Oder wieder Zigaretten / Zigarren.
Immerhin braucht man ja die Asche ohnehin wieder, wenn auch für andere Dinge. So fügt sich alles wieder zusammen, also paßt es ![]()
Beiträge von SheltiePower
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"Viel Licht und Luft" übersetze ich mit: Trag keinen Hut, Wollmütze, oder was auch immer!
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Ich hätt halt eigentlich ganz gern wieder ne Cargo mit Taschen. Ohnehin Hosen mit Taschen, die Industrie scheint irgendwie der Ansicht zu sein dass Taschen was für Herrenklamotte ist und Frauenkleidung darf sich ganz gern mit angedeuteten Taschen zufrieden geben.
Das nervt mich auch total, und ist einer der Gründe, weshalb ich nur noch Herrenhosen kaufe. Ich mag und brauche die Taschen. Bin kein Handtaschentyp, lieber alles direkt in die Hose.
Mag sein, daß ich damit bekloppt aussehe, aber das ist mir echt egal!Menschen mit aufgerundet 1,60 Körpergröße sollen wohl offensichtlich auch kleine Elfenfüßchen haben, Elefantenfüße und kurze Beine das geht wohl nicht.

Ich könnte noch Kinderschuhe tragen
In meiner Größe was finden, was mir gefällt, und vor allem bequem ist, echt nicht einfach! Ich bin schon froh, daß ich bestimmte Sorte Schuhe eh nicht mag und deshalb auch nicht danach erst noch suchen muß! -
Ich finde „ersetzen“ in dem Fall absolut nichts negatives.
Da spielt die Gefühlslage auch noch eine große Rolle!
Wenn nur nach "Platz frei, Ersatz her" definiert wird, mag das klappen. Kein Problem!
Wenn man aber beim "Ersetzen" gleichzeitig das Gefühl hat, daß man den alten Hund "verrät", sein Andenken nicht "genug würdigt", dann fühlt man sich nicht in der Lage, einen neuen Hund um sich zu haben. Im schlimmsten Fall ist man sogar dem neuen Hund gegenüber unfair, weil dieser nicht genauso ist / sein kann, wie der andere, weil der halt einen komplett anderen Charakter hat. Denn ein neuer Hund wird immer schlechter im direkten Vergleich da stehen, egal, wie sehr der Hund sich bemüht, dem Halter recht zu machen.Deshalb kann ich das schon verstehen, wieso es einem schwer fällt, sich so schnell, oder wann auch immer, einen neuen Hund zu holen, auch wenn einem ein Leben ohne Hund total schwer fällt.
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Ich habe jetzt inzwischen den vierten Trico - Sheltie.
Ich mag die Farbe, zugegeben, wobei bei den letzen beiden mir die Farbe egal gewesen waren. Trotzdem wurde es durch Zufall wieder Tricos.Und nein, bei mir ist nie das Gefühl entstanden, ich würde hier einen Hund "ersetzen". Dazu sind / waren alle vier total verschieden vom Charakter her.
Aber mir war das auch vorher schon klar, daß ich keinen Hund "ersetzt" haben wollte, sondern einfach nur, weil ich doch wieder einen (zweiten) Hund gerne haben wollte. Das hatte bei mir überwogen.Wie andere Menschen das empfinden, liegt immer am Menschen selbst.
Du kennst Dich selbst auch am besten. Wenn Du weißt, daß Du das Gefühl, Du würdest den Vorgänger "nur ersetzen" ganz stark ausgeprägt, und weißt auch, daß Du damit eventuell nicht klar kommen wirst, dann würde ich an Deiner Stelle lieber noch etwas warten wollen, oder halt komplett was anderes nehmen wollen, oder - nur mal so ein Gedanke, wenn das Tierheim in der Nähe ist - Du könntest für den möglichen neuen Hund erst einmal nur als Gassigänger anbieten. So lernst Du den Hund schon mal kennen, und merkst dann auch schnell, ob Dein negatives Gefühl überwiegt und dies dann für den Hund eher unfair werden könnte, oder ob es "wie Arsch auf Eimer" passen wird.
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Waren denn welche rothaarig?
Oder wurde das generell gemacht, also auch bei denjenigen, die offensichtlich blond-, braun- oder gar schwarzhaarig gewesen waren?
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Persönliche Vorlieben ist ja noch einmal eine andere Sache.

Nur, wenn man schon so geboren wurde - dazu kann man ja gar nichts, das sind ja die Gene - dann sollte es zumindest in der eigene Familie nicht - egal ob bewußt, oder sogar unbewußt - das Gefühl vermittelt werden, daß dies "doof" ist, oder gar meinen, daß dies das Werk einer Hexe wäre, oder was auch immer. Diesen Part finde ich ganz schlimm!
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Ich auch!
Ich wundere mich schon tatsächlich ein bißchen darüber, daß nur Milch empfohlen wird, wo doch ansonsten härtere Chemie vorgeschlagen wurde.
Aber da war man sich wohl sicher genug gewesen, daß man kein (eigenes) Kleinkind schaden wollte.
Und für die Kinder ja auch nicht schön, von der eigene Familie suggeriert bekommen, daß sie ja ein "Monster" sein müssen, nur wegen roter Haare.
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Da wäre es jetzt echt mal interessant zu erfahren, wer das damals wirklich über sich hatte ergehen lassen müssen und ob es auch wirklich etwas gebracht hatte, diese ach so unerwünschte Farbe beim Kleinkind loszuwerden.