Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Sie schreibt es doch selbst:
Der Kontext war nicht im Ursprungsbeitrag enthalten.
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Hallo,
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Sie schreibt es doch selbst:
Der Kontext war nicht im Ursprungsbeitrag enthalten.
Meine Anmerkung (auf die du reagiert hast) steht daher ja auch nicht unterm Ursprungsbeitrag, sondern unter der erneuten Rechnung von Czarek.
Ich wollte damit jetzt auch gar keinen Tumult auslösen, fand nur, dass doch ersichtlich wird, was gemeint war (hoffe ich) und niemand mehr vorrechnen muss
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Um Gottes Willen, Leute 🙄🙄
Das ist doch kein Grund für so ein Drama und Grammatikpolizei. Einfach nachfragen und die Sache ist geklärt.
Ja, wie von lilactime korrekt aufgefasst, startet die Rechnung in der Vergangenheit und in etwa 3 Jahren habe ich allein an Apoquel schon 10k ausgegeben.
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Ich buche zusätzlich zu der Vollversicherung 100€ jeden Monat auf ein extra Konto. Da ist aber schon vom vorherigen Hund ein Polster angelegt, weil der außer Impfungen und Standard Untersuchungen und einmal durch ne Scheibe gesprungen nie etwas hatte. Also nicht mal Durchfall oder so. Wirklich gar nix. Rose hat glaube ich durch Kleinkram in 2 Jahrwn schon mehr gekostet, als Sam in seinem ganzen Leben.
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Ich gehe mit diesen 10 000€/Hund auch gedanklich anders um. (Spezial-)Futter, Nahrungsergänzung (was ja beides in der Regel auch nicht oder nur bis zum Vorsorgebudget von Versicherungen gedeckt sein wird), kleinere TA-Besuche ziehe ich da überhaupt nicht ab. An das Geld gehe ich ran, wenn die Klinik sagt "Richten Sie sich auf 3500€ ein".
Das ist es halt. Die Rücklage werte ich gar nicht als "davon bezahle ich alles für den Hund" sondern halt als Backup, wenns doch mal mehr wird. Normale laufende Tierarztkosten, Spezialfutter, Medikamente, etc. zahle ich einfach vom normalen monatlichen Budget. Das betrifft auch kleinere Tierarztrechnungen von (bisher) bis zu 250€. Klar gehe ich davon aus, dass ich in hoffentlich mindestens 15 Hundejahren mehr als 10.000€ für den Hund bezahle.
Schwierig wirds mEn vor allem dann, wenn man Schwierigkeiten hat, diese Dinge ohne die Rücklage zu decken. In dem Fall würde ich persönlich wahrscheinlich wirklich eine Versicherung vorziehen und hoffen und beten, dass sie mich nicht rausschmeißen oder ich sie mir auch in 10 Jahren noch leisten kann.
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Das ist es halt. Die Rücklage werte ich gar nicht als "davon bezahle ich alles für den Hund" sondern halt als Backup, wenns doch mal mehr wird. Normale laufende Tierarztkosten, Spezialfutter, Medikamente, etc. zahle ich einfach vom normalen monatlichen Budget. Das betrifft auch kleinere Tierarztrechnungen von (bisher) bis zu 250€. Klar gehe ich davon aus, dass ich in hoffentlich mindestens 15 Hundejahren mehr als 10.000€ für den Hund bezahle.
Schwierig wirds mEn vor allem dann, wenn man Schwierigkeiten hat, diese Dinge ohne die Rücklage zu decken. In dem Fall würde ich persönlich wahrscheinlich wirklich eine Versicherung vorziehen und hoffen und beten, dass sie mich nicht rausschmeißen oder ich sie mir auch in 10 Jahren noch leisten kann.
das ist glaube ich aber die realistischste Variante. Kenne sehr sehr wenig Menschen die a.) überhaupt Rücklagen haben und b.) mehrere Tausende bzw 10.000€ haben.
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das ist glaube ich aber die realistischste Variante. Kenne sehr sehr wenig Menschen die a.) überhaupt Rücklagen haben und b.) mehrere Tausende bzw 10.000€ haben.
Ja, das kann durchaus sein. Wollte damit auch nicht sagen, dass das ein unrealistisches Szenario ist. Sondern nur, dass ich in dem Fall eine Versicherung bevorzugen würde.
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Dass 10 000€ keine Obergrenze sind und die meisten Kosten in der Regel im Alter kommen, ist doch aber klar.
Ich gehe mit diesen 10 000€/Hund auch gedanklich anders um. (Spezial-)Futter, Nahrungsergänzung (was ja beides in der Regel auch nicht oder nur bis zum Vorsorgebudget von Versicherungen gedeckt sein wird), kleinere TA-Besuche ziehe ich da überhaupt nicht ab. An das Geld gehe ich ran, wenn die Klinik sagt "Richten Sie sich auf 3500€ ein".
Und es ist jetzt nicht so, dass ich Bones anschaue und sage "Wenn du noch mehr als 4000€ kostest, kommst du in die Suppe, du hast schließlich schon rund 6000€ aufgebraucht.".

Wobei, vielleicht probiere ich es mal, vielleicht hilft's?

Ich glaube, ausgerechnet mir braucht keiner zu erklären wie teuer ein Hund werden kann. Ich möchte den Wettstreit ungern mitmachen, aber die 10.000er Grenze habe ich mit einem meiner Hunde schon lange hinter mir gelassen ...
Ich meine das weder als Wettstreit noch sonst irgendwie. Ich verstehe diese Berechnung halt nicht ganz. Aber ich habe dafür halt kein eigenes Konto. Ich vermute das ändert gedanklich einiges. Ich zahle so gesehen alles ‚einfach so‘.
Ist aber ja kein Informationsgehalt, wenn ich sage, ich habe kein festgelegtes Budget. Deshalb meine Aussage, dass ich nicht denke, dass 10000 hinhauen. Wenn da jetzt jeder andere Sachen reinrechnet oder beispielsweise bis 500€ ‚aus der Portokasse‘ zahlt sagt das doch für einen Anfänger oder interessierten gar nichts aus. Oder es steht halt dabei. Also falls man damit Infos transportieren möchte.
Und auch da- meine Hündin hat ca. im letzten Jahr 500-1000€ pro Monat gekostet. Kann sich jeder hochrechnen. Aber einzelne Beträge waren jetzt nicht unfassbar hoch. Zählt das dann dazu oder nicht? Also das macht für mich persönlich einfach keinen Sinn. -
Was mich angeht, ich habe keine Berechnung aufgestellt. Ich wurde gefragt und habe geantwortet.
Dass man damit nicht jede Eventualität absichern kann, ist klar. Das tut eine Versicherung halt auch nicht zwingend.
Kann gut sein, dass meine Hunde mehr als 10 000€ TA-Kosten verursachen. Dann werde ich mehr dafür aufbringen müssen. Das müsste ich auch mit einer Versicherung.
Nehmen wir an, ich versichere meinen Hund für 130€/Monat. Der Einfachheit halber bleibt der Betrag gleich. Sagen wir, der Beispielhund lebt bedauerlicherweise nur 12 Jahre. Dann habe ich für den Beispielhund 18 720€ an die Versicherung gezahlt.
Wenn ich 130€/Hund und Monat sparen würde, hätte ich selbst bei einem popeligen Tagesgeldkonto im Schnitt über diese Zeit 2% Zinsen. Ich hätte damit also auch 21 000€ zur Verfügung. Kostet der Hund mehr, habe ich Pech, kostet der Hund weniger, habe ich schon ein Polster für den nächsten - oder einen vorhandenen Zweithund.
Beide "Rechnungen" superprimitiv und insofern nicht so realistisch als das der durchschnittliche Hund, der jetzt jung versichert wird, mit Sicherheit über seine Lebenszeit über 130€ Durchschnittsbeitrag kommt und bei meiner primitiven Zinsrechnung natürlich unberücksichtigt bleibt, dass der Hund zwischendrin TA-Kosten verursacht. Dafür habe ich ausgelassen, dass ich selbst beim Tagesgeld nicht immer so schwache Zinsen habe wie jetzt aktuell.
Letztendlich bleibt wichtig, dass man sich mit dem eigenen Weg wohlfühlt, ob mit oder ohne Versicherung.
Das war es von mir jetzt auch erstmal zu dem Thema. Ob ich damit alle Missverständnisse ausräumen konnte, weiß ich nicht, aber ich würde mich jetzt nur weiter wiederholen und das stört den Verlauf des Threads.
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Und dann gibts halt die, da sieht der Hund für Impfungen und Euthanasie den TA. Zu denen würde ich gerne auch mal gehören
Ok, würde ich nie, weil ich auch beim gesunden Hund Altersvorsorge betreiben würde... Dennoch. Schön wärs. - Vor einem Moment
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