Beiträge von Mia10

    Bei uns ist auch noch ein Pomppa Polar eingezogen, weil die Pullover ohne Reißverschluss so blöd anzuziehen sind. Nun ist aber der Reißverschluss bei meiner Hündin Recht weit hinten. Meint ihr, dass das zu weit hinten ist, also dass er beim Laufen stören wird? Sie steht auf dem Foto etwas bodeneng, da sie Anziehsachen jeglicher Art erstmal immer blöd findet.

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    Uns hats vorhin auch erwischt. Meine jüngere Hündin ist eh unsicher, hat aber Silvester bisher gut überstanden. Ist nur etwas besorgt, wenn draußen in großer Entfernung mal Böller oder Raketen hochgegangen sind oder sie Schüsse von Jägern hört. Heute wartete ich drei Häuser weiter von unserem Zuhause aus auf die Nachbarin, mit der ich zum Gassi verabredet war. Währenddessen geht plötzlich hinter der nächsten Ecke so in 50 m Entfernung ein Böller hoch. Danach noch irgendwas zischendes und knallendes. Eine andere Frau hat den Böllernden zum Glück dann erstmal rund gemacht und es hörte auf. Meine Hündin war aber nun ein Häufchen Elend, total am zittern, Rute unter dem Bauch und wollte nur weg :pleading_face:. Da sie noch Kekse nehmen konnte und die Böllerei aufhörte sind wir trotzdem los und als wir ein paar Minuten später in den Feldern waren, war es auch wieder ok. Die Straße vor unserem Haus und die Ecke bei den Nachbarn ist aber jetzt erstmal als gefährlich abgespeichert:loudly_crying_face:. Ich hoffe wir kommen um sowas in den nächsten Tagen herum.

    Ich muss vielleicht dazusagen, dass es kein Ganzkörper CT war, sondern nur die vordere Hälfte untersucht wurde, also alles, was eine Lahmheit vorne verursachen könnte. Und natürlich ist meine Hündin mit 5 kg sehr klein.

    Bei uns geht es auch nicht um einen Ganzkörperscan, sondern um ein Kopf-CT.

    Im März hatte Bones (21kg) ein CT mit aufwändiger Entfernung einer UV. Da beliefen sich die Kosten bei einem Gewichtsunterschied von -1kg zu Ryder auf ~1300€ inkl. OP. Deswegen bin selbst ich (und ich bin Kummer bei TA-Kosten gewohnt und bin da grds. recht entspannt) bei 1600€ nur für das CT etwas entsetzt.

    Dass die OP an sich kein Routineeingriff ist und diese teuer wird, war mir von vorherein klar.

    Krass, das setzt die Rechnung, die ich erhalten und für ganz schön teuer gehalten habe, für die Untersuchung beim Fach-TA (der sich auch noch genügend Zeit genommen hat, mir alles zu erklären und alle meine Fragen zu beantworten) in ein ganz anderes Bild.

    Woran liegt das? Also, sind die Chancen schlecht, dass der Hund wirklich reanimiert werden kann oder sind die Folgeschäden tendentiell sehr groß?


    Laienantwort: auf einem Erste Hilfe Seminar für Hunde sagte die Tierärztin, die als Dozentin das Seminar gehalten hat, dass die Wahrscheinlichkeit einen Hund erfolgreich zu reanimieren nicht sehr groß sind.
    Schon in einer Klinik mit Vollausstattung und auch entsprechenden Medikamenten würde es schon häufig nicht gelingen.
    Als Laie außerhalb einer Klinik hätte man im Prinzip keine Chance, den Hund erfolgreich zu reanimieren. Sie hat dann auch die erforderlichen Maßnahmen nur ganz kurz angesprochen.

    Das habe ich vor einiger Zeit auch in einer Reportage gehört. Es ist wohl an sich schon schwierig überhaupt zu reanimieren (Laien habe da keine Chance) und wenn es doch gelingt, sind zu einem hohen Prozentsatz Folgeschäden da, also der Hund lebt zwar, aber das Gehirn hat durch Sauerstoffmangel so einen Schaden genommen, dass der Hund ein Pflegefall wird.

    Ich muss vielleicht dazusagen, dass es kein Ganzkörper CT war, sondern nur die vordere Hälfte untersucht wurde, also alles, was eine Lahmheit vorne verursachen könnte. Und natürlich ist meine Hündin mit 5 kg sehr klein.

    Ich habe auch mal wieder was:

    Lahmheitsuntersuchung, CT mit Kontrastmittel, Inhalationsnarkose mit Überwachung, Feststellen einer Entzündung am Ellenbogengelenk und Behandeln dieser mit Cortisoninjektion, dazu noch ein neues HD-Röntgenbild: 1131,90 €


    Edit: Sowas wurde ich bisher noch nicht gefragt, hatte aber auch noch keine schweren OP's mit den Hunden.

    Er sollte zwar anliegen, aber in keiner Haltung reindrücken. Chako hat ganz seltsam geatmet als bei ihm der Riemen reingedrückt hat, deshalb hab ich gleich daran gedacht.

    Aber das Problem scheint ja gelöst worden zu sein:nicken:

    Ja, voll gut, dass ihr eure Erfahrungen hier mit mir teilt! :nicken:


    Wir waren gerade 1 Stunden Gassi und die Atmung war komplett normal. Der Platz reicht auch zum Hecheln aus. Aber Gähnen konnte sie leider nicht wie gewohnt. Aber während des Gassigehens gähnt sie auch eigentlich nicht. Das kam heute Zustande, weil ich mich halb auf den Boden gelegt habe, um zu schauen, ob sie gut Hecheln kann. Da hat sie sich unwohl gefühlt und gegähnt. Leider nicht so, wie sie sonst gähnt .

    Das klingt doch schon viel besser. Zum Gähnen können im Maulkorb habe ich neulich ein Video vom Baumann gesehen. Er hat ganz klar gesagt, dass die Maulkörbe am Hund zu groß werden und dann durch die Größe und dadurch folgende Labbrigkeit am Hundekopf Folgeprobleme auslösen, wenn man will, dass die Hunde im Maulkorb normal gähnen können. Er hatte auch Videos dazu, auf denen man sehen konnte, dass die Hunde sich mit so einem Riesenkorb dann nicht mehr normal bewegt haben und Schonhaltungen eingenommen haben. Er sagte, wir können ja auch gähnen, ohne den Mund voll aufzureißen :smirking_face:.

    Also Trinken und Hecheln ja, natürlich, das Maul voll aufreißen zum Gähnen ist nicht erforderlich im Maulkorb.