Vielen Dank für die weiteren Tipps.
Während des Spaziergangs machen wir alles von "Halt , nein, (Vor allem bei unerwünschtem Fressen, typisch Labrador halt)
belohnen es dann mit Leckerlies Ich apportiere mit Ihr, wir machen im Wald Suchnasenspiele auch im Garten. Wenn ich merke sie hat einen Vogel im Fokus oder etwas anderes, ruf ich Sie ab und das klappt aktuell auch noch gut. Ball werfen ist oft für sie nicht interessant.
Vielleicht wäre es eher eine Idee, wenn wir einen Hund sichten gleich auf "nein" statt auf "komm" zu gehen.
Wir sind heute mal bei einer Einzelstunde Hundetraining, bin mal gespannt was Sie sagt.
Freilauf geht dann bei uns im Garten der ist nur nicht richtig groß, aber. Da spielen wir ja dann auch mit Ball.
Ich fasse mal zusammen.
Der Hund ist 6 Monate.
Euer erster Hund?
Der Abruf klappt zu 95%
Abbruchsignal: NEIN kann der Hund
"Halt" kann der Hund
Wenn der 6 monatige Labbi Vögel interessant findet, klappt der Abruf "ganz gut"
Jetzt mal Butter bei die Fische. Der Hund kann noch gar nichts.
Er ist vorbereitet und hat die Basics schon mal nett erklärt bekommen.
Nicht mehr und nicht weniger!
Ich finde nicht, dass ihr noch mehr Verbote schaffen müsst.
Bei einer so führigen Rasse würde ich jetzt auf ein akkurates zuverlässiges Stopp hin arbeiten. In allen Lebenslagen. Ob das Platz, down oder steh ist, käme auf den Hund an.
Das Abrufsignal würde ich noch gar nicht nutzen in so schwierigen Situationen!
Das würde ich nur üben!
Alles andere vor Ort mit der Trainerin.
Ihr müsst NICHT strenger werden!
Ihr müsst KLARER werden.
Und wo ihr nicht eingreifen könnt vorausschauend planen und verhindern.