Beiträge von tinybutmighty

    Ein Stoffhöschen habe ich besorgt - vor allem fürs Büro - , aber bis jetzt nicht gebraucht, mal schauen. Sie liegt im Büro meist halt eh nur und schläft, also geht eigentlich normalerweise nicht durch die Räume spazieren.

    Aber spätestens zum Feierabend steht sie doch auf und geht mit dir raus? Oder trägst du sie?

    Im Büro ist für mich schon auch eine Rücksichtnahme auf die anwesenden Rüden ein Thema. Immerhin ist die Mitnahme der Hunde ja "nur" ein Zuvorkommen des Arbeitgebers. Wenn's da Stress gibt, kann der Arbeitgeber ganz schnell die Erlaubnis zur Mitnahme entziehen - im blödesten Fall ohne nach Gründen zu fragen einfach für alle Arbeitnehmer.

    Ja, aber sie tropft nicht auf den paar Metern bis zur Tür:ka: Und jup, manchmal trage ich sie, sie will nicht gerne aus ihrer warmen Kuschelhöhle raus:ugly:

    Hier gibt es nen Rüden nur drüben im anderen Büros, wo die Chefs sitzen. Die Hunde begegnen sich also kaum je und wenn Pippa läufig ist meide ich das komplett mit ihr.

    Meine Chefs wissen im Übrigen, sobald die Hunde nicht mehr mitkommen dürften, wäre ich auch weg. Sie hätten bestimmt viel Spaß beim Erledigen meiner Arbeit:ugly:

    Aber naja, die Chefs haben selber zB den Welpen mit ins Büro genommen, als der noch nicht stubenrein war, und es gab wohl mehrere Unfälle. Sollte hier ausnahmsweise mal was danebengehen, wäre das aufgrund sehr kleinen Teams etc tatsächlich kein Weltuntergang.

    kikt1 Ich habe ja auch eine intakte kleine Junghündin hier in der Großstadt. Ich bin da schon achtsamer als sonst, aber sie deshalb nicht in den Tierladen mitzunehmen, darauf wäre ich auch nicht gekommen. Das merken die Verkäuferinnen ja nichtmal, wenn die Hündin nicht tropft.

    Bei Pippa habe ich bei der letzten Läufigkeit neulich ein paar Tropfen zuhause gefunden, sonst aber hat sie sich echt sauber gehalten. Sie ist aber jetzt auch schon "geübt" nach 4 Läufigkeiten.

    Ein Stoffhöschen habe ich besorgt - vor allem fürs Büro - , aber bis jetzt nicht gebraucht, mal schauen. Sie liegt im Büro meist halt eh nur und schläft, also geht eigentlich normalerweise nicht durch die Räume spazieren.

    Ich hatte dieses Wochenende voll Bock auf Melanzani (=Aubergine).

    Also gab es gestern in Scheiben geschnittene Melanzani aus dem Ofen, "gebadet" davor in Olivenöl,etwas Wok-Sauce, etwas milder Taco-Tomatensoße und Knoblauch. Dazu gab es Dinkelreis und gekauften Rote-Beete-Salat.

    Heute gab es dann gefüllte Melanzani. Gefüllt war sie mit Tomate, Zuccini, Fetakäse, Knoblauch und Zwiebel, abgerundet wieder mit etwas Olivenöl, Wok- und Tacosauce. Dazu gab es Reis.

    Ich vermisse dich so, Schnee-huahua </3

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    Ich habe Harry Potter früher geliebt - die Bücher, nicht die Filme. Habe die gesamte Reihe sicherlich im Laufe der Jahre mindestens 5 Mal gelesen, eher öfter. Durch Umzüge, den Tod meiner Mama etc. sind die Bücher jetzt aber irgendwie verlorengegangen und nochmal neu kaufen würde ich sie mir nicht, aus moralischen Gründen. Leihen eventuell schon, aber ich glaube, es würde mir schwer fallen, beim Lesen nicht andauernd daran zu denken, wie Rowling sich in den letzten Jahren entwickelt und öffentlich geäußert hat (Ich war echt schockiert, als ich ne Zeitlang auf Twitter/X aktiv war und gesehen habe, was sie da so postet. Und zwar am laufenden Band! Als wäre es ihre gesamte Identität, gegen Trans Stimmung zu machen...)

    Ich muss aber ehrlich gestehen, wenn ich mir einen Roman kaufe, der für mich interessant klingt, checke ich nicht immer vorab, wer genau der/die Autor:in ist. Meist fahre ich damit aber gut, wahrscheinlich da mich thematisch sowieso eher Romane interessieren, die zumindest auf eine gewisse offene Geisteshaltung der/des Schriftstellers/Schriftstellerin hindeuten.

    Einen Roman kaufen von jemandem, von dem ich weiß, er hängt z.B. rechtsextremem oder frauenfeindlichem Gedankengut an, würde ich nicht. Hätte dann auch Hemmungen, das Buch zu lesen, selbst wenn es inhaltlich angeblich total gut wäre.

    Bei Fach- und Sachbüchern ist es vielleicht etwas differenzierter bei mir, wobei ich da auch oft nicht viel über die Autor:innen weiß.

    Ach, und bei Werken, die vor längerer Zeit entstanden sind, also z.B. philosophischen Klassikern, kann ich auch besser damit umgehen, dass damals leider eben gewisse Normen und Ansichten herrschten, die heute zutiefst problematisch sind. Dennoch wünsche ich mir da vom Herausgeber, dass z.B. rassistische Bemerkungen (z.B. in "Aphorismen zur Lebensweisheit" von Schopenhauer) nicht unkommentiert stehen gelassen werden, sondern dass z.B. zumindest darauf verwiesen wird, welche Vorurteile in der damaligen Gesellschaft herrschten.


    Was mir gerade noch einfällt zum Thema. Neugierig wäre ich ja auf J.D. Vance Autobiographie "Hillbilly Elegy". Das könnte ich aber auch nur lesen, wenn es mir jemand leihen oder schenken würde, oder ich es zufällig z.B. in einem offenen Bücherschrank fände. Kaufen und Vance damit finanziell unterstützen, das käme für mich nicht in Frage, aber es würde mich eben interessieren, auch wenn ich sehr gegensätzliche Positionen als die des Politikers Vance vertrete.

    Morgengassi mit etwas Restschnee im Park. Pippa leuchtet richtig in ihrem orangefarbenen Hurtta. Drunter trägt sie einen leichten Pulli von der sorglos manufaktur.

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