Beiträge von Mehrhund

    Das ist eine Leinenaggression mit rückgerichteter Aggression.

    Da helfen Tipps aus dem Internet nicht wirklich.

    Sucht euch vor Ort eine Trainerin, die mit sowas Erfahrung hat und lasst euch einen Trainingsplan geben, der zu euch passt.

    Und ich würde einen Maulkorb nutzen, damit ihr freier agieren könnt.

    So ein tobendes Krokodil, dass einen beissen will an der Leine ist ätzend.

    Mein Mudi wollte Knaller fangen. Auch als eir in Berlin am hellen Tag vor Sylvester beworfen wurden.

    1. Border war desinteressiert, beim zweiten wurde es jöhrlich schlimmer, so dass er zitternd in der Ecke sass( ab da bekam er vom Ta Medis). Der Collie hat bei JEDEM Böller gebellt, den hätt ich würgen können. Der andere war beleidigt bis ängstlich. Bc eins wurde im Alter panisch und benötigte auch Medis.

    Alle sind ab nachmittags nicht mehr raus gegangen. Hier ist ab ca 3:00 wieder ganz okay, da sind alle mal pinkeln und schnell wieder rein.

    Der Eurasier war letztes Jahr unbeteiligt, dies Jahr hat sie gebellt, wenn sie dachte, es wird geklopft, und hat sehr geschaut, wie wir damit umgehen.

    Beim größten Geknalle von 0:00- bis 01:00 ( dann war echt fast wieder Ruhe) hat sie geschlafen, wo sie immer schläft.

    Toitoitoi. Achso das letzte Mal pipi bei wenig geböllert um 20:00 war für sie völlig okay.

    Ganz einfach immer wenn der Hund als Welpe irgendwas ins Maul nahm hab ich gesagt:" oh, was du denn da Feines" und hingeguckt und dann bin ich los und hab Leckerchen geholt, dann is sie meist schon mit und das Leckerchen hab ich dann zu dem Zeug gelegt, was sie hatte. (Egal ob geklaute Socken oder Müll).

    Was man sagt is Wurscht.Kannst auch blubsiblubb sagen.

    Und dann nehmen, was der Hund anbietet und überlegen, was genau man möchte.

    Der Retriever apportiert ja eh jeden Scheiss. Da muss man sich auch über eine tote apportierte Ratte freuen( ja ich weiss, das ganze Leben kann gefährlich sein).

    Deshalb finde ich es toll, wenn meine Hunde nicht apportiert haben, sondern zu mir kamen und mich dann auf "Zeigs mir" wieder hingebracht haben ( draußen, das ist in der Wohnung zu einfach).

    Probier es aus, es ist super einfach.

    Man sich nur über den Hund freuen, dann sind die so stolz, dass sie das gerne tun.🤣

    Apfelfressen bedeutet Apfel aufnehmen und am liebsten in so wenig bissen wie möglich Hinterschlingen ..zum zeigen kommt es gar nicht, weil sie nach Aufnahme losrennt. Es sind schon diverse Dinge in ihr gelandet, die nicht hätten sein dürfen (inkl Plastiksandspielzeug) auf locken und schauen reagiert sie da nicht..

    Dann hat sie schon gelernt, Dinge schneller runterzuschlingen, damit du es nicht weg nimmst.

    Das Kunststück hab ich meinem 1. Hund in den 90iger Jahren auch beigebracht.

    Die Krönung war ein riesiger Fischerei Handschuh im Dänemark Urlaub, den wir dann nur nicht abbrechen mussten, weil sie das Teil wieder "Retoure" brachte nach 6 Stunden und langen herumgefahren nach einem TA.

    Selbst mit diesem schon erwachsenen (second Hand) Tierheim Hund (ohne Retriever Gen) hab ich noch geschafft ein Team mit ihr zu werden und sie zu überzeugen, dass ich gerne ihre Fundsachen angucke.

    Ausschlaggebend war für mich, als meine Ausbilderin mir erklärte, dass es hochgradig unsoziales Verhalten unter Hunden ist, sich etwas aus dem Maul zu nehmen. Das kommt so nicht .
    Die nachfolgenden Hunde sind von Beginn an so "trainiert", dass ich NIE Beutekonkurrentin bin.

    Du bist die Beutekonkurrentin deines Hundes. Und dein Hund ist schneller. Es wird immer mehr ein Wettlauf, den du nicht gewinnen kannst.

    Ich strafe auch. Positive Erziehung hat auch Grenzen und Konsequenzen. Aber ich mache etwas anderes, als den Hund körperlich zu maßregeln. Zum Beispiel beim Welpen und Junghund, der in die Hose schnappt, entziehe ich mich dem Hund. Ich trete auf die Leine, und warte, bis der Hund etwas erwünschtes zeigt- oder gehe durch ein Babygitter und schließe es eine Weile. Das Beispiel der Gewaltlosen Kommunikation ist aber auch gut, da sehe ich mich in ferner Zukunft.

    Ist halt psychologischer (Stark) Zwang je nach Typ Hund und Ausführung. Gewaltlos ist das auch nicht, es sei denn man reduziert " Gewalt" auf Schmerz-& Schreckreize.

    Ich erlebe Hunde die nur solche "gewaltlose" Art an "Korrktur " kennen oftmals als sehr gestresst und überfordert . Denen fehlt oft ein sicherer Rahmen .

    Zumal, wenn der Hund gar nicht "weiß", dass er ignoriert und aus dem sozialen Umfeld ausgeschlossen wird, WEIL er vielleicht aus Überforderung und Wut oder aus Spaß an der Freude in Hosenbeine beißt.