Beiträge von Martina-IW

    Ach, wer weiß, ob das stimmt. „Irgendein HM Berater, der auf FB kommentiert, der sich dann aber auch nochmal rückversichern muss“ ist in meinen Augen in etwa so seriös und verlässlich wie nahezu alles, was in Kommentarspalten so vor sich geht.

    Ich gehe davon aus, dass auch bei der HM sowas vorab intern offiziell bekanntgegeben wird und nicht, dass die einzelnen Berater loshirschen und das rausposaunen, was anscheinend noch nicht so fix ist, als dass man die Kunden offiziell informieren würde.

    Ich kenne die HM als Unternehmen nicht gut genug, fänd das aber doch eine sehr seltsame Art der Kommunikation.

    Ist diese Gruppe ein offizieller HM-Kanal?

    Ich habe gerade meinen Vertrag neu gerechnet … 62,xx € mtl., bisher wurde knapp unter 57€ mtl verlangt … also vermutlich doch eine Preisanpassung, denn Weihnachten war der Betrag noch gleich …

    Czarek

    Ne, natürlich kann man niemandem verbieten die Katzen raus zu lassen … nur … wenn dann 365 Tage im Jahr ein Kellerfenster offen stehen „muss“, damit Herr Kater rein und raus kann, dann „muss“ ich schon intervenieren - vor allem, wenn der Mieter im Erdgeschoss sich über extrem kalten Boden im darüberliegenden Zimmer beschwert … oder man für den Kater mehrere Katentoiletten im Treppenhaus aufstellt, weil er ja mal (auch längere) Zeit im Treppenhaus rumlümmelt … und diese dann eben nicht ausreichend geleert werden und das ganze Treppenhaus nach Katzenpi**e riecht.

    Schreibt doch in eure Antwort auf die Anzeigen gleich rein, wo der Hund ggfs. tagsüber bleibt bzw. wie der Tagesablauf ist.

    Ich sehe sowas immer etwas kritisch, weil es schlicht den Vermieter nichts angeht, wie ich mein Leben organisiere. Mir würde es als Vermieter auch nichts bringen, wenn die Leute da rumlügen. Außerdem verändern sich Umstände auch. Jobbedingungen (wie viele müssen jetzt auch wieder zurück ins Büro), Wegfall von Betreuung usw.

    Natürlich kann man dem Vermieter super was erzählen, aber er kann es ja eh nicht verlangen, dass der Hund max. 4h alleine ist oder sowas.

    Aber so ist das halt. Man muss sich nackig machen. Ich musste auch eine komplette Selbstauskunft ausfüllen, bevor ich nur wusste, in welcher Straße das Haus steht. Da weiß die Person, die die Wohnung vermieten will, schon meine jetzige Adresse, meinen jetzigen Vermieter, meine Arbeitsstelle, meinen Verdienst, ob ich Instrumente spiele oder oder. Ich möchte das eigentlich nicht. Mir ist das total unangenehm. Aber so läuft es eben.

    Nein, bei mir muss sich niemand „nackig“ machen … Ich habe noch nie eine Selbstauskunft verlangt. Bei bzw. vor Abschluss des Mietvertrages möchte ich dann ggfs. diese oder jene Auskunft- aber nicht bei Leuten, die sich lediglich für die Wohnung interessieren und sie besichtigen wollen.

    Aber bei 8 Parteien sehe ich es schon als notwendig an, gewisse Sachen, die das tgl. Zusammenleben betreffen, geklärt zu haben.

    Bspw. Katzen als Freigänger sind halt mehr als problematisch im Haus, da Hunde im Haus und Garten sind. Kein Mieter freut sich drüber, wenn der Hund des Mitmieters ständig bellt oder der Papagei Arien krächzt.

    Eine meiner Mieterinnen hat nahezu panische Angst vor meinem Hund, obwohl sie ihn kennt, seit er ein Welpe ist - sie hat vor jedem großen Hund Angst. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich erst ins Treppenhaus schaue, ob „frei“ ist … höre ich von oben jemanden, melde ich mich, wenn ich den Hund an der Leine habe … so (und deswegen?) ist der Hund für sie kein Problem und ohne Leine ist er nicht im Treppenhaus.

    Ich bin Vermieter und möchte einen (vielleicht schon geschriebenen) Tipp geben …

    Schreibt doch in eure Antwort auf die Anzeigen gleich rein, wo der Hund ggfs. tagsüber bleibt bzw. wie der Tagesablauf ist.

    Ich selbst frage da nach … 8-10 h alleine in der Wohnung ist mE keine Option. Mir fällt allerdings leider häufig auf, dass es eben genau SO ablaufen soll!! Die Interessenten melden sich dann nicht mehr oder antworten patzig, dass der Hund die 10 h gewöhnt sei … gerne ist das dann auch ein 65/70 +x cm Hund in der 40 qm DG-Wohnung oder 3 „kleine“ Hunde und 4 Katzen.

    Derzeit gibts bei uns eine Familie mit Hund und eine Familie mit mittlerweile 3 Katzen …. und uns mit idR mindestens 2 großen Hunden, die eigentlich tagsüber mit uns weg sind.

    Ich bin allgemein vorsichtig geworden, da mein „lieber“ Nachbar mir selbst mal das Tierheim auf den Hals hetzen wollte … zum Glück kennt uns und unsere Hunde der dortige Vorstand persönlich. Mein Hund hätte 3 Stunden durchgehend gebellt (der Mieter in der Wohnung drüber schlief 😂)…. er war eigensinnig, mein Zahnstocher, aber sicherlich nicht so drauf (er hatte wenige Tage vorher seinen Hundekumpel verloren). Ach ja … die Nachbarn haben 3 Terrier … da gehts ab morgens 5 Uhr rund …. Da muss Frauchen in die Arbeit und schmeißt die Hunde in den Garten … auch schon eine Hündin mit Welpen, Fünfen tagsüber im Windfang des Hauses bleiben müssen (Upps-Wurf), also nix mit „armer Hund“, man wollte lediglich uns Ärger machen.

    Urur-/UrGroßeltern wurden zwischen 9-11 Jahre alt.

    Da sieht man einfach, wie unterschiedlich die Perpektiven sein können. Für MICH wäre das kein gutes Zeichen, wenn die Vorfahren nur 9-11 Jahre alt wurden.

    Wieviele Hunde kann man denn in einem "Vierteljahrhundert" gehabt haben? In 25 Jahren? Wenn man nicht gleichzeitig mehrere hält, sollte man da auf gerade mal 2 Hunde kommen können.

    2 Hunde, die jeder 12,5 Jahre alt geworden sind, das würde ich normal finden (wobei ich bei meinem Hund auf deutlich mehr hoffe, der wird 12 und ist fit, was nicht rasseuntypisch ist.)

    Also …. mein Mann und ich zusammen hatten teilweise bis zu 4 Hunde gleichzeitig… von daher erhöht sich die Gesamtzahl der Hunde natürlich.

    Um die 10 Jahre ist für fast alle großen/größeren Hunderassen schon irgendwo alt - leider.

    12,5 Jahre ist für dich ok … ich hatte auch einen anderen Windhund, der 14 Jahre alt wurde. Der Hund war aber trotzdem die letzten beiden … oder zumindest das letzte Lebensjahr doch sehr gebrechlich und seit seinem 9. Lebensjahr herzkrank. Mit 11 hatte er einen bösartigen Tumor, der zum Glück zufällig ganz früh entdeckt wurde und operiert werden konnte und starb dann an Magenkrebs. Fast der ganze Wurf wurde keine 10-11 Jahre alt …

    Wer hat zu dem Züchter seines Hundes so viel Kontakt, um nachfragen zu können, wie alt ALLE Welpen des Wurfes wurden?? Für den Durchschnitt wäre das aber wirklich wichtig ….

    Wird dein Hund 12 … sein Wurfbruder aber wegen Krebs nur 7 oder 8 …. Sind wir vom Durchschnitt 12 ja schon ganz weit weg.

    Irgendwer gab zu bedenken, dass es vermehrt „Veteranen“ bei den Altersangaben gibt, EXAKT!!! DA ist das Problem mit Statistiken …

    Ein vertrauenswürdiger Züchter gibt alles in die Datenbank ein …. Auch den 4jährigen, der an einer Magendrehung verstirbt … oder die Hündin, die mit 6 ne Gebärmutterentzündung nicht überlebt. Und … nur solchen Pedigrees vertraue ich … bzw. den entsprechenden Züchtern.

    So kenne/kannte ich bspw. Züchter, die sogar noch verstorbene Hunde zu Shows meldeten … die behaupten, NIE einen herzkranken Hund gezüchtet zu haben, die mit Hunden mit Herzbefund züchten, die „gesunde“ Rüden in Rente schicken (es wäre ein neuer Herzultraschall fällig gewesen) … etc, etc, etc!

    Solche Mauscheleien machen Rassen krank … und erschweren Interessenten die Suche.

    Mir selbst gegenüber äußerte eine IW-Züchterin mal, Ihre Hunde würden IM DURCHSCHNITT 14 Jahre alt … war nicht in Deutschland. Auf meine Frage, welcher Hund denn bitte 18-20 geworden wäre, schaute sie verdutzt … für einen Durchschnitt von 14 aber eher notwendig, wenn man doch davon ausgeht, dass nur wenige Hunde älter als 11 werden … und eben leider auch welche arg jung versterben.

    pinkelpirscher

    Bzgl. HD etc habe ich hierauf geantwortet:

    Sie scheinen neben HD und ED auch recht für Magendrehung, Osteosarkom, Schilddrüsenproblemen, Augenproblemen und weiteren Krankheiten anfällig zu sein.

    Wobei ich tatsächlich keinen IW mit Augenproblemen kenne …. Schilddrüse habe ich von einem GEHÖRT.

    Mir ging es einfach darum, dass Diagnosen in den Raum gestellt wurden, die eben nicht haltbar sind. IWs haben definitiv keine Disposition für HD, anders als Doggen, DSH, Rottweiler, Labrador Retriever etc.

    Als tatsächlich kommende Probleme der Rasse sehe ich die Epilepsie (Huch … haben viele andere Rassen auch … da kann man ja nicht den IW “verteufeln”) … und den PSS.

    Die häufigsten Todesursachen beim IW:

    Krebs (allgemein): 33,86%

    - davon nach meiner Vermutung hauptsächlich Knochenkrebs

    Herz: 16,66%

    Magendrehung: 8,25%

    Infektionen: 4,45%

    Nieren: 2,98%

    „Aufregen“ darf man sich … jeder so, wie er mag, ABER bitte dann mit richtigen Daten bzw. Grundlagen.

    Beim IW lief und läuft noch immer vieles schief.

    Zu viele sog. „Züchter“ vermehren ohne Kenntnis der Rasse und/oder deren Probleme … nur … man muss auch keine „dazudichten“.

    Ich habe seit knapp einem Vierteljahrhundert IWs, züchte aber nicht. Teilweise warte ich Jahre auf einen passenden Welpen- und das nicht wegen Fellfarbe, Größe oder meinetwegen Länge der Rute.

    Ja, die durchschnittliche Lebenserwartung liegt derzeit nur bei 7,5 Jahren (Daten von > 12.500 Hunden), aber welche Rasse wird denn wirklich DURCHSCHNITTLICH 12 Jahre oder älter?

    Mein derzeitiger Bub:

    Papa 4 lebt, Mama 8,5 lebt, Oma knapp 11 lebt, deren Oma verstarb mit 13 1/4, und die Ururgroßmutter wurde 9,5 … andere Urur-/UrGroßeltern wurden zwischen 9-11 Jahre alt.

    Trotzdem gibt es die Hunde, die mit 4 Knochenkrebs haben - oder mit 3 eine DCM.

    Ach ja … die Mama meines vielleicht zukünftigen Welpen wird 2025 6 Jahre alt … das DURCHSCHNITTSALTER der Vorfahren des Welpen (also auch der jung Verstorbenen eingerechnet) beträgt 8,9 Jahre.

    Trotzdem ist der IW definitiv keine „gesunde“ Rasse…. aber IWs, die mit 5 nur noch schlurfend unterwegs sind, kenne ich zum Glück nicht.