Beiträge von Martina-IW
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Also … WENN ich jetzt keinen Knoten im Hirn habe, kann ich bestätigen, dass die HM die Altverträge ohne Kündigung übernimmt.
Versicherungsbeginn war der 1.7.23 … damit hätte bis gestern doch die Kündigung zugegangen sein müssen??!!
Allerdings hat die HM in den 3 Jahren auch gut am Buben verdient (🙏)… außer Vorsorge war nur einmal schlimmer Durchfall und einmal ein Vertreten, dass mir zu lange gedauert hat, um es nicht dem TA vorzustellen.
Einmal wollte ICH für MICH etwas abgeklärt haben … das habe ich dann aber nicht eingereicht, da es eben nur auf meinen Wunsch war und keine “Erkrankung”. Die Kosten waren insgesamt aber auch
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Also eigentlich muss man in meiner Vorstellung, immer einen guten Betrag in der Hinterhand haben, den man sofort verfügbar hat.
Ist total unterschiedlich. In der Klinik gehen höhere Rechnungen über einen externen Dienstleister (Bonität vorausgesetzt). Da hat man bis zu 6 Wochen Zeit zu bezahlen oder kann auch Ratenzahlung vereinbaren. In meiner Praxis kann ich bezahlen wenn ich das Geld von der Versicherung habe. Ich arbeite aber auch dort. In einer anderen Praxis mus sich sofort bezahlen oder eine Gebühr für die Rechnung bezahlen.
Bei meiner TÄ konnte man früher OPs etc in Raten bezahlen. Mittlerweile hat die Praxis auf Bar- oder Kartenzahlung umgestellt - warum: zu viele Ratenzahlungen wurden nicht eingehalten!!
Die TÄ sagte einmal, es täte ihr leid … aber auch sie müsse ihre Rechnungen und die Angestellten bezahlen. Das versteht man - oder manche Leute auch nicht.
Zuverlässige Stammkunden können aber noch immer überweisen und bekommen eine Rechnung mit. Bei einer Serienbehandlung, die mehrfache Termine benötigt, gibt’s die Rechnung oder den Zahlungsbetrag nach Beendigung der Behandlung.
Es wird einfach unterschieden, ob man „immer“ dort als Patient(enbesitzer) Kunde ist oder eben nur einmalig dort wegen einer Zweitmeinung oder einer OP ist. Ich denke, Stammkunden werden größere Beträge auch mal auf Raten abbezahlen können … habe ich zum Glück noch nicht ausprobieren müssen und beide Hunde sind jetzt versichert.
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Tatsächlich sind IWs keine HD-Hunde …. In manchen Linien gibt es ED oder OCD … und viel zu oft wird heimlich operiert und dann mit den Hunden gezüchtet…
Mit Vernunft großgezogen hat man zum Glück vom Skelett her keine großen Probleme zu erwarten.
Knochenkrebs ist der größte Feind des IWs … wie vieler anderer großwüchsiger Rassen auch. Statistisch stirbt jeder 4. IW an Knochenkrebs… und was all das in meinen Augen verschlimmert: es gibt Studien, die belegen, dass kastrierte IWs nochmals ein siebenfach erhöhtes Risiko haben, an Knochenkrebs zu erkranken- und trotzdem wird fleißig kastriert.Zynismus: Knochenkrebs ist für die Versicherung eine günstige Geschichte … ein paar Wochen Schmerzmittel … und das Kostenproblem der Versicherung ist erledigt 😢.
Herz/DCM ist noch immer in der Rasse … ja. Durch gute Züchter wurde es weniger … Dobermann, Rottweiler etc sind da derzeit deutlich häufiger betroffen - auch einige Zwergrassen.
Ich will die Probleme des IW nicht klein reden … er hat Probleme wie fast alle Rassen sie auch irgendwo haben …. Und durch die Größe ist die Behandlung teuer und das muss sich natürlich in den Beiträgen einer FREIWILLIGEN Versicherung widerspiegeln.
Wie so oft ist das Problem aber auch (vor allem?) an anderen Ende der Leine … Geiz ist geil …Man holt sich vom Vermehrer einen Hund, der ist günstig, wer braucht schon Gesundheitstests der Eltern … man füttert TroFu für 1,50€/kg …
Bestes Beispiel: Hund gekauft bei nem Vermehrer … jeder „in der Szene“ weiß, dass dieser Züchter schlimme Probleme mit den Herzen hat und deswegen nicht mehr im Verband züchten kann … wie zu erwarten ist der Welpe mit knapp 2 Jahren schwer herzkrank… und man kauft dann einen neuen Welpen dazu aus einer Wurfwiederholung!!?? Da fehlen einem die Worte!! Der zweite Bub verstarb noch vor dem älteren Bruder…
Kein Züchter, egal welche Rasse er züchtet, kann die Gesundheit eines Welpen garantieren … Aber jeder sollte sich überlegen, ob es ein Hund von „gesunden“ Eltern werden soll, mit ggfs entsprechenden Wartezeiten und einem meist auch entsprechenden Preis, dann wären viele vermeidbare Erkrankungen bald deutlich seltener.Gilt natürlich auch für Mode-Mixe und eigentlich jeden Rassehund.
PS: ich lache heute noch über den „Züchter“ eines Silber-Labbis, der diesen an einen mir bekannten Rechtsanwalt verkauft hat … leider war der Hund auch krank … die Besitzer haben daraus gelernt und nun nur noch „normale“ Labbis. -
Ok, dann könnte es an der Größe liegen
oder das Gewicht 
Ich denke mal ehr an der Lebenserwartung, die ja leider bei der Rasse gering ist. Bedeutet die Hunde sind schneller alt, verursachen demzufolge dann auch schnell mehr TA Kosten und dem gegenüber steht aufgrund der geringen durchschnittlichen Lebenserwartung dann auch weniger Beitragszahlungen.
Ja … wie bei vielen Rassen …
Aber … ich habe lange nach dem Buben gesucht … seine direkten Ahnen wurden meist deutlich über 9 Jahre alt … und bis zu 12,5 Jahre. Der Papa hat in / bei seinen Ahnen eine DURCHSCHNITTLICHE Lebenserwartung von 9,9 Jahren und die Tante der Mama vom Buben wurde über 13 Jahre alt.
Es gibt sie, die IWs mit guten Chancen alt zu werden… ja … keine 16/17 Jahre … aber auch bei meinem Galgo wurden nur wenige Geschwister tatsächlich über 11/12 Jahre alt …
Was die Wahrscheinlichkeit von TA-Kosten angeht. Bei mir lebte der Onkel der Mama … bis auf Librela im Alter und (mit über 9 Jahren) krebsbedingt Lanitop und Diuretika war er selten beim TA. Der Vater des Onkels lebte auch bei mir … bis auf eine OP wegen einer Krallenbettentzündung war dieser Hund tatsächlich nur zum Impfen beim TA … als wir uns Zwingerhusten eingefangen hatten, blieb der Hund sogar fit und steckte sich nicht an.
Mal eine Wunde etc zähle ich nicht als „rassebedingt“ … die verspeisten Schaschlik-Spieße … waren sauteuer, ja … lag aber nicht an der Rasse (ok … ein Dackel wäre nicht an die Spieße rangekommen).
Bei vielen Rassen wird die KV wissen, was sie erwartet … Allergiker, Zahnprobleme (v.a. kleine Hunde) … HD bei manchen Rassen etc … beim IW eben, dass 80/90 kg-Hund wirklich teuer mit Antibiose etc sind. -
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Ich sag‘s besser nicht meinem Mann 😉
Halsband, 2 Leinen (verstellbar und nicht verstellbar) und eine Agility-Leine … Sattlerarbeit … incl. Versand knapp 250€ …
(dick und weg) - keiner hat’s gelesen ….
2 Leinen und 2 Halsbänder für 250€ finde ich zwar hochpreisig, aber im Rahmen. Mein aktuelles Set aus Halsband und Leine hat auch über 100€ gekostet.
(Mein Mann weiß es aber auch nicht
)☺️
Nun … ein Halsband, eine nicht längenverstellbare Leine mit 180 cm, eine verstellbare Leine mit ca. 200 cm und eine Agility-Leine/Showleine.Die Leinen lagen zwischen 50€ und 80€ und das Halsband Kettenzug mit verstellbarer Länge beim Leder) ca 65€ … und dann 12€ Versand aus NL.
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Ich sag‘s besser nicht meinem Mann 😉
Halsband, 2 Leinen (verstellbar und nicht verstellbar) und eine Agility-Leine … Sattlerarbeit … incl. Versand knapp 250€ …
(dick und weg) - keiner hat’s gelesen ….