Beiträge von tinybutmighty

    Hier markiert der Rüde auch meist über das Pipi der Hündin drüber.


    Er kann allerdings sehr uncharmant sein :headbash: Er hat nämlich die Angewohnheit, wenn Jasmin noch am Pieseln ist, dass er beginnt, mit der Pfote an ihrem Hinterteil zu stubsen, wie ein Kratzen sieht das aus. Damit will er ihr sagen: "Heeey, beeil dich mal, ich muss dahin und das Bein heben!" xD


    Aber keine Sorge, dafür wird Jasmin immer zur Furie, wenn Rex in der Nacht auch ins Bett kommt. Da flippt sie aus :lol: Mir ist es wurscht, ich sag ihr dann aber meist, sie soll die Klappe halten und schieb sie sonst ein bisschen weg, damit Rex sich auch an mich kuscheln kann.


    Die zwei sind echt keine Raufer miteinander oder so, sondern leben so friedlich nebeneinander her und mögen sich alles in allem total gerne, es gibt auch keinen Streit, da dürfen sie ihre Macken ausleben... sie erinnern mich da manchmal tatsächlich ein wenig an ein etwas schrulliges Ehepärchen xD

    Rex, Chihuahua, 8 Jahre

    Jasmin, Yorkshire Terrier, knapp 8 Jahre


    Zeitraum 01. Januar bis 30. November 2022


    Tierarzt bis jetzt für beide Hunde inkl. Physio, OP etc. - 5000 Euro


    Hundeschule und Hundeverein - ca 310 €


    Futter inkl. Leckereien und Kaukram - ca 720 Euro


    Mãntel, Leinen, Spielzeug etc - grob geschätzt ca 250 Euro


    Hubdesteuer - ca 174 Euro


    Komme ich auf ca EUR 6454

    Monatliche Ausgaben wären somit ca 537,83 EUR


    Omg :headbash:

    Am Sonntag ging es zum ersten Mal diese Saison in den Schnee. Rex fand das super.


    Die obligatorische Überdosis Spaß muss sein!


    Schneehund Rex fühlte sich sehr wichtig und brachte ein paar "Schlimmi Jimmy"-Aktionen.


    Winter vibes.


    Liebster Schneefuchs <3


    Ein übermütiger, schneenarrischer Rex meint, es ist eine gute Idee, direkt auf die beiden Xolo-Rüden zuzusausen^^ Dieses Foto gibt seine Persönlichkeit irgendwie echt super wieder...

    Am Sonntag ging es zum Feistritzsattel, quasi genau an der Grenze zwischen Niederösterreich und Steiermark - denn es trafen drei niederösterreichische Zwergis auf drei steirische Nackedeis :b


    Es war ein sehr cooler Winterausflug zusammen mit SpaceOddity sowie Leiia :)


    Pudelbub Pauli verlor auch im Schnee nicht sein sonniges Gemüt.


    Rex war ganz "schneenarrisch" und wollte eigene Wege gehen^^


    Eeendlich, nach Monaten des Wartens, habe ich Eexpa kennengelernt *___* Und ja, er ist echt ganz schön groß für nicht mal ein Jahr^^


    Ein buntgemischtes Rudel ergaben wir somit.


    Xaco und Eexpa durften im Schnee flitzen.


    Auch der kleine Schneefuchs Rex hatte Spaß. Jasmin fand die Wetterbedingungen weniger großartig.


    Eexpa verhielt sich sehr brav, natürlich war er neugierig auf die Zwerge, aber es lief wirklich harmonisch ab.


    Der Chihuahua findet Winter ganz gut.


    Die obligatorische Überdosis Spaß muss sein!


    Ich finde, SpaceOddity hat einen genauso guten Halsbandgeschmack wie ich :p Eexpas Halsband ist doch echt der Hammer!


    Xaco war ebenfalls schick unterwegs.


    Nicht fehlen durfte natürlich auch Nextic! Die drei Xolos eroberten gemeinsam den Harder Kogel.


    "Posen, muss des sein? Kömma net weiter??!"


    Das junge Gemüse. Eexpa nenne ich ja immer den "Punk" aufgrund seines Haarschopfs.


    Schneehund Rex fühlte sich sehr wichtig.


    Und er wäre nicht Rex, wenn er nicht auch irre Aktionen gebracht hätte^^ Ein Mann mit Hund ging hier auf der Wiese vorbei, die Xolos kommentierten das, und Rex fühlte sich dadurch berufen, dem Hund nachzurennen, der natürlich deutlich größer war als mein Chichi. Er hat ihn nicht kontaktet, musste aber uuunbedingt abchecken, was das für einer ist, der es wagt, da vorbeizugehen.


    Winter vibes.


    Liebster Schneefuchs <3


    Ein übermütiger, schneenarrischer Rex meint, es ist eine gute Idee, direkt auf die beiden Xolo-Rüden zuzusausen^^ Dieses Foto gibt seine Persönlichkeit irgendwie echt super wieder...

    Mein Gott, das ist tragisch...



    Mir kam gerade ein Gedanke, dass es schön wäre, wenn es die Möglichkeit gäbe, beim Tierarzt freiwillig einen höheren Betrag zu zahlen - eine Art "Solidaritätsbeitrag" für all jene Menschen, die sich zurzeit die Behandlung für ihr geliebtes Haustier ansonsten nicht mehr wirklich leisten können. HaustierärztInnen kennen ja in der Regel ihre Stammkunden und könnten daher vermutlich auch halbwegs stimmig beurteilen, wo da gerade wirklich Härtefälle sind.

    Ich kenne diese Idee aus Kaffeehäusern - dass man da einen Kaffee konsumiert, aber einen zweiten bezahlt. So können sich Leute einen Kaffeehausbesuch leisten, für die das sonst nicht drin wäre.

    von deinen bisherigen Berichten hier im Forum gehe ich aber davon aus, du arbeitest mit Menschen, die mehrfach belastet sind, nichr nur finanziell? Das ist dann natürlich eine letzlich noch größere Tragödie - denn es scheint da ja primär um Menschen zu gehen, die eh schon auf Unterstützung zur Bewältigung des eigenen Alltags angewiesen sind, wenn ich das richtig verstehe?

    Das ist bei den Hundehaltern, von denen ich schrieb, tatsächlich nicht der ausschlaggebende Punkt. Diese Menschen sind einwilligungs- und geschäftsfähig. Das Problem sind hier tatsächlich die Finanzen.

    Ja, absolut.
    Ich denke, dass man da ehrlich zu sich selbst sein und sich fragen muss, ob und was man sich im worst case noch leisten kann und wie weit man ins Risiko geht.
    Für meinen Teil bin ich so weit abgesichert, dass ich meine Hunde auch noch versorgen kann, wenn ich meinen Job verlieren würde oder arbeitsunfähig werden würde. Auch dann noch, wenn die KV für die Hunde nicht mehr vorhanden wäre. Ohne diese Sicherheit wären sie hier nicht eingezogen.


    Ich fänd es auch toll, noch einen dritten Hund zu haben und habe schon hart mit mir gekämpft, einen Hund aus den vorgenannten Verhältnissen zu übernehmen. Aber an der Stelle weiß ich eben auch, dass ich mir das nicht mehr leisten kann, wenn es wirklich mal hart auf hart kommt. Ich finde, diese Überlegung und Ehrlichkeit ist man einem Tier schuldig, das keinerlei Mitspracherecht dabei hat, wo es landet.

    Wenn diese Hundehalter rein finanziell nicht in der Lage sind, den Hund tierärztlich zu versorgen, gibt es eventuell die Möglichkeit, sich an Tiertafeln etc. zu wenden?

    Oder man versucht, mit verständigen Tierärzten zwecks Ratenzahlung zu sprechen? Zum Glück bieten ja ein paar das an wenn es um unverschuldete Notlagen geht.

    Wobei man der Fairness halber sagen muss, das ja "verdient gut = lässt Tier medizinisch optimal versorgen" in nicht wenigen Fällen genauso wenig zutrifft. Da kenne ich leider auch Leute, die so eine Summe locker aus dem Ärmel schütteln könnten, aber die lassen ihren Hund trotzdem nie bei der Physio oder Tierarzt vorstellig werden, obwohl der lahmt wie sonstwas etc. Womit ich nicht behaupten will, dass Geld für Tierhaltung per se unwichtig ist!



    Ich weiß nicht genau, was du beruflich machst - von deinen bisherigen Berichten hier im Forum gehe ich aber davon aus, du arbeitest mit Menschen, die mehrfach belastet sind, nichr nur finanziell? Das ist dann natürlich eine letzlich noch größere Tragödie - denn es scheint da ja primär um Menschen zu gehen, die eh schon auf Unterstützung zur Bewältigung des eigenen Alltags angewiesen sind, wenn ich das richtig verstehe?



    Mir geht es ja nicht darum, dass jeder Yacht, Luxusurlaube im Ausland pipapo haben soll. Aber so ein letzlich menschenwürdiges Dasein halt und da gehören in einem bestimmten Rahmen ja auch Erholung, Freizeit, soziale Teilhabe etc. dazu.


    Die Wahrheit ist aber doch so, wenn ich jetzt meinen Job verlöre, bekäme ich nach österreichischem Gesetz ca 55% Arbeitslosengeld vom Nettogehalt. Man kann da verdammt schnell abrutschen, gerade halt jetzt, und das macht mir zunehmend Sorgen, gerade weil es gefühlt sehr schnell geht, dass man dann abgeurteilt und abgestempelt wird. Was es Betroffenen vermutlich noch schwerer macht, nicht in soziale Isolation zu rutschen und sich zu trauen, Hilfsangebote einzuholen.