Beiträge von SheltiePower

    Sitze auf der Couch, Samstag früher Abend, Fußball im TV

    Untertitel läuft mit

    Höre den Sprecher sagen: "Gelb für Spieler XY"

    Kurze Zeit später zeigt Untertitel an: "Geld für den Spieler XY"


    Dann ist schon fast kein Wunder, wenn so oft gefoult wird, oder?

    Schließlich bekommt man ja dafür Geld xD




    Solche "Verschreiber" (keine Ahnung ob das die Autokorrektur so macht, oder weil es sich um eine Live Untertitelung handelt und man halt schnell fertig werden muß :ka: ) tauchen des Öfteren auf. Manches ist unfreiwillig komisch :lol:

    Dann wäre Tierschutz, Tierheim oder Rasse in Not Vermittlungen, oder gar bei Züchtern anfragen, ob es "Rückläufer" gibt, die bessere Option, finde ich.

    Gut geführte Tierheime, da kennen die Leute "ihre" Hunde, und können was zum Wesen und Charakter sagen, und man kann vorher mit den Hunden Gassi gehen, schon mal "vorfühlen". Allerdings packen sie erst deutlich später ihre "Überraschungen" aus, sollten sie welche im Gepäck haben.


    Bei eBay Anzeigen sind es nicht nur echte Notfälle, sondern man kann dort auch bei dubiosen Hundehändler landen, die einem das Blaue vom Himmel runterleiern, auf die Tränentube drücken und dann hat man am Ende den Salat.

    Hallo!



    und warum geht es so oft schief?

    Da würde ich mal schauen wollen, wie Du so drauf kommst?

    Selbst im nahen Umkreis so erlebt.

    Wieso "oft"?


    Ich möchte mir den Traum eigentlich gerne erfüllen.

    Wenn der Wunsch groß ist, wieso denn nicht?


    Dann müßtest Du für Dich selbst schauen, was Dir da so störend im Wege liegt.

    Und dann analysieren, WARUM es im Weg liegt.

    Dann für Dich überlegen, ob diese Hürde annehmen willst, indem Du das Hindernis beseitigst, oder ob die Hürde nicht ohne Grund da liegt, und Du doch lieber vom Traum Hund verabschieden willst?


    Das wirst Du allerdings für Dich alleine, also ganz privat überlegen müssen!

    Aber ich habe Angst, dass es dann nur in Stress endet und für alle Parteien nicht schön wird.

    Das kann natürlich passieren, WENN man sich im Vorfeld nicht Gedanken dazu gemacht hat, was genau passen könnte. Es gibt so an die 500 verschiedene Rassen. Ein paar davon werden perfekt in Dein Leben passen, wenn Du bereit bist, Dich darauf einzustellen und auch ein bißchen anzupassen.

    Den Rest kannst Du vergessen, weil es eben die falsche Rasse sind.


    Wenn man das von Anfang an bedenkt, kann man nicht mehr so viel falsch machen!

    Und die kleinste Hürde wurde genommen!


    Ein Hund ist ja nochmal ein Familienmitglied mehr, mit eigenen Bedürfnissen und Wünschen. Man braucht mehr Zeitmanagement, Finanzen, Geduld und muss mehr putzen.

    Ja, das schon!

    Gar keine Frage.

    Da wirst Du wieder für Dich überlegen müssen, ob es noch angenehm im Rahmen paßt, oder Du Dich damit überhaupt nicht abfinden kannst.


    Sollte das letzte zutreffen, dann lieber doch kein Hund :ka:


    solange es nur ein Traum ist, kann man sich das alles toll vorstellen und dass sich der ganze Aufwand sicherlich lohnt.

    Der beste Vorschlag hierbei wäre: gehe ins Tierheim und werde dort Gassigeher. Dann lernst Du schon mal ein bißchen was und bekommst ein Gefühl dafür, ob es auch was für Dich sein könnte, und zwar täglich, im häuslichen Umfeld.

    Eigentlich sollten die Hunde dabei nicht richtig bedrängt werden.


    Ich kenne es nur so, daß man sich außer Sicht für den Hund "versteckt", und die anderen Gruppenmitglieder gehen mit ihren Hunden an Deinem vorbei. Aber eigentlich nicht dicht daran vorbei. Der Abstand sollte angemessen sein, wenn auch nicht übertrieben weit weg.

    Ja, die BH ist nur als Einstieg für den Sport gedacht.

    Aber Sitz und Platz kann man auch sehr gut im Alltag gebrauchen, da sehe ich nicht so das Problem. Nur das Hier, wie in der Prüfung verlangt, muß man im Alltag nicht so in der Form haben. Es verbietet aber auch niemand, dies weiterhin genau so zu nutzen.



    Was Du lernst, ist schon ein bißchen, wie Du Deinen Hund ausbilden kannst. Und auch ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann Du belohnst, und wann dies mal keine so gute Idee ist.

    Und wie man an bestimmten Dingen "feilen" kann, wenn man sich ein ganz bestimmtes Ergebnis wünscht.


    Es kann langweilig sein. Aber es kann auch Spaß machen. Kommt halt darauf an, wie man selbst so tickt, und wie der Hund so drauf ist.




    Wenn Du es probieren willst, spricht doch nix dagegen! :ka: Ich brauche die BH auch nicht zwangsläufig, habe aber Spaß daran, gemeinsam mit Hunden zu arbeiten!

    Aber wenn es bloß um Bestehen geht, würde ich ganz sicher keine Gruppe wollen, die für den Hund schon per se interessant ist.

    Ich verstehe, worauf Du hinaus willst.


    Bei uns auf dem Platz ist es halt so, daß man sich die Menschen in der Gruppe nicht aussuchen kann. Da stehen ja ohnehin welche herum, die nur zum Gucken gekommen sind, und wenn nach Gruppe gerufen wird, machen sich dann vier von ihnen auf dem Weg zum Platz. Beim nächsten Mal sind es wieder andere Besucher.

    Ich hatte bei Cheyene auch die Gruppen eher "normal" und nur für die BH geübt. War auch nie ein Problem gewesen.

    Am Prüfungstag war jemand da gewesen, der noch seine Stallklamotten angehabt hatte und deutlich nach Pferd roch. DAS kannte Cheyene noch gar nicht, und wollte mal eben schnell hin und schnuppern.


    Das war mir schon eine kleine Lehre. Deshalb habe ich es im Training gerne etwas "schwieriger", so daß der Hund sich aktiv für die richtige Entscheidung entschließen, und praktisch in einem "siehste, ich weiß genau was ich soll, mache ich das nicht prima?!" Belohnungsmodus rein kommen kann.

    Das macht es mir dann auch einfacher.

    Ich muß ohnehin mit meiner eigenen Nervösität fertig werden, und es hilft mir einfach, wenn ich weiß, der Hund kann das alles!

    Dann könnte auch ein Collie mit so einem Leben zufrieden sein.

    Dalmatiner wäre ja mehr fürs Mitlaufen gedacht, egal, ob als Begleitung am Rad, oder wenn Du per Pferd unterwegs bist.


    Klassische Hofhunde wären in der Tat Spitze.

    Wäre halt nur die Frage, ob es auch gut klappt mit dem "Wechsel" von eigenem Zuhause und Arbeitsort, dem Reitstall.