Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13
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Gast41354 -
25. Februar 2024 um 21:31
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Die Jogger sind für mich irgendwie immer zu schnell. Gerade jetzt, mit den dicken Handschuhen. Bis ich da ein Leckerlie aus der Tasche gekramt habe, ist die Distanz schon zu kurz. Dann kann ich nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
Wieso ?
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LG Steffi mit Buddy
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Die Jogger sind für mich irgendwie immer zu schnell. Gerade jetzt, mit den dicken Handschuhen. Bis ich da ein Leckerlie aus der Tasche gekramt habe, ist die Distanz schon zu kurz. Dann kann ich nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
Wenn der Rückruf einigermaßen sitzt, kannst Du auch mal darauf verzichten, das Leckerchen parat zu halten.
Das ging bei uns dann wohl auch in die Hose
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Draußen ist meiner bisher komplett ignorant mit Allem außer Kinderwagen und die sind ja glücklicherweise sehr berechenbar.
Und drinnen wird auch besser. Er versucht nicht mehr in die verschlossene Küche einzubrechen. Wenn ich in der Küchentür stehe, versucht er nicht mehr sich vorbeizuschleichen. Er lässt sich vom Mann ohne Drama aus der Küche schicken. Er lauert nicht mehr vor der Tür hinter der der große Hund frisst. Man kann in Ruhe essen. Wenn er satt ist kann man in die Küche gehen ohne das er mitkommt. Und ich glaube manchmal kaut er sogar sein Futter.
Ja seine Probleme sind sehr einseitig.
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Ich hatte heute auch keinen Bock auf Konzentration, also wollte ich eine entspannte Schnüffelrunde an der Flexi gehen. Schön durch den Ort und an viel begangenen Strecken, weil ich Depp dachte, dass bei so starkem Tauwetter doch wohl keiner spazieren gehen wird (ich zumindest hasse Tauwetter, egal ob mit oder ohne Sonne, da geh ich 10x lieber bei Schneesturm raus).
Tja leider ging meine Rechnung nicht auf und wir haben so viele Menschen und Hunde getroffen, wie sonst vielleicht in einem Monat. Also gab es Hardcore Begegnungstraining und Mazie hat das richtig gut gemacht und ich haben sogar Lob für den gut erzogenen Hund bekommen

Und ich bin mega stolz auf mich - ich hab heute eine Hundehalterin mit sehr entspanntem Retrievermischling gefragt, ob Mazie mal Hallo sagen darf. Ich bin ja ein extremer Hundebegegnungsschisser (Überbleibsel von den schlechten Erlebnissen mit Finya und Frodo) und bemühe mich da etwas dran zu arbeiten, denn Maze mag andere Hunde. Sie ist nett, aufgeschlossen und selbstbewusst, aber provoziert nicht oder so und irgendwann muss ich ja auch mal üben, dass sie auch im Fremdhundkontakt ansprechbar bleibt. Das hat heute wunderbar gepasst und sehr gut funktioniert. Wir sind beide positiv aus der Begegnung rausgegangen

Eine blöde Begegnung hatten wir allerdings auch, weil ein HH meinte, es wäre eine gute Idee seinen Kleinhund zu Maze zum Spielen zu schicken. Ich konnte da zwar rechtzeitig intervenieren, aber Mazies Nerven waren dann schon sehr dünn und ich musste sie am Halsband packen und wegführen. Der kleine Hund ist so penetrant immer wieder in die Leine gesprungen (möchte gar nicht wissen, was der für Hals- und Rückenschmerzen haben muss) und hat dermaßen gebellt, dass er mit seinem Adrenalin Maze angesteckt hat und dafür braucht es echt viel. Da ging also nur noch festhalten und weg von dort. Ich bin froh, dass sie sowas, auch wenn sie die Situation vielleicht lieber anders regeln würde, inzwischen gut annimmt und nicht mehr gegen mich arbeitet. Vor über einem Jahr hatten wir ja mal eine ähnliche Situation, da hat sie mir noch die Pfoten ins Gesicht geschlagen, weil sie nicht zu dem anderen Hund durfte (sie war so ein Herzchen
).Hier wurde in den Weihnachtsferien im Wald auf einer meiner Lieblingsstrecken übrigens ein Hund erschossen. Erst meinte der Jäger er hätte ihn mit einem Fuchs verwechselt (Kurzhaar Border Collie in blue merle mit Mantel und neongelbem Geschirr...) und später meinte er dann, der Hund hätte ein Reh gejagt. Laut Halter hat der Jäger den Hund direkt auf der Forststraße knapp vor dem Hochsitz erschossen

Mazie läuft im Wald auch fast immer frei, bleibt auf den Wegen und hört sehr gut. Wenn die irgendwie nervös wird und was anzeigt, leine ich sie an, wobei das wahrscheinlich gar nicht notwendig wäre, denn die paar Mal, wo wir bisher im Wald Rehe, Hirsche oder Gamsen getroffen haben, hatte sie Angst und hat sich hinter mir versteckt

Aber die Vorstellung, dass sie einfach so erschossen wird, ohne dass sie irgendwas falsch gemacht hat...ein absoluter Albtraum.
Ich weiß noch, als ich noch in Wien gewohnt habe, wurden im Wiener Wald zwei Hunde beim Spazierengehen erschossen - beide waren an der Schleppleine und keine 10m von ihrem Menschen weg. Also schützt einen nicht mal die Leine vor Idioten
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wurden im Wiener Wald zwei Hunde beim Spazierengehen erschossen - beide waren an der Schleppleine und keine 10m von ihrem Menschen weg. Also schützt einen nicht mal die Leine vor Idioten

Oh mein Gott wie furchtbar, weißt du noch wo das war? Ich wohne ja auch Wienerwaldnähe.
Das mit dem Collie natürlich auch, wirklich schlimm

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wurden im Wiener Wald zwei Hunde beim Spazierengehen erschossen - beide waren an der Schleppleine und keine 10m von ihrem Menschen weg. Also schützt einen nicht mal die Leine vor Idioten

Oh mein Gott wie furchtbar, weißt du noch wo das war? Ich wohne ja auch Wienerwaldnähe.
Das mit dem Collie natürlich auch, wirklich schlimm

Das war damals im Maurer Wald, also Grenze Liesing nach Niederösterreich. Sowas gibts aber leider immer wieder mal. Man kann nur hoffen, dass man so einem Verrückten nie über den Weg läuft.
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Schiesswütige Jäger gab es da wo meine Eltern gewohnt haben auch. Gott sei Dank bin ich Langschläferin, bis ich Gassi gehe, sind alle schon wieder beim Mittagessen.
Einen Hund erschiessen, wenn der Halter daneben steht finde ich nicht nur krank, sondern auch total gefährlich für Menschen - die laufen da ja auch.
Ich hoffe, solche Leute verlieren ihre Pacht. Wer einen Collie nicht von einem Fuchs unterscheiden kann, sollte kein Gewehr führen dürfen.
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Boah, bin ich froh, dass unser Jäger hier so nett ist. Ich bin ihm versehentlich schon mehrfach in seine Ansitzjagd (nennt man das so?) gelaufen und jedes Mal hat er auf sich aufmerksam gemacht und mich sehr höflich gebeten, woanders zu laufen.
Mittlerweile (weil ich ja so ein Sherlock bin) drehe ich rum, wenn ich sein Auto im Wald parken sehe. -
Einen Hund erschiessen, wenn der Halter daneben steht finde ich nicht nur krank, sondern auch total gefährlich für Menschen - die laufen da ja auch.
Ich hoffe, solche Leute verlieren ihre Pacht.
In Deutschland verlieren solche Leute, so sie denn angezeigt werden, ganz sicher ihren Waffenschein. Glücklicherweise ist unser Gesetzgeber sehr sensibel, wenn es um Schüsse in unmittelbarer Nähe von Zivilisten geht.
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Wenn man sie anzeigen kann, das ist ja nicht immer unbedingt der Fall. Um die Person anzeigen zu können muss man ja wissen wer die Person ist.
Ich finde es auch nicht in Ordnung das nur bei Treibjagden und Drückerjagden Warnschilder aufgestellt werden müssen, gewarnt werden muss usw.
Selbst das fand hier nicht statt. Kann natürlich sein das es keine Treib oder Drückerjagd war. Aber ich finde schon das man als Bürger gewarnt werden sollte, wenn direkt neben dem Grundstück auf dem Feld Jäger unterwegs sind oder an den Straßen oder an Wegen auf den oft viel Leute unterwegs sind ( gerade bei uns am Kanal). Aber selbst dann sind sie verpflichtet einen freundlich darauf hinzuweisen das gerade eine Jagd statt findet. Auch das wurde nicht gemacht. Und das waren große Gruppen von mind. 15 Personen.
Bei uns standen früher immer Jäger an den Zuwegen wo gerade gejagt wurde und haben einem bescheid gesagt und das man doch bitte woanders langgehen soll.
Wir waren jetzt ein paar mal im Wald unterwegs und wurden nur durch Schüsse drauf aufmerksam das anscheinend gerade Jäger unterwegs sind. Selbst bei uns am Kanal kamen wir nur drauf, weil wir Schüsse gehört haben und uns dachten da gehen wir mal lieber nicht lang und drehen um.
Lg
Sacco - Vor einem Moment
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