Hündin mag Rüden nicht- wie verhalten?

Es gibt 40 Antworten in diesem Thema, welches 5.264 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Bittersweet Symphony.

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    Hallo zusammen,


    wir haben Wanda (4) aus dem Tierschutz, sie war ehemalige Zuchthündin.

    Es ist offensichtlich, dass die Rüden nicht mag (es sei denn, sie sind kastriert), insbesondere wenn sie aufdringlich und hektisch sind.

    Da einer dieser Hunde der Hund meiner Eltern ist, bräuchte ich mal einen Rat, wie ich mich am besten verhalte. Undzwar ist es so, dass er sich ihr nicht unter 3m nähern darf, sonst schießt sie wie ein Pfeil nach vorne und jagt ihn weg. Sie beißt nicht und bellt auch nicht.

    Meint ihr, dass sich das mit der Zeit gibt wenn sie merkt, dass er ihr nichts tut? Wie gehe ich am besten damit um?

    Da wir uns regelmäßig sehen und auch mal einen Kurzurlaub zusammen verbringen wollen, wäre es schön wenn sich das irgendwann rauswächst.


    Viele Grüße, Verena

  • Ich würde sie dem einfach nicht aussetzen das sie Rüden erdulden muss.

    Wer weiß was sie da in der Vergangenheit erlebt hat.


    Manage die Begegnungen mit dem Hund deiner Eltern so das sie gar nicht erst reagieren muss.

    Gegen zusammen Urlaub spricht doch nichts.


    Ihr müsst das halt regeln für die beiden:ka:

  • Erzieht den Rüden und haltet ihn von der Hündin fern und erzieht auch die Hündin und lernt ihr, dass sie die Situation nicht zu regeln hat.

    Ja, die Menschen stellen sich manchmal alles so schön vor, die Hund emögen sich alles harmonisch... aber so funtkioniert es eben nicht immer.

    Auch bei Treffen und auch im Urlaub müssen die Hunde ja nicht zwangsweise Kontakt haben, spielen, what ever. Es reicht vollkommen aus, wenn sie sich respektvoll auf Abstand verhalten.

    LG Raphaela


    The problem is not the problem, the problem is your attitude about the problem - Cpt. Jack Sparrow

    She was not looking for a knight, she was looking for a sword. - atticus

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  • Der Rüde hat sich fern zu halten. Punkt. Wenn Wanda ihm das nicht verständlich machen kann, müsst ihr das tun.


    Meine Eltern haben Hündinnen, ich Rüden. Die Mädels haben von vornherein klar gemacht, dass sie von den Jungs nicht belästigt werden wollen. Die Jungs haben das akzeptiert und bleiben weg. Bei uns ging's vollkommen ohne menschliches Zutun. Das hat sich selbst gefunden.


    Aber wie gesagt, wenn der Rüde das am zweiten Tag immer noch nicht verstanden hat, müsst ihr eingreifen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Gerade, wenn eure Hündin vom Vermehrer kommt und mit Rüden schlechte Erfahrungen verbindet, solltet ihr ihr Rüden vom Hals halten.

    Auch ohne schlechte Vergangenheit haben viele Hunde keine Lust auf aufdringliche Fremdhunde - ihr gutes Recht, wie ich finde.

  • Ich versteh einfach nicht, wieso immer wieder solche Fragen kommen.


    Nur mal so ein Gedankenspiel...

    (Auch wenn die Situation NATÜRLICH eine andere ist.)


    Wäre die Frage:

    Meine Tochter regt sich immer so auf, wenn unser Nachbar ihr an den Hintern fasst.

    Was könnte ich denn machen, damit sie nicht mehr ständig darüber schimpft?

    Immerhin wohnen wir nebeneinander und möchten im Sommer ja auch den Garten gemeinsam nutzen...


    Was würden dann wohl für Antworten kommen?

    Ach nein, stimmt ja.

    SO eine Frage würde niemand stellen...

  • Pinky4

    Anstatt meine Frage zu kritisieren, würdest du mir mehr helfen, wenn du den genauen Hintergrund näher erfragst. Meinst du, dass es hilfreich ist, jemandem, der Fragen hat, solche Antworten zu geben?


    Der Rüde lässt sie seit dem ersten Mal wegjagen bereits in Ruhe. Er sitzt sogar in der anderen Ecke vom Garten und traut sich nicht in ihre Nähe. Es reicht, wenn er in 3m Entfernung vorbeiläuft oder zu meinen Eltern will.

    Wenn ich das tolerieren soll, dann wird es künftig bei sämtlichen Treffen mit meinen Eltern schwierig. Dann müssen wir auch über einen Urlaub nicht nachdenken, da es für meine Eltern auch wenig witzig ist, wenn ihr Hund sich nicht mehr frei bewegen darf.

    Mir geht es nicht darum, dass sich die beiden lieb haben und kuscheln, auch wenn das hier vermutlich die meisten denken (ich frage mich, warum?). Mir reicht es vollkommen, wenn sie sich ignorieren und in einem Raum aufhalten können.

  • Das wuerd ich ihr einfach untersagen (so wie eben einem Rueden das belaestigen einer Huendin). Sie darf sich ja gerne gegen einen Hund wehren, der ihr am Hintern haengt o.ae.. Wenn der andere Hund aber nix von ihr wissen will, braucht sie kein Theater machen.

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Deine Hündin drangsaliert den Rüden deiner Eltern.

    Ich würde das einfach nicht zulassen. Geschirr ran, oder Leine, oder ein Trenngitter, oder.....ohlala....Erziehung.....

    Aruna meine Morgenröte, mein Stern

    23.02.2005 bis 25.12.2019 meine Begleiterin durch dick und dünn. Danke

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