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Beiträge von SheltiePower

    Ich würde ihm auch nicht das Sehen verwehren wollen.



    Ein Border ist nun einmal eine Rasse, welches extrem auf Reize reagiert. Die hat er nun genügend!

    Ganz vermeiden, hieße, den Wagen nehmen, Hund einpacken, raus in die Pampa fahren und dort laufen.


    Waren Deine andere tauben Hunde auch Border gewesen?

    Wie arbeitest Du aktuell mit Milan (sollte überhaupt mit ihm gearbeitet werden)?

    So???? Kannst Du es sehen????

    Wenn Du sagst, daß es ein Meerschweinchen ist, würde ich das sofort glauben :lol:


    Süß!

    So, die Werbung nervt hier eh, da bin ich mal Premium-Mitglied geworden und habe Anton gleich mal als Profilbild gewählt

    Das hätte auch ohne Premium Account prima klappen müssen! ;)

    Und jetzt geht es auch leichter mit den Fotos, hoffe ich!

    Definitiv.

    Über Dateianhänge kannst Du nun die Bilder leicht(er) hochladen.





    Zu Deiner Eingangs Frage:

    wenn schon im Vorfeld die Züchter gut gefallen haben, man ein gutes Gefühl beim Ganzen hat, und auch der Rest stimmt, sollte es kein so großes Problem sein, den Welpen erst am Abholtag kennen zu lernen.



    Bei mir ist es ähnlich verlaufen, Sheltie Nr. 1 erst am Abholtag kennen gelernt.

    Sheltie Nr. 2, da wurde vorab die Züchterin kennen gelernt, Fragen beantwortet, Mutterhündin kennen gelernt, ich kam auf die Warteliste. Geplant war zwar schon gewesen, daß ich zwischendurch die Welpen besuchen wollte, wenn sie so fünf, sechs Wochen alt sind. Wurde da aber krank, also wurde nichts mit Welpenknuddeln vorab. Hündchen auch erst am Abholtag kennen gelernt.

    Sheltie Nr. 3 - die Kleine war schon sechs Wochen alt gewesen, und sollte eigentlich woanders hin, als es dann hieß, daß ich jetzt doch eine Chance habe, sie zu bekommen. Vorab wollte mich die Züchterin aber erst kennen lernen, bevor die endgültige Zusage kam. Verständlich! Also bin ich dann zum "Vorstellungsgespräch" gefahren. Erst, als sicher war, daß ich die Kleine bekomme, wurde, für mich zum ersten Mal, die Welpenstube besucht. :D

    Und nach viel Arbeit! :fear:



    Ich habe dieses Jahr einen Adventskalender gebastelt.

    Wer sich erinnern kann, hatte ich ja letztes Jahr einen selbstgebastelten Minion Kalender schenkt bekommen.

    Dieses Jahr werde ich mich revangieren.

    Habe nur die Arbeit dahinter total unterschätzt :ugly:

    Zum Glück früh genug damit angefangen. Nun ist es gefüllt, und kann demnächst abgegeben werden.

    Ich glaube, ich weiß, wie das aussieht.

    Wenn man das "weg" haben will, würde ich mal nur die Körperhaltung (und nicht unbedingt in der GS) belohnen wollen.

    Also, irgendwann steht der Hund ja mal völlig entspannt da, gerader Körper, Kopf im richtigen Winkel, was nicht nach "Fehlstellung" aussieht, egal, ob man selbst direkt nebem dem Hund steht, oder ein paar Schritte weg.

    Einfach mal, damit er ein Bewußtsein für sein Körper bekommt, insofern das überhaupt möglich ist.

    So daß der Hund mit der Zeit auch mal ganz bewußt diese Haltung einnimmt, einnehmen kann, um einen Klick zu provozieren.



    Und auch ich würde überlegen, ob ich in den Anfängen nicht doch was "falsch" gemacht habe, so daß der Hund meint, daß er es nun "so" machen "muß".


    Man könnte in der GS zum Beispiel was vorne hinstellen, eine Pylone oder so (wo der Hund ja ohnehin hinschauen könnte, damit er weiß, daß er diese umrunden könnte) und die bewußte Kopfhaltung zur Pylone hin bestätigen.

    So kann man diesen gewohnten Kreislauf beim Einnehem der "falschen" Grundstellung erst einmal unterbrechen, damit man diese neu formen könnte.

    Es kann immer sein, daß es Teilnehmer gibt, die froh darüber sind, daß die Hunde überhaupt schieben, würfeln können ;)

    Dann könnte es zu Frust kommen, wenn noch schwierigere Tricks gefordert werden :ka:

    Wir sind hier immer noch die Anfänger Challenge ;)




    Püdelchen

    Du kannst zum Beispiel auch über Lichtzeichen arbeiten.

    Was man nimmt, ist egal, bzw womit der Hund gut klar kommt, ist richtig.


    Aufbau ist wie mit dem Clicker.

    Nur, statt dem Klick, gibt es dann Daumen hoch, klopfen am Hund, Licht, oder was auch immer am Ende geworden ist, und dann die versprochene Belohnung.


    Wenn der Hund einen Trick, wie zum Beispiel Sitz, jetzt immer noch sehr gut kann, kannst Du auch damit anfangen und sofort als Bestätigung da neue Signal nehmen und sofort die Belohnung geben, dann wird der Hund dies auch vielleicht schnell verstehen.

    Ich tendiere ohnehin dazu erst einmal einen Züchter zu finden, und mit diesen Leuten zu reden, BEVOR überhaupt Welpen da sind.

    Man kann dann schon mal die Mutterhündin kennen lernen. auch so einiges über die Wunschrasse erfahren, eventuell merkt man auch, daß es nicht paßt, oder daß man sich die Rasse sogar deutlich leichter (von der Handhabung) her vorgestellt hatte, und nicht einen Hund haben möchte, der noch ausgelastet werden muß.


    Da "stören" vorhandene Welpen ohnehin.

    Ein "oh wie süß!" ist noch nie ein guter Berater gewesen!


    Für die Züchter ist es auch gut, wenn genug Abnehmer für die Welpen da sind. Daß sie auch mal bei Menschen, wo so ein ungutes Bauchgefühl vorhanden ist, sagen können, nein, paßt nicht!



    Man darf halt nicht vergessen, daß Shelties keine so große Wurfstärken haben! Spontan dürfte beim Sheltie schwierig werden, vor allem, wenn die Warteliste lang ist.

    Da wird man sich, wenn man schon DEN Züchter gefunden hat, auf eine eventuelle "Ehrenrunde" einstellen müssen.

    Nichts desto Trotz würde ich mich immer an die Verbände wenden wollen. :ka:

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