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Wer ärgert sich auch über Pferdehaufen auf den Wegen?

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    Hallo, ich hatte heute mal wieder eine widerliche Begegnung zwischen Hund und Pferdehaufen :motz: !
    Meine Sina war ja letzen Monat das erste Mal läufig und musste deshalb immer an der Leine spazieren gehen. Heute wollte ich ihr dann eine Freude machen und habe sie am Feld zum ersten Mal wieder abgeleint. Sina hat sich so gefreut :rollsmilie2: . Zuerst war alles prima und sie rannte wie wild hin und her und erfreute sich ihrer neu errungenen Freiheit. Dann auf einmal blieb sie kurz stehen und rannte los. Ca. 300m entfernt lag ein großer frischer Pferdehaufen :schockiert: . Ich kam nicht schnell genug hinterher, da der Weg zu meinem Leidwesen noch vereist war. Madame hatte also genügend Zeit sich genüsslich drüber her zu machen :kopfwand: :motzschild: .
    Da bringe ich meinem Hund von klein an bei, dass Haufen nur auf dem Grünstreifen oder besser noch auf der Kuhweide gemacht werden und dann mal wieder das. Wenn ich mal durch den Ort spazieren gehe, bin ich sicherheitshalber mit einem Kotbeutel bewaffnet und nehme alles mit was unterwegs gemacht wird.
    Kann mir dann mal jemand sagen warum dies für Pferde nicht gilt? Oder bin ich die einzige die so empfindet?

    Viele Grüße von Monika, Sina (*26.12.2007) und Jana (*30.01.2010)

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  • Naja, wie stellst du dir das vor? Soll jeder Reiter blaue Sacke und Handscaufel mit sich führen und den 2kg mit sich rumtragen??


    Ich denke die Haufen sind groß genug damit man ausweichen kann...


    Bei uns sind auch viele, aber am Rand, die reiten nicht mitten auf dem Weg.



    Mich störts nicht.

  • Da bräuchten die Reiter ja große Tütchen. ;)
    Ich finde es nicht so schlimm, finde Pferdeäpfel auch nicht so ekelig. Zum einen eine gute Möglichkeit das NEIN bei solchen Versuchungen zu üben und keine Tragödie wenn doch mal genascht wird. =)

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  • Zitat von "lillameja"

    Da bräuchten die Reiter ja große Tütchen. ;)
    Ich finde es nicht so schlimm, finde Pferdeäpfel auch nicht so ekelig. Zum einen eine gute Möglichkeit das NEIN bei solchen Versuchungen zu üben und keine Tragödie wenn doch mal genascht wird. =)


    Da stimme ich dir zu. Außerdem stinken Pferdehaufen nicht so bestialisch. ;)
    ( Zumindest kommt es mir als Reiter nicht so schlimm vor. )


    :^^:

  • Hmm ... In Hannover trifft man leider nicht so viele Pferde ;) Und wenn ich dann doch mal auf Hinterlassenschaften treffe nervt es mich nicht besonders. Meine Schwester wohnt auf dem Land, sie hat dort einen Bauernhof. Von daher kenne ich die Situation wohl, aber es stört mich dennoch nicht.


    Mich regt es eher auf wenn ich Müll auf den Wiesen finde, Flaschen, Glas Plastiktüten ... also alles, was nicht verrottet.

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Nee, kann ich dir nicht sagen.
    Ich reite selber, aber das versteh ich auch nicht.


    (Okay, ich geb zu, Kakitütchen für den Zweck hab ich keine dabei... :lachtot: ) Nee, aber meine Pferde bleiben stehen, wenn sie äppeln, und zwar am Wegrand.
    Und wenn ich durch Orte reite, mach ich die in Wohnstraßen auch an die Seite.


    Aber für Reiter ist es halt nicht möglich, die Dinger mitzunehmen und in den nächsten Mülleimer zu werfen.


    Naja, aber wie gesagt, Recht hast du schon.
    Bei uns gibts sogar Reiter, die lassen ihre Pferde auf einem schmalen Bahnübergang äppeln und zwar regelmäßig. Und da kann ein Fußgänger nicht mal ausweichen, sondern muss quasi reintreten....


    Dem Hund, der die Dinger frisst, ist es aber sowieso egal, ob sie mitten auf dem Weg liegen, oder an der Seite....

    Mit besten Grüßen aus dem schönen Taunus
    von Snoop, Sari und Christine

  • Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich von allen Arten Sch*** Pferdeäppel noch am "angenehmsten" finde :D Mag dran liegen, dass ich mit Pferden aufgewachsen bin und welche hatte :ka: Sie stören mich jedenfalls nicht. Die Hundehaufen die auf den typischen Grünstreifen liegen stören mich mehr. Natürlich soll sich mein Hund nicht drüber hermachen, aber das soll sie generell bei sowas nicht. Ich käme auch nie auf die Idee vom Pferd abzusteigen und die Hinterlassenschaft zu beseitigen und schon garnicht mitten auf dem Feld. Wäre auch recht umständlich so mit Schippchen. Außerdem müsste man dann ganz schön schwer tragen :)

    Finger weg von meiner Seifenblase du Vollzeitpessimist!

  • Das ist sicher ein unangenehmes Erlebnis, schließlich muß man den kleinen Stinker ja auch wieder sauber bringen. Aber ich denke auch es wäre sehr unpraktisch, Tüten für Pferde. Ich kenn mich ja nicht damit aus, aber machen die Pferde auch während des reitens? Wenn, dann müßten die Reiter ja immer hinter sich schaun ob grad mal wieder was runtergefallen ist.


    Was mich aufregt sind die vielen Hundehaufen. Leider sind eben doch sehr viele Hundehalter ohne Beutel unterwegs. In einem Wohngebiet ist das nicht gerade appetitlich wenn die gängigen Spazierwege total vollgemacht sind. Das finde ich sehr rüchsichtslos. Mich wundert es nicht, dass da so mancher Nichthundehalter giftig wird. Ich latsche ja auch nicht gerne in so eine Tretmiene.

    Ilona, mit bolli und chini




    Bolli ist auf Seite 14 der Usergalerie zu sehen.

  • Also, ich finde Pferdeäpfel auch nicht so schlimm, stinkt auch nicht so, da Pferde ja kein Fleisch fressen, sondern nur Gras etc. ..... Mittlerweile interessiert sich unser Hund überhaupt nicht mehr für Pferdeäpfel, das kann man ja noch üben :roll: Das wird schon!

    LG, Peppermaus



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    Pepper findet ihr auch in der FOTOGALERIE DER USERHUNDE... auf Seite 8

  • Klar ist Pferdesch*** nicht so eklig wie die von Hunden. Und ja, es ist ja auch ein guter Dünger. Und man kann daran trainieren und sie sind "schwer" zu tragen. Und sicher, der Hund freut sich drüber, wenn er doch mal was erwischt.


    Ich reg mich trotzdem hin und wieder drüber auf. Bei uns hats zeitweise soviele Reiter, da sind die ganzen Wege verk***t.
    Nichts von am Rand reiten. Da guckst du dann dauernd wo du hintrittst.


    Ausserdem gibts so Beutel, die man dem Pferd an den Hintern binden kann, hab ich schon bei Kutschenpferden in Städten gesehen. Klar, ziemlich übel beim galoppieren... :lachtot:


    Ich bin halt auch der Meinung, dass es nichts zu tun gäbe kurz abzusteigen und den Haufen wenigstens an den Wegrand zu schieben. Man muss ihn ja nicht unbedingt mitnehmen.

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


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    LG Chris hugging-dog-face


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