Was mir hier fehlt, ist ein klares Konzept.
Einmal, für Dich, das Ziel - also was Du erreichen willst. Das ist meistens noch der einfachste Schritt!
Dann der Weg, wie Du das Ziel erreichen willst. Darauf baut sich auch die Wahl der Hilfsmitteln auf, die Du gerade am Anfang brauchen wirst, um zum Ziel überhaupt gelangen zu können.
Nur so kannst Du dann Deinem Hund "erklären", was Du eigentlich willst und dies auch gezielt üben. Wie genau es dann weiter gehen kann, ist ohnehin immer vom Hund selbst abhängig. Ebenso vom Alter und dem bisherigen Trainingsstand. Das sollte man immer im Hinterkopf haben.
Da es viele Wege nach Rom gibt, davon etliche gute, wie auch "falsche", die nicht zu Euch passen, gilt es als erster Schritt herauszufinden, was genommen werden kann. Deshalb kann, gerade für einen Anfänger, nicht so wirklich hilfreich sein, alles irgendwo in Büchern, oder im Internet zu lesen, was es so für Optionen gibt und wie man üben könnte, wenn man sich mit der Lerntheorie nicht so wirklich auskennt. Dann ist es möglich, etwas falsch zu verstehen und das dann auch entsprechend schlecht umzusetzen. Daher ist ein Trainer vor Ort eher hilfreich. Allerdings fängt auch hier schon die Schwierigkeit an, den Spreu von den Weizen zu trennen.