Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)

  • Wenn die Kastration zum Zeitpunkt der Durchführung medizinisch notwendig ist, wird sie übernommen. Wenn sie prophylaktisch ist, nicht. Steht so in den FAQ

    Grundsätzlich ja, ich weiß aber nicht wie das ist wenn die Problematik schon vor dem greifen der Versicherung bestand. Gilt ja dann eigentlich als bekannte Vorerkrankung.

  • Gilt ja dann eigentlich als bekannte Vorerkrankung.

    Stimmt. Könnte so ein Grenzfall sein, da eine überstandene Gebärmutterentzündung an sich ja eine in sich abgeschlossene Erkrankung ist. In dem Fall würde ich einfach anrufen und nachfragen. Gibt ja nur 2 Szenarien: Sie übernehmen oder eben nicht und ein vorheriger Anruf sollte da keinen Unterschied machen, da später ja eh rauskommt, ob das Tier in dem Bereich bereits behandelt wurde.

  • Ja, medizinisch notwendig ist sie. Eben diese Fragen der " vorerkrankung" triggern mich. Ist eine Vorerkrankung nur eine , die schon bestand VOR Versicherungsbeginn.Oderauch eine die vor in dem ersten Monat beginnt, in der der Hund zwar laut Verdicherungdpolice schon versichert ist , aber die Vrrsichrrung noch nicht zahlt ?????nauseated-dog-face

  • Komme wahrscheinlich um einen Anruf bei denen nicht rum. Wenn ich das alles gewusst hätte, was man alles bedenken muss , hätte ich keine abgeschlossen. Ich sehe mich schon auf den Kosten sitzenbleiben und für den Rest des Jahres die Horrorbeiträge zahlen , für nix und wieder nix.

  • Ich habe nochmal nachgeguckt: Versicherungsbeginn ist definitiv festgelegt und Beitrag muss bezahlt sein. Danach beginnt die "Wartezeit" Übernahme Kosten. Von meinem Verständnis her, ist es also keine Vorerkrankung die schon vor der Versicherung bestand , sondern eine Erkrankung die eben während der Versicherung aufgetreten ist. Wahrscheinlich kann man das vor Gericht ausfechten.. ....:motzen:

  • Komme wahrscheinlich um einen Anruf bei denen nicht rum. Wenn ich das alles gewusst hätte, was man alles bedenken muss , hätte ich keine abgeschlossen. Ich sehe mich schon auf den Kosten sitzenbleiben und für den Rest des Jahres die Horrorbeiträge zahlen , für nix und wieder nix.

    Wartezeit hast du hier aber eigentlich bei jeder Versicherung, damit man eben nicht abwarten kann, bis was ist und dann schnell eine Versicherung abschließt.

    Irgendwo im Ausland gibt es wohl sogar Versicherungen, die man im Schadensfall abschließen kann … sind dann bestimmt dementsprechend teurer.

  • Ich habe nochmal nachgeguckt: Versicherungsbeginn ist definitiv festgelegt und Beitrag muss bezahlt sein. Danach beginnt die "Wartezeit" Übernahme Kosten. Von meinem Verständnis her, ist es also keine Vorerkrankung die schon vor der Versicherung bestand , sondern eine Erkrankung die eben während der Versicherung aufgetreten ist. Wahrscheinlich kann man das vor Gericht ausfechten.. ....:motzen:

    Eine Versicherung abschließen, um sie dann vor Gericht zu verklagen … wow.

    Vielleicht sollte man einfach die Versicherungsbedingungen lesen, die man unterschreibt/akzeptiert. Dann wüsste man das mit der Wartezeit auch vorher, ist kein Geheimnis!

    Aber ich gehe trotzdem davon aus, dass sie die medizinisch indizierte Kastration in ein paar Monaten übernehmen werden.

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