Mein Hund hat gebissen! Was passiert jetzt? Hilfe!
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Gast104092 -
9. November 2020 um 11:45
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Über deine letzte Antwort bin ich etwas entsetzt. Du hast den Hund seit 4 Monaten, nicht gesehen was passiert ist, dein Hund hat einen anderen schwer verletzt und bist der Meinung ihr bräuchtet keinen Trainer, der mal auswertet.
Unglaublich.
Vielleicht einfach mal reinversetzen, wenn dein Hund in der Situation des verletzten Tieres wäre. Empathie. Hoffe du bist nur selbst im Schock und siehst das noch.
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9. November 2020 um 13:06
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Es war ganz sicher spielen und kein jagen
woran machst du das fest?
Weil Yuna immer so spielt und es noch nie probleme gab. Sie rennt immer andere Hunde hinterher und die anderen Hunde machen mit. Wenn es jagen gewesen wäre wäre der Yorki sicher nicht minutenlang mitgelaufen sondern hätte angst gehabt und aufgehört.
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Weil ja das Kaninchen auch, wenn es Angst um sein Leben bekommt, aufhört und auf der Stelle sitzen bleibt...
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d.h. es ist nie wechselseitiges jagen?
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woran machst du das fest?
Weil Yuna immer so spielt und es noch nie probleme gab. Sie rennt immer andere Hunde hinterher und die anderen Hunde machen mit. Wenn es jagen gewesen wäre wäre der Yorki sicher nicht minutenlang mitgelaufen sondern hätte angst gehabt und aufgehört.
Das kann eher an der Souveränität der anderen Hunde liegen. Gerade Hunde im Jagdverhalten sind gut darin ihr Opfer vom Besitzer abzuschneiden. Und du bleibst bestimmt auch nicht instinktiv stehen wenn eine Kuh auf dich zurennt?
Ich gehe jetzt auch mal davon aus das du im Moment überfordert bist mit den anstehenden Kosten und damit das dein Hund eventuell einen anderen getötet hast und deswegen so reagierst.
Hoffe aber das du wirklich in dich gehst und Yuna von einem kompetenten Trainer einschätzen lässt und daraus die Konsequenzen ziehst.
Mache es lieber gleich freiwillig als das es dir angeordnet wird. - Vor einem Moment
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Ich glaube nicht das Yuna Hundeschule braucht aber ich werde erstmal eine zeit nicht mehr zu der Spielwiese gehen und später aufpassen das Yuna nur mit großen fremden Hunden spielt.
Vielleicht solltest du dir lieber vornehmen, dass sie gar nicht mit fremden Hunden "spielt". Die Größe des Hundes ist doch vollkommen egal, ich würde dich genauso anzeigen, wenn dein Hund meinen deutlich größeren Hund beschädigen würde.
Lass den Vorfall erstmal sacken und vor allem: Versetze dich in die Lage der Gegenseite... Stell dir mal vor wir zwei hätten uns getroffen und meine 36 kg Hündin wäre über deine Hündin drüber gewalzt und hätte sie beschädigt.
Da würdest du vermutlich genauso reagieren...
Befasse dich mal etwas mit Hundeverhalten, Jagdverhalten und wenn noch nicht vorhanden installiere bei deinem Hund einen sauberen Abbruch damit du sie im Zweifel in so einer Situation sofort ausbremsen kannst bevor etwas passiert.
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Sie rennt immer andere Hunde hinterher und die anderen Hunde machen mit.
Schon alleine dass immer sie die ist, die jagt und nie die gejagte, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass das kein lockeres Spiel ist.
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woran machst du das fest?
Weil Yuna immer so spielt und es noch nie probleme gab. Sie rennt immer andere Hunde hinterher und die anderen Hunde machen mit. Wenn es jagen gewesen wäre wäre der Yorki sicher nicht minutenlang mitgelaufen sondern hätte angst gehabt und aufgehört.
Ein wichtiges Kennzeichen von echtem Spiel ist Rollenwechsel. Ich bin selbst noch Anfänger, aber wenn mein Hund immer nur der Jagende und nie der Gejagte wäre, dann würde ich mir Gedanken machen, ob es sich dabei wirklich um Spiel handelt. Grade bei einem Hütehund würden bei mir alle Alarmglocken läuten wenn der immer nur den Jagenden „spielt“.
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Weil Yuna immer so spielt und es noch nie probleme gab. Sie rennt immer andere Hunde hinterher
Ähm, das ist aber eine Jagdsequenz.
und die anderen Hunde machen mit.
Wenn es wirklich Spiel ist, dann wechseln sich die Hunde auch mal ab.
In Eurem Fall hätte dann der Yorkie Deinen Border hinterher rennen müssen.
Wenn es jagen gewesen wäre wäre der Yorki sicher nicht minutenlang mitgelaufen sondern hätte angst gehabt und aufgehört.
So ein "Spiel" kann locker kippen.
Das habe ich sogar mal live erleben können. Dann ist die Körpersprache vom hinterherlaufenden Hund eine komplett andere.
Und, glaube mir, "die Beute" bekommt so etwas mit, daß da was gekippt ist.
Ab da setzt Angst, Panik ein!
Und so ein Opfer bleibt dann nicht mal eben stehen, sondern sieht zu, daß er schnell weg vom Jäger kommt.
Hat halt nur den Nachteil, daß dadurch der Jagdmodus aufrecht gehalten wird.
Es liegt an den Besitzern, dies im Auge zu behalten und rechtzeitig abzubrechen.
Ansonsten hat man halt das Ergebnis, wie in Deinem Beispiel

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Je mehr Du schreibst, desto mehr entsteht das Gefühl, dass Du da einen Trainer im Alltag draufschauen lassen solltest.
Nicht nur, dass Du die Situation offensichtlich falsch eingeschätzt/ interpretiert hast, Du scheinst auch jetzt einen eigenwilligen Blick auf Deinen Hund und sein Verhalten zu haben. Der Hund ist einfach ein Hund, der ist nicht böse oder sonst etwas, aber er ist ein RAubtier und als solches mit 42 Zähnen bewaffnet, die töten können, wie man an dem YOrkie jetzt leider sieht. Was heißt- man muss einen Hund vorausschauend und umsichtig führen, damit niemand zu Schaden kommt. Wenn man das Wesen eines Hundes ausblendet, tut man niemandem einen Gefallen, am wenigsten dem eigenen Hund.
Was schon geschrieben wurde, würde ich unterschreiben: Versicherung bemühen, Hundebesitzerin kontaktieren mit ernstgemeinter Entschuldigung und einem Goodie, Trainer suchen und eine Einschätzung zum Hund und den notwendigen Änderungen in Deiner Führung einholen.
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