Beiträge von SheltiePower

    dass sie eine fluffy ist..

    Vielleicht ist es auch nur ein Mantel, Strickpulli, oder so? :denker:


    Was hältst du von einem clicker oder einer rückrufpfeife,darüber habe ich mir jetzt mal Gedanken gemacht

    Nun, ich bin aus der Clicker Ecke. Ich trickse mit meinen Hunden, daher halte ich das natürlich für eine hervorragende Idee.
    Nur, weil es zu mir paßt, muß es ja nicht auf andere Menschen zutreffen.
    Und, so wie Du das formulierst, habe ich ein bißchen den Eindruck, als ob der Clicker in diesem Fall anders gemeint sein könnte.


    Zum Rückruf: ob per Stimme, oder mit einer Pfeife aufgebaut, ist erst einmal egal. Wie es einem am besten gefällt, würde ich mal sagen :ka:
    Wichtig dabei ist halt, man übt das! Und es muß richtig aufgebaut werden. Funktionieren tut es meist über eine Belohnung. Das bedeutet aber nicht, daß man mit dem Leckerchen, oder einer Wurst, oder was auch immer den Hund locken soll! Das wird leider auch zu oft falsch verstanden und verwechselt.

    Aber es ist schon wichtig, daß der Hund belohnt wird, sobald er bei seinem Menschen angekommen ist. Verfressene Hunde fahren natürlich auf Freßbares ab. Wenn keine Unverträglichkeiten vorliegen, ist Katzenfutter als DIE Belohnung, oder auch Käse, Fleischwurst der große Renner. Bei Unverträglichkeiten muß man halt schauen, was der Hund gerne frißt, und was davon DIE Superbelohnung für den Hund ist. Merkt man auch oft am Verhalten!

    Andere Hunde fahren voll auf Spielzeug ab. Dann wird halt eine Runde gezergelt. Nur wenige Hunde finden rein stimmliches Loben oder gar Streichelneinheiten als toll genug. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Lieber bei guter Leistung nicht streicheln ;)

    Der Clicker kann als Verstärker genommen werden. Also, Hund rufen, der Hund kommt, CLICK (=das hast du toll gemacht, jetzt kommt die versprochene Belohnung) und dann kommt entweder das Superleckerchen oder das Spielzeug hervor. Wichtig, auch wenn der Mensch aus Versehen den Click ausgelöst hat, bekommt der Hund die Belohnung.
    Wichtig ist auch: der Clicker ist kein Rufknopf!!!! Damit wird nicht der Hund gerufen! Der kündigt nur an, daß der Hund was toll gemacht hat und es dafür die Belohnung gibt! Das gleiche kann man auch mit eine Art "Superwort", oder auch mal "Markerwort" genannt, machen.

    Das tolle dabei ist, Köpfchen vom Hund wird gefordert, der hat was zum Nachdenken, Mitarbeiten und das macht auch einen Hund schön müde!

    auf den Tisch oder aus dem Stand.

    :emoticons_look:

    Ich weiß, daß die kleinen Racker sehr bewegungsfreudig sind, aber für sooo sportlich habe ich sie dann doch nicht gehalten. Oder habt Ihr einen niedrigen Tisch? xD

    Beachtliche Leistung!
    Auch wenn man das nicht haben will.


    Ohne Leine kann ich sie nicht lassen, da ist sie weg.

    Okay, dann wäre das doch mal ein Ansatz. Ich würde mit dem Hund üben. Also, daß er auf einem Rückruf zu Dir kommen soll. Kann Name vom Hund sein, oder auch was anderes, was Dir so gefällt.

    Rufen, wenn der Hund kommt, DAS dann belohnen.


    Ich nehme mir ausreichend Zeit für sie und spiele mit ihr und ja,danach legt sie sich hin und schläft.

    Das ist schon einmal ein guter Ansatz!
    Ich würde halt vorschlagen, nicht immer nur zu spielen! Gerade, weil Du ja manche Dinge nicht willst, würde ich den Hund auch erziehen wollen. Zum Beispiel "erklären", was ein NEIN im Hundeleben bedeutet. Auch Dinge im Maul wieder ausgeben kann nicht schaden. Nicht alles ist wirklich freßbar, und manche Dinge werden bestimmt auch den Kindern als dem Hund gehören.

    Solches Training ist auch schon ordentlich Kopfarbeit für den Hund!

    aber ein 15kg HSH Mix ist jetzt auch nur ein Hund, oder?

    Diese Denkweise hat schon so manch einen (Neu-) User zum Verzweifeln gebracht. xD

    Sich die falsche Rasse (-nmix) geholt, weil hübsch anzusehen und ist am Ende ja doch auch "nur ein Hund", paßt schon!

    Das mag inhaltlich zwar richtig sein. Aber wenn man bestimmte Vorstellung vom eigenen Leben mit Hund hat, dann kann so manche Entscheidung voll in die Hose gehen.

    Krasse Beispiele wären: ein Extremsportler, angehener Marathonläufer schafft sich eine Bulldogge an, eine Couchpotato holt sich einen Husky oder Malamute, jemand, der sich gerne auf Hundewiesen aufhält und will, daß der eigene Hund prima dort mit den anderen Hunden mitspielt, schafft sich einen Akita an, wer will, daß der Hund im Hof bleibt, während man draußen arbeitet, aber unbeding einen Jack Russell haben will, und so weiter, und so fort....

    Das Problem, was gerne "vergessen" wird, sind die Gene. Beim Rassehund ist es noch leichter, bei einem Mix bißchen schwieriger vorauszusagen, in welche Richtung das gehen wird. Das kann man oft nicht "abtrainieren". Wenn man in der Lage ist, den Hund so zu nehmen, wie er ist, den Veranlagerung entsprechend erziehen kann und auch schafft, sein Leben um den Hund herum zu planen, dann ist es kein Problem.

    Sollte allerdings der Hund sich komplett in das "vorgeplante" Leben einfügen, man keine Abstriche machen will, ja sogar den Hund mit in den Urlaub nehmen will, könnte es sein, daß dies mit bestimmten Eigenschaften nicht so wirklich klappen wird.

    Ja, es sagt sich leicht "es ist doch nur ein Hund" und krempelt das eigene Leben entsprechend um, wenn es sowieso zum eigenen Charakter paßt. Aber wenn man genau DAS nicht haben will, nicht bewältigen kann, dann sucht man sich unter den entsprechenden Rassenvertretern nach dem richtigen Hund :ka:

    Ich hoffe,dass ich jetzt richtig mache.

    Du hast nichts falsch gemacht ;)

    Ist halt nur ein bißchen mühsam gewesen, das Ganze zu lesen. Gerade, wenn man Hilfe haben möchte, sollte man es den Lesern auch einfacher machen. Man, und dazu gehöre ich auch, neigt schon mal dazu, den Text wieder wegzuklicken, weil es nicht Leserfreundlich ist ;)


    Hast du eine Idee, was ich ihr geben kann,dass sie intellektuell gefordert wird,wenn ich z.b. gerade koche und sie damit gefordert wird?

    So war das nicht gemeint ;)
    Klar, Du wirst Dich um Kindererziehung und andere Dinge im Haushalt kümmern müssen. Das steht außer Frage.
    Aber dazwischen wirst Du Dir extra Zeit nur für den Hund nehmen müssen. In dieser Zeit kannst Du mit ihr machen, wozu Ihr beiden Lust habt. Schnüffelspiele, oder Gehirntrainig (Tricks erlernen) oder halt einfache Dinge wie Sitz und Platz, welches man eventuell auch im Alltag, an den Straßenkanten brauchen könnte, und so weiter.
    Somit wird der Hund gefordert.
    Hat der Hund gearbeitet, wird sie sich auch viel eher hinlegen und dösen, vielleicht sogar mal schlafen, während Du zum Beispiel kochst.

    Das sind so einfach Hundedinge.
    Kann / darf Molly auch mal toben? Frei laufen, mit anderen Hunden interagieren - natürlich nur nach Absprache mit anderen Haltern.
    Bekommt sie ausreichend Bewegung, also auch mal schöne Gassirunden, in anderen Gebieten, wo sie neue Düfte erschnüffeln kann, und so weiter.

    Hallo, erst einmal.

    Dein Text liest sich sehr schwer! Könntest Du bitte ein wenig auf Abstände und zusätzliche Absätze achten? Dann wäre das etwas einfacher.

    Nun denn:

    so ein Exemplar bekommen,die sehr widerspänstig ist.

    Ich kenne nur Frenchies, die "sturer" sind, einfach, weil dies ihre Rasse ausmacht. Man muß solche Typ Hunde mögen. Wenn man weiß, wie man das händeln muß, kann dies durchaus "einfach in der Erziehung", Hund ist total "lernfähig" bedeuten. Für viele Anfänger sind diese Hunde wirklich sehr, sehr beliebt.

    Was gerne außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, daß gerade die Bulldoggen in ihrer Jugend und auch in der Welpenzeit recht "wilde" Hunde sind. Die wollen sich durchaus viel bewegen, und vor allem alles ausprobieren.
    Gerade in dieser Zeit kann man diesen Drang für sich in der Erziehung ausnutzen. Da braucht es halt "nur" eine Idee, wie man das auch umsetzt.

    Ich sage ihr ständig nein,wenn ich es sehe

    Das ist viel zu spät!
    Du reagierst. Und zwar erst, nachdem der Hund schon oben ist.

    Du mußt agieren, also viel früher ansetzen. Wenn Du siehst, was der Hund vorhat - dann schon verbieten. Dem Hund erst gar keinen "Erfolg" gönnen.

    Ich arbeite mit einer Wasserflasche um sie zu bespritzen.

    Möglicherweise bist Du auch hierbei im Timing total falsch.


    Da Du das Wort "Anfänger" selbst erwähnt hast, darf ich das wörtlich nehmen? Bist Du Anfänger in der Hundehaltung? Oder hast Du etwas Erfahrung mit Hundehaltung?
    Ich an Deiner Stelle würde mir eine gute Hundeschule suchen und dort einiges zeigen lassen. Auch, wie man Deinen Hund sinnvoll beschäftigen kann. Denn meistens sind diese Hunde dann ruhiger, ausgeglichener, und stellen aus Menschensicht weniger Unsinn an.