Alles anzeigenHier ist allein schon wegen des Kinds drinnen oft Action angesagt 🤷♀️
Sie liebt es mit ihm zu "trainieren" (aka Leckerchen füttern), Suchspielchen zu machen (aka Leckerchen füttern), Spielzeuge zu geben, vor dem Zahnwechsel auch Zergeln und generell alles zu kommentieren und zu bekichern, was der Hund tut.
Er ruht halt vor allem dann, wenn das Kind andersweitig beschäftigt, im KiGa oder im Bett ist, was ja schon viel vom Tag ist.
Ich freu mich schon auf besseres Wetter, wenn wieder mehr im Garten stattfindet 😁
Bei uns ist auch permanent Action angesagt wenn die Kinder da sind. Die wollen spielen und Kommandos über, der Hund ist dann total aufgedreht, die Kinder bekommen Angst weil sie ständig nach den Klamotten schnappt und rennen weg. Das animiert den Hund noch mehr. Und weder Hund noch Kindern lernen irgendwas dazu…. rede mir hier den Mund fusselig.
Das nervt mich total. Bei mir ist sie schon wesentlich zurückhaltender und weiß, dass sie nicht nach Klamotten oder Händen schnappen soll und wir zB auf der Couch nicht spielen. Aber bei den Kindern dreht sie komplett auf und „geht auf sie los“…. die Kleine erzählt schon in der Kita wir hätten nen bissigen Hund
Da behindern sich Wunschvorstellung und Realität gegenseitig.
Du hast halt jetzt die anspruchsvolle Rolle der Erzieherin von Kind und Hund. Und beide musst du "frustrieren".
Ich lasse Kinder nicht so mit meinen Hunden spielen. Denn wie du schon sagst, da haben weder Kind noch Hund was davon.
Du musst managen, erklären, verbieten, trainieren und dann wieder von vorne.
Einfach laufen lassen klappt in einem von 100 Fällen.
Kinder können kein hündisch und Hunde verstehen Kinder nicht.
Meiner Meinung nach passen Hunde und Kinder nicht wirklich zusammen.
Aber es gibt Schnittstellen. 😆