Beiträge von Mia10

    Ich hoffe doch inständig dass du nicht an sowas glaubst... also speziell das mit dem Impfen.

    Nein, tue ich nicht. Hab noch beim Schreiben überlegt, ob ich das überhaupt erwähnen soll, weil das für mich keine Alternative ist und ich die Rückmeldungen hier dazu ja schon wusste :smiling_face_with_halo: .


    Aber man kann das Impf-, Entwurm- und Zeckenmittelschema ja überdenken. Mein Haustierarzt impft grundsätzlich immer alles jährlich. Da sie gerade erst 2 geworden ist hat sie bisher aber auch noch garnicht soviele Impfungen bekommen. Allerdings kann man das ja auf das nötigste reduzieren.

    Entwurmt habe ich im ersten Jahr alle 6-8 Wochen, da sie immer wieder Mäuse gejagt und gefressen hat und bin dann auf alle 3 Monate über gegangen und Zeckenmittel gab's zwischen jeden Monat bis etwa alle 3 Monate weil die verschiedenen Mittel unterschiedlich lange wirken. Das Frontpro aus Ende April wirkte bis jetzt immer noch, ich habe allerdings vor dem Urlaub zur Sicherheit noch eine Tablette gegeben. Jetzt ärgere ich mich gerade drüber, ich hätte die Dinger ja auch einfach mitnehmen können :face_with_rolling_eyes:

    Moin zusammen,

    meine Mittelspitzhündin leckt aktuell viel am Bauch. Anfang Mai hatte sie schonmal eine Wunde Stelle dort. Der TA hatte mir dann Gefridermspray gegeben zur Behandlung, mit dem es auch schnell wieder gut war. Damals war die Vermutung, dass sie durch Brennesseln gelaufen war und dadurch das Lecken angefangen hat.

    Leider leckt sie aber weiterhin immer mal wieder, so dass sie jetzt wieder wunde Stellen hat. Da wir gerade im Urlaub sind, behandele ich jetzt wieder erstmal mit dem Spray, aber habe für nach dem Urlaub einen Termin beim TA (auf Dermatologie spezialisiert) gemacht.

    Dort ist vorab ein Fragebogen auszufüllen, der nach weiteren Symptomen und Verhaltensweisen fragt und auch nach Zeckenmitteln etc.

    Von den dort genannten Symptomen zeigt sie auch Pfotenknabbern (schon immer), allerdings nie so, dass gerötete Haut oder wunde Stellen entstehen und an allen Pfoten abwechselnd , kratzt sich öfter als meine andere Hündin und sie reibt sich in letzter Zeit öfter das Gesicht.

    Kurz bevor das Bauchlecken begonnen hat, hat sie das erste mal Frontpro bekommen, früher allerdings auch schonmal Simparica oder Nexgard, ansonsten nur Vectra 3d also Spot on.

    Den Züchter habe ich gefragt ob Verwandte von ihr auch Hautprobleme haben, aber das ist nicht der Fall. Er meinte dazu noch, dass Futterunverträglichkeiten bei Spitzen sehr selten seien und er eher Richtung "zuviel Chemie" schauen würde, also erstmal keine Zeckenmittel mehr geben, entwurmen nur bei Befall und nicht impfen und dann schauen ob's besser wird. Zusätzlich eine Reinigungskur durchführen.

    Aufgrund des ersten Auftretens des Bauchleckens kurz nach der Gabe von Frontpro kann das schon sein, dass sie da empfindlich ist, was das angeht. Keine Zeckenmittel mehr geben macht mir allerdings Bauchweh, weil man Zecken bei einem dunklen Hund so schlecht findet und natürliche Mittel meist nie so richtig gut wirken.

    Aber erstmal warte ich sowieso den TA-Termin ab. Habt ihr Tipps, an was ich noch denken müsste in dem Zusammenhang oder was Sinnvollerweise untersucht werden kann/sollte?

    Lg

    Meine Junghündin war neulich das dritte Mal läufig und hatte auch wieder einen Entwicklungsschub. Sie ist quasi über Nacht erwachsen geworden...


    Lani: wozu ist denn das Himbeerblatt?

    Bronchoskopie bei Kleinspitz mit ein paar Medikamenten für zuhause: 570€

    Es wurden Proben ins Labor geschickt, deren Untersuchung dann auch noch dazu kommt.

    Leider wurde eine Zubildung in der Lunge gefunden. D.h. da kommt dann nach der Untersuchung der Proben noch weitere Diagnostik/Behandlung/OP dazu :crying_face: .


    Da wäre jetzt eine Krankenversicherung schick, aber sie hat leider keine, da die HD vor der GOT-Anpassung diagnostiziert wurde und ich dann keine Versicherung gefunden hatte, die sie hätte nehmen wollen und die ich hätte nehmen wollen :dizzy_face:

    Heute rief die Praxis an. Zum Glück kein tumoröses Gewebe, sondern entzündliches. Der Husten ist durch AB und Cortison auch schon deutlich besser geworden. Also erstmal Entwarnung :partying_face:

    Dafür würde ich auch plädieren. Ich bin aktuell nur mit der Junghündin (auch ein Spitz) in der Hundeschule, die übrigens ähnlich alt ist wie deiner. Sie begreift alles super schnell und macht einfach vieles auf Anhieb schon richtig oder zumindest fast richtig. Somit brauche ich auch keine 20 Versuche, sondern mache nur ein paar und dann was anderes oder direkt eine Pause, bis die anderen dann auch soweit sind.


    Aber es kommt auch mal vor, dass ichs "verkacke" :shushing_face: . Letztes Mal sollten wir Voraus üben, also den Hund zum Target schicken und dort Sitz oder Platz machen lassen. So 4-5 m sollten das Ziel sein. Ich habe das also gemacht, mit ca. 3 m angefangen, dann ein paarmal 4, dann noch 5 m gewollt, aber da hat sie dann gestreikt. Das waren dann schon wieder zuviele Wiederholungen derselben Übung. Auch 4m gingen dann nicht mehr, also gabs nur noch einmal 3 m und fertig. Ich hätte einfach bei den besagten 6 Übungen aufhöhren sollen. Bis dahin war nämlich alles Top, dann wurde sie bei einem Versuch schludrig und dann hat sie gestreikt.


    Und so oder so ähnlich läuft das auch mit meiner Kleinspitzhündin. Es gibt 4 tolle Versuche, wo sie super mitmacht und viel anbietet und dann war`s das.


    Und wenn man dann weiter und weiter macht und versucht sie doch noch zu irgendwas zu bewegen kommt dann der Am-Boden-Klebemodus "Frauchen hier ist jetzt geschlossen, mach was du willst".

    Meine Lösung war und ist, immer wieder Pausen zu machen. Nicht eine Übung bis zum erbrechen wiederholen, sondern nur 4-6 gute Versuche mit kleinen Variationen und fertig.

    Damit fahre ich mit beiden Hunden gut und die extremen Schnüffelphasen sind quasi weg.

    Wie lange hat es gedauert bis ihr damit Erfolg hattet?

    Das ging recht fix. Es war ja eher meine Leistung einzuschätzen, wann es für sie genug sein wird, damit ich rechtzeitig eine Pause einlege.

    Iat das Training auf dem Platz vielleicht insgesamt zu anstrengend für ihn? Also für seinen Kopf? Meine Hündinnen haben das beide auch schon gezeigt. Die ältere auch mit großer Vehemenz, also dass sie etwa nach einer 3/4 Stunde mit der Nase nur noch am Boden klebte. Ich war vollkommen abgeschrieben.

    Ich habe dann den Hundetrainer gefragt, was ich machen soll und er sagte auch, ich soll sie besser auf mich fokussieren, bessere Leckerlies dabei haben usw. Bei ihm lief sie wie ein Glöckchen bei Fuß, als er mir verdeutlichen wollte, was er meint und kaum hatte ich die Leine wieder in der Hand, war die Nase am Boden und nicht mehr dort wegzukriegen.

    Meine Lösung war und ist, immer wieder Pausen zu machen. Nicht eine Übung bis zum erbrechen wiederholen, sondern nur 4-6 gute Versuche mit kleinen Variationen und fertig.

    Damit fahre ich mit beiden Hunden gut und die extremen Schnüffelphasen sind quasi weg.