Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Unser Youngster war eine echte Herausforderung für mich bei der Übernahme - er war nämlich gewohnt, den Tag sehr früh zu beginnen bei den Züchtern ... die erste Mahlzeit gab es um 4 Uhr morgens :flucht:


    Ich habe mich dem zunächst angepasst, und ihn innerhalb mehrerer Wochen Schritt für Schritt an unseren Alltag angepasst (halbwegs - 7 Uhr morgens die erste Mahlzeit war für mich immer noch sehr früh xD)

    Die ersten Tage morgens um halb 5 im Garten lösen lassen und anschließend die erste Mahlzeit zu geben ging bei mir nur mit Streichhölzern zwischen den Augenlidern ...

    Mittlerweile ist es so, dass sie liegenbleiben wenn mein Mann aufsteht (ist Frühaufsteher) und weiter pennen, bis mein Mann sie aus dem Schlafzimmer holt zum Morgenspaziergang.

    Sie haben sich da gut angepasst.

    Allerdings sind Beide eigentlich jederzeit zu irgendwelchen "Schandtaten" bereit, und wären sofort fit, wenn man irgendwann etwas mit ihnen machen will, egal ob 4 Uhr morgens oder erst um 9.

    Das Einzige worauf ich achte: Dass die Löserunden nicht zu lange auseinander liegen.

  • Ich stehe, wie immer unter der Woche um 6 auf, rödel hier rum und jetzt grad, um 7:10 Uhr kommt dann mal der Hund aus dem Bett.

    Es ist soooo herrlich, einen Langschläferhund zu haben :D

    Ich liege im Bett, es ist 5:00 - Zeit zum Aufstehen, denke darüber nach, die Augen zu öffnen und auf meiner Bettdecke stehen zwei Katzen, bereit zum streicheln.
    Und im Erdgeschoss höre ich zweimal *plumps*, ein dumpferes und ein leichteres, was signalisiert, dass die Hunde von der Couch gesprungen sind, bereit den Tag zu beginnen.
    Zum Glück bin ich kein Langschläfer mehr. :grinning_face_with_smiling_eyes:

  • Hier schmeißt sich die Fluse auf mich, wenn ich sichtbar wach werde oder nervt zu einer respektablen Zeit, wenn er raus muss. Also so irgendwas zwischen 7:30-09:00.

    Ich muss dann ja erst ihn durchkneten, damit mein Kreislauf aktiviert wird und krieg zum Dank meist ein bis zweimal ne dicke Pfote auf den Kopf gehauen. Dann bin ich wach genug laut ihm.
    Anschließend nervt er den Senior, der dann genauso frisch wie ich mit quietschenden Gelenken das Schlafgemach verlässt…

  • Wenn ich aufwache, versucht sich ein kleiner Hund lautlos und unsichtbar wegzuschleichen. Aber ich bin knallhart und trage ihn in den Garten, wo er sich keinen Zentimeter bewegt und genau da pinkelt wo ich ihn absetze. Weil ich ein empathieloser Tyrann bin, muss er danach auf eigenen Pfoten zurück ins Haus laufen, sehr zu seinem Leidwesen. Er findet wer ihn rausträgt muss ihn auch wieder reintragen. Da biegt er aber vorsorglich ins Büro ab und zieht sich die Decke über den Kopf.

    Das Recht auszuschlafen hat er verwirkt, weil er sonst reinmacht :ka: und zwar ganz bewusst und da hört bei mir die Akzeptanz auf.

    Inzwischen hat er aber den Allzeit bereit Zustand guter Hunde erreicht. Wenn ich mit Spiel, Spaß und Abenteuer winke steht er auf oder mit Futter.

  • hier ist der "kleine " hund ruhig bis änni sich rührt und die macht das wenn sie merkt das ich langsam am aufwachen bin.

    meist reicht dann ein "nur noch einen moment sortieren" und sie nimmt den kopf wieder unter die decke und auch tamilo gibt dann noch ruhe .

    das kann im winter am wochenende schon mal 9.30 uhr werden.sobald es draussen früher hell wird,ist das so zwischen 8 und halb neun.... an 7 tagen die woche... wie auch im urlaub....


    lg

  • Ich hatte noch keinen Hund, der mich abseits von Notfällen aus dem Bett geholt hätte, bevor ich eh aufstehe. Die stehen mit mir zusammen auf. Mit allem anderen hätte ich auch echt ein Problem.

    Ist hier auch so und war nie anders.

    Alles andere waere auch hier echt ein Problem.

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