Was nicht schaden kann ( denke ich) ist Kollagen. Bestenfalls hilft es ein wenig.
Schwören ja viele drauf. Ich hab's auch immer den jungen Hunden gegeben.
Was nicht schaden kann ( denke ich) ist Kollagen. Bestenfalls hilft es ein wenig.
Schwören ja viele drauf. Ich hab's auch immer den jungen Hunden gegeben.
Irgendwie...hmmmm
(Bitte nicht an Durchfall denken)🤣
Kartoffelstampf von gestern, Rotkohl von gestern, Sosse von Gestern und Knacker.
Genauso handhabe ich das auch (für Hunde, die das auch fressen
). Oder ich habe es püriert.
Hier gab's Kartoffelpürree, Rotkohl, Sosse, panierte Schnitzel und Tomatensuppe.
Die Kinder: Rohkost, da haben sie Paprika, Apfel und Möhre genascht. Dazu Nudeln und Ketchup und auch Schnitzel.
Hmmm
Nochmal. Meiner Meinung nach, hat euer Hund beim Anblick nie gelernt sich anders zu verhalten, als in Kontakt zu gehen.
Das habt ihr zugelassen und den Hund "allein gelassen".
Er hat entschieden und er entscheidet immer noch.
Er benötigt Hilfe von euch. Hilfe und freundliche Anleitung.
Dazu gehören selbstverständlich letztlich auch Verbote.
Verbote alleine ändern aber sein Verhalten nicht.
Die Ursache ist wahrscheinlich Frust.
Ja.
Ich hatte bisher 3 Rüden. Einer war schon Leinenagressiv, Auslöser wahrscheinlich genau die Situation, die ich oben beschrieb plus dass er zusammengebissen wurde. Zweiter Rüde: mein Welpe, der ein gutes Standing als Rüde hatte und den ich wirklich gut durch schwierige Zeiten brachte und der der freundlichste Hund war, mit viel "Testosteron", der Dritte "fast" Leinenpöbler, weil er auch gebissen wurde als er Schutz brauchte und ein sehr vorsichtiger Hund war. Den musste ich nur schützen, dann war der ein Lamm.
Bislang hat sich die Zerstörwut hier in Grenzen gehalten, sie ist aber auch so gut wie nie alleine….. das möchte ich jetzt aber langsam weiter ausbauen. Klappt momentan nur wenn sie müde ist.🫣
Zerstörungswut ist auch wieder so ein Begriff.
Junge und "normale" nicht traumatisierte oder psychisch gestörte Hunde und (Kinder) haben keine "Zerstörungswut".
Hunde nehmen Dinge ins Maul und ertasten so ihre Umwelt, oder knabbern halt weil sie Zähne bekommen oder zur Beruhigung.
sicher gibt es Rassen, wo das nochmal anders ist, aber um es hier niederschwellig zu halten: Labbis haben eher Frust als Wut.
Außerdem ist Kenai ein fieser Leinenpöbler. Das macht das Gassi hier im Wohngebiet und in den meisten Gassigebieten echt unentspannt. Da habe ich noch keinen richtigen Ansatzpunkt, da er auf unterschiedliche Hunde unterschiedlich reagiert. Ich denke, das haben wir am Anfang vergeigt. Er durfte anfangs immer zu allen Hunden hin, wenn es für die Besitzer in Ordnung war. Er kommt auch mit Gasthunden im Haus oder bei anderen Hunden in deren Haus schwer zur Ruhe. Egal wie gut er die Hunde kennt. Da wäre ich auch für Anstöße dankbar. Wichtiger fände ich erstmal die Leinenführigkeit.
Meiner Meinung nach ist es nur ein Problem.
Weil Leinenführigkeit für mich aus zwei Komponenten besteht.
1. Wie bringe ich dem Hund das bei?
und
2. Akzeptiert der Hund mich als Führungspersönlichkeit?
Leinenpöbeln habt ihr im beigebracht, indem ihr es ihm überlassen habt Kontakte zu fremden Hunden aufnehmen zu können, wann immer er es möchte.
Daraus entsteht (oft-nicht immer) ein Dilemma. Wenn der junge Hund in die Pubertät kommt, finden andere Hunde das plötzlich total blöd und der vorher super nette Hund wird nur noch blöd angemacht und dann muss er er reagieren.
Euer Hund will andere weg haben, damit er gar nicht in den Konflikt kommt (das ist mein Kopfkino) kann natürlich auch anders sein und euer Hund ist einfach Aggro. Aber meist ist meine Assoziation der Klassiker.
Da gibt es gute Trainingsansätze, die ihr vor Ort mit einem geeignetem Trainer besprechen solltet.