für "nix und wieder nix zu zahlen". Heißt dann nämlich mein Hund ist gesund.

  • Komme wahrscheinlich um einen Anruf bei denen nicht rum. Wenn ich das alles gewusst hätte, was man alles bedenken muss , hätte ich keine abgeschlossen. Ich sehe mich schon auf den Kosten sitzenbleiben und für den Rest des Jahres die Horrorbeiträge zahlen , für nix und wieder nix.

    Wartezeiten sind weder ungewöhnlich, noch wird sie vor Abschluss bei der HM (und vielen anderen Versicherungsanbietern bestimmt auch!) verschwiegen, bzw. ist nur verdeckt auffindbar.
    Das hast du wohl schlicht überlesen, oder nicht darauf geachtet.

    Ich sehe nicht zwingend, weshalb eine künftige Kastra OP aus medizinischen Gründen nicht übernommen werden sollte?
    Vielleicht verlangt die Versicherung Einsicht in die Krankenakte deiner Hündin :ka: doch der akute Krankheitsverlauf trat ja nach Vertragsbeginn auf und du musstest die Fragen zur Gesundheit deines Hundes eh vorab beantworten.

    Gute Besserung deiner Hündin.

  • Habe mit Versicherung telefoniert. Kastration würde übernommen aber nicht wenn sie nun , sagen wir mal : am 26.01. gemacht werden müsste.

    Dann muss ich sie selbst bezahlen.

    Die jetzigen Kosten müsste ich sowieso tragen weil die HM solche Behandlungdkosten die mit Scheinschwangerschaft und ect zusammenhängen eh nicht übernimmt.

    . Und nur mal so am Rande; wäre es ehrenrührig eine Versicherung abzuschließen weil der Hund vielleicht mal kastriert werden muss? Die Frage, weiss nicht mehr von wem klang so doof . Und ja ich hsbe mir erlaubt mir nicht alles durchzulesen und musste schon oft Lehrgeld bezahlen, aber ist ja meins...und ich arbeite auch hart dafür. Und : mit vor Gericht gehen meinte ich nur dass man bei solchen Fragen selten Recht bekommt und sich dann fie Frage stellt ob man wirklich kein Recht hat oder nur kein Recht bekommt. Da gibt es einen Unterschied. Und ja ich habe jetzt schon den Eindruck dass ich mehr Stress habe durch den Abschluss der Versicherung als Erleichterung. Ist meine erste Versicherung aber nicht mein erster kranker Hund. Bisher bin ich mit fetter Rate auf Sparkonto gut gefahren. Hab mich überreden lassen na ja.

  • Es steht dir ja frei wieder zu kuendigen, wenn dich das so stresst...

    Das OP-/KV-Versicherungen eine Wartezeit haben, so wie zig (alle?) Versicherungen ausserhalb der Hundewelt ist nix neues und wird auch deutlich kommuniziert

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