Beiträge von Mehrhund

    Mein Joe ist weiterhin gut drauf. Er ist 15. Hören gen Null, sehen bei Licht Is okay, Nase?Superbrain.

    Er hat sich angewöhnt, wenn er muss uns anzustarren und zu bellen.

    Und das haben wir ein paar mal „niedlich“ gefunden.

    Und dann hat er auf die Fliesen gepinkelt.


    Jetzt rennen wir mit ihm raus, wenn er guckt oder bellt…..brav…gut konditioniert.


    Unsere Belohnung?

    Wischeimer bleibt bei Dexi stehen und wir müssen nicht pipi wischen. Funktioniert super.

    Und wir sind richtig schnell dabei.

    Vorhin hab ich ihm den Kopf in der Gartentür eingeklemmt die dann wieder aufging und ihm vor die Schnauze schlug……..

    Ich hätte natürlich wissen müssen, das „Patex“ ( so sein neuer Spitzname) mir am Hacken klebt.

    Wir sind einfach ziemlich verunsichert - er hat eben Urin abgesetzt, das ist gut. Er hat es jetzt einfach laufen lassen, leider können wir ja nicht beurteilen ob bewusst oder unbewusst.

    ihr müsst eure Verunsicherung einen angemessenem Rahmen geben.

    Der Hund soll Urinieren, er tud es und ihr bauscht ein Problem auf, was wäre wenn….


    Der Hund hat gepinkelt. Die Blase ist entleert.


    War es zu wenig Urin? Seid ihr der Meinung, er hat einen Harnstau?

    Wenn ja, in die Klinik, wenn nein, dann weiter betreuen.


    Gute Besserung dem kleinen Willi.

    Ich leide auch immer mit und das ist echt heftig.

    Mir helfen Gespräche über diese Gefühle mit Freunden, die das auch verstehen. Das Forum hilft auch. Weil hier natürlich viele sind, die diese Gefühle auch kennen.

    Offline ist es schon mal ganz anders und ich wurde mehrfach gefragt, warum ich meinen Hund nicht einschläfern lasse, weil er so lange operiert wurde und die Heilung auch Zeit benötigt.

    Für die medizinische Seite suche ich dass beste für den Hund, wenn ich das gefunden habe, dann kann ich diese Verantwortung tatsächlich auch von meinen Schultern abgeben.


    Dann bleiben aber immer noch Sorgen, ob es gut wird. Und Angst, dass was schief geht.

    Mein Collie ist jetzt schon wieder so oft operiert worden, dass ich nicht mal mehr ansatzweise die Ängste vor der Narkose hab wie früher.


    Und jetzt während Corona, war ich nicht mal mehr dabei….

    Der Hund war stationär und wurde völlig fremd betreut.


    Was ich sagen will: deine Gefühle sind absolut verständlich und ich kann ansatzweise nachempfinden, wie du dich gerade fühlst.


    Mir hilft es, wenn ich überlege, was ich für ein Glück habe, dass ich meinem Hund diese ganzen Chancen überhaupt ermöglichen kann.

    Über die Phase mit dem Schicksal zu hadern, warum der Hund überhaupt den Mist hat, bin ich hinweg.


    Also alles Gute für dich und das Lämmchen von mir.

    Ich würde es auch operieren lassen. Und Kampf den vermaledeiten Fisteln!

    Der genannte Hund bekommt aber Rindfleisch. Es ist ein Hund mit Allergie.


    Danke fürs nachschauen.

    Zusammengefasst würde ich sagen, dass Futtermedikus und Napfcheck (ich sehe da kaum Unterschiede in der Zusammensetzung) mit den Zusätzen, die ich oben beschrieb besser geeignet sind für Hunde, die halt nicht mehr alles fressen können.

    PerNaturan, eher als Zusatz für den „doppelten“ Boden geeignet ist.


    Ich hab da jedenfalls mit meinen Chronikern ein sau gutes Gefühl.

    Ich bin ja Krankenschwester und gewohnt, dass unangenehme Dinge zur Heilung nötig sind.

    Bei meinen eigenen Hunden kenne ich es auch so, gerade jetzt bei meinem Collie, dass die Tiere sich schneller in die für sie selbst unangenehmen Situationen begeben, als ich mit meinen Gefühlen nachkommen kann.


    Ich würde auch denken, so einen Hund in eine passende Box einzusperren kann sinnvoll sein.

    Da ich keine Ahnung von genau dieser Op habe wie andere hier, würde ich das aber mit den TÄ absprechen, bzw. mit Leuten, die die Betreuung NACH solchen OPs machen.

    Keine Ahnung wie stabil oder instabil das ist.

    Der Hund hatte doch keine Fraktur?

    Meint ihr denn, dass ein Hund, gerne Dreher aus dem Beispiel, der mit Rindfleisch aus Dosen und Gemüse/ Kartoffeln, tatsächlich einen Zinkmangel bekäme?

    Davon abgesehen, würde ich auch einen so allergischen Hund, der mit dieser Ernährung gut zurechtkommt, erst mal weiter so ernähren.


    Nur interessiert mich halt, was Ihr bei der Ernährung besser machen würdet.