Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften)
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Fibi (Mali, 9 Jahre) ist C.
Lui (Aussie, 4 Jahre) ist B.
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14. Juni 2024 um 10:54
- Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Die Russischen Schwarzen Terrier gehören bei der Hanse Merkur auch zur Risikogruppe C.
Das richtet sich, neben der "Schadenshäufigkeit" der Rassen, vermutlich auch nach Größe und Gewicht. Für einen Hund von 50 kg aufwärts ist, auch ohne besondere rassespezifische Erkrankungen, eben alles teurer als für einen kleinen Hund.
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Da seid ihr noch alle gut dran. Freki, Toller, ist Risikogruppe E
. Auch HanseMerkur -
Da seid ihr noch alle gut dran. Freki, Toller, ist Risikogruppe E
. Auch HanseMerkurDas finde ich interessant.
War er da von Anfang an und ohne vielleicht runterstufende Vorerkrankungen?
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- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitieren klappt nicht

Ich hab Freki mit 8 Wochen ab Einzug versichert. Jetzt ist er 8 Monate. War schon von Beginn an E. Evtl wegen Risiko von SRMA? Obwohl es das ja auch bei anderen Rassen gibt 🤷♂️
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Obwohl es das ja auch bei anderen Rassen gibt 🤷♂️
Aber genetisch bedingt nachgewiesen ist es doch bisher nur bei Beagle und Toller, oder?
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Deutsche Spitze sind auch in der höchsten Klasse. Deswegen habe ich von der HM abgesehen.
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Ob das genetisch nachweisbar ist?? Keine Ahnung 🫣
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Ja beim Toller gibt es (glaube ich!) einen Gentest. Das heisst bei denen ist es eben nachweislich eine genetische Sache. Waehrend es bei anderen Hunden mWn halt diesen Nachweis noch nicht gibt (ohne das defekte Gen zu kennen gibts keinen Test). Beagle muessten das selbe sein, immerhin hiess es frueher mal Beagle-Pain-Syndrom..
Es kann zwar bei jedem Hund auftreten (ich hab ja eine Huendin die es hat/hatte), aber obs genetisch ist, weiss man da dann halt nicht.
Macht fuer Versicherungen ggf. einen Unterschied..
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