Mehrhund Ich glaube da komme ich logisch nicht mit, das war allerdings noch nie meine Stärke.
Kannst du das ausführen.
Neben "Gestaltung" könnts auch an Möglichkeiten liegen.
Was genau möchtest du wissen?
Mehrhund Ich glaube da komme ich logisch nicht mit, das war allerdings noch nie meine Stärke.
Kannst du das ausführen.
Neben "Gestaltung" könnts auch an Möglichkeiten liegen.
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Alles anzeigenIch geh einfach gern einkaufen, aber nur in bestimmten Zeitfenstern. Und ich entscheide verhältnismäßig spontan wonach mir ist. Bei schlecht Wetter natürlich weniger. 😁
Spoiler anzeigen
Im Winter zur Kaufhalle eine Gehminute, ideales Zeitfenster 18:45-19:30. Gemüse Abteilung noch nicht weggeräumt, die die nach der Nachmittags nach der Arbeit gehen sind schon durch, die Rentner eh und Jungvolk hat's im Winter hier auch nicht um die Uhrzeit. Man könnt es fast einen eigenen Kosmos nennen, man wandelt nahezu mit Bekannten durch die Gänge. Alle sehr entspannt. Kassen komplett leer, und auch noch nicht im Stress,... Ick kann mir meine 7 Kartoffeln in Ruhe handverlesen ohne weggeschuppst zu werden. Und kann verträumt in der Gemüseabteilung stehen und überlegen ob ich nun Lust auf Blumenkohl habe oder doch Selleriepüree, Steckrübe hatte ich aber auch schon lang nicht mehr... 🤪 Im Sommer stellen sich dann Obstfragen. First world problems.
Im Sommer nehme ich die 10 Gehminuten, hat bis 23 Uhr auf. Da dann gerne 21/22 Uhr, da ist es dann auch mindestens dämmrig.
Ohne Auto muss man auch zwangsläufig öfter einkaufen, man bekommt ja weniger weg. Ne Stiege Milch wäre schon nett, die kann ich aber eben nicht mit den anderen Sachen ins Auto werfen. Also kaufe ich halt 2 Packungen + den Rest der Einkäufe.
Ich koche jeden Tag, außer im Hochsommer.
Auf was ich Lust habe ist relativ frei, das hängt mit dem Wetter zusammen, wie die körperliche Belastung ist (dann will der Körper eher energiereichere und fettere Sachen),... Ich arbeite hauptsächlich draußen und höre da schon sehr drauf was der will und wieviel. Der Energieumsatz kann stark schwanken und auch die Bedürfnisse.
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Ich esse nur auswärts wenn ich mit Freunden verabredet bin, bestellen vielleicht alle 3 Monate, eher 2x im Jahr.
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Wenn man bevorratet sollten es ja auch Sachen sein, die man essen würde. Bei dem was ich so esse ist das großteils nicht der Fall. Klar im Notfall isst man alles, ABER es erscheint in meinem Fall auch nicht sinnvoll alle 2 Jahre die Sachen wegzuwerfen, zu verschenken oder dann mit Zwang in sich reinzustopfen (Stichwort Knäcke, Konserven, Marmelade,...). Bis auf Nudeln, Milch und passierte Tomaten fiele mir auch nichts ein, was lagerbar ist und durch Verbrauch auch regelmäßig ersetzt werden könnte.
Aber ich kalkuliere für mich eher einige Tage ohne Wasser und Strom und da reicht das, was ich jetzt habe, bis 2022 hatte ich nix davon.
Ich kaufe nichts, was nur im Schrank stehen soll: NICHTS
Ich koche zu 98% frisch, täglich.
Sellerie, Möhren, Obst ist eigentlich immer frisch hier.
Getränke lass ich zu 70% liefern😂
Der Rest wird als Angebot abgewackelt.
Fazit: auch, wenn man "einen Vorrat hat", kann man täglich Zeit im Supermarkt verbringen.
Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
Mir persönlich sind Hütehunde zu sensibel. Ich hatte eine Woche die Cattle-Mix-Hündin einer Freundin zu Besuch und so gern ich sie habe - ich war doch ganz froh, als sie wieder abgeholt wurde. Wobei die Cattle-Hündin immer noch robuster als die Borders ist. Ich glaube, der Border-Rüde der Freundin würde mit mir dir Krise bekommen - ich bin einfach zu schusselig und er für meine kleine Wohnung dann doch zu geräuschsensibel.
Ich finde das immer witzig, dass Borders als so sensibel gelten. Meine haben da irgendwie ihre Rassebeschreibung nicht gelesen. Oder ich habe eine falsche Vorstellung von sensibel.
Aber genau deshalb habe ich die Befürchtung, dass mir Silken zu sensibel sind. Ich muss die einfach mal kennenlernen, um mir ein Bild zu machen.
Es gibt eine gigantische Bandbreite an Border Collies und über die letzten 25 Jahre ein Rasseteilung in Showborder und Arbeitslinie und da bedingt durch Vorlieben von Züchtern und Einkreuzungen von Arbeitslinie in Showlinien alles an "Sensibilität".
Grundsätzlich sind BCs auf leichtführigkeit gezüchtet, andererseits sollen sie sich am Vieh durchsetzten. Das führt teilweise dazu, dass es BC gibt( so einen hatte ich), der verließ das Zimmer, wenn der Toaster klickte um wenn's Gewitter gab.
Am Schaf bei Gewitter? War ihm komplett Latte. Es sind eben "Border-Liner".
Ich suche Rezepte raus und drucke aus.
Gin Fizz
Aperol Spritz
Bin dann auf der Suche nach Angeboten. Lande bei Aldi.
Oha. Dort heißt Aperol: Apice Aperetiv und Gouda ist nächste Woche im Anfgebot.
Wie ich dann allerdings zur App Suche kam, mitder ich USA Produkte boykottieren kann, weiß ich nicht.
Ich denke, ich kauf die Schokolade aus dem Angebot und Gin.
Was ich daraus koche überlege ich noch.
Absolut nicht wertend gemeinte Frage, ihr, die hier schreibt, ihr hättet aus Grund X keine Vorräte im Haus? Geht ihr immer auswärts essen oder geht ihr jeden Tag einkaufen?
Ich bin wie geschrieben nicht so eine Person
Aber ich kenne es z. B. von Frankfurter Kolleg*innen, die das HO nicht nutzen. Die essen täglich in der Kantine, haben für abends Toast da, noch ein wenig was für drauf und viel Kaffee. Wochenends wird eingekauft oder auswärts gegessen. Oder bestellt.
Is hier bei meinen Kollegen auch. Auch aus Brandenburg mit Häuschen. Ich kenne viele, die damit kokettieren nie zu kochen.
Die Tatsache, dass Menschen nicht kochen finde ich absolut nachvollziehbar. Die finden das lästig und es macht ihnen keinen Spaß. Die machen andere Sachen.
Mich nervt das "Getue" damit. Und dann andererseits das "sich lustig machen" über Vorratshaltung.
Ich hab das auch im engeren Umfeld.
Als am Weihnachstsessen, als 3 Leute von "Aperol" schwärmten und ich eine verstaubte Flasche Aperol aus dem Keller holte, die ich irgendwann mal gekauft hatte, weil es ein Angebot war und ich denke: Alkohol in Krisenzeiten kann nicht verkehrt sein🤣, da kam das Gespräch auf Vorratshaltung und zumindest dieser Vorrat kam sehr gut an.
Man muss nicht kochen können um ein paar Konserven im Haus zu haben. ( Gibt auch die Luxusvarianten, also es müssen nicht Raviolidosen sein.
Ich hab's auf einer Cloud, einem Stick und Kopien. Jetzt wollte ich was nicht brennbares besorgen wo das Zeug reinkommt.
Ich find ja grad gut so ein Real auf Insta:
"Ich würd ja Vegan leben, aber ich schaffe nicht auf Parmesankäse zu verzichten"
Antwort:
"Sei Veganer und iss Parmesan."
Das heißt schlicht, dass jeder anfangen kann, ohne sofort 5 Tag im Wald sich selbst ernähren zu müssen.
Aber so ne große Flasche Wasser, wie man das in sämtlichen südlichen Länder schon zum Zähneputzen stehen hat, könnte ein Anfang sein.
Oder 5 gekaufte leckere Fertiggerichte.
Einfach machen
Wäre das nicht sinnvoller, dass in einen feuerfesten Safe zu legen? Je nach Situation kommt man ja auch nicht an der Haustür vorbei, oder ist in einem Zimmer eingeschlossen oder oder oder. Ich finde das Thema total spannend, auch wenn ich selbst nicht dazu gehöre. Ehrlich gesagt größtenteils aus Faulheit und weil ich so schrecklich unorganisiert bin. Aber spannend finde ich das allemal.
Ich hab da als recht einfache und günstige Lösung Kopien wichtiger Unterlagen einfach wo ganz anders gelagert (z. B. Freunde/Familie denen man sowas anvertrauen kann)
Und wenn es dort brennt?
Es gibt Leute, ich zum Beispiel, die keinen Platz für Vorratshaltung haben. Und dann gibts Leute (zu denen gehöre jetzt nicht ich), die kein Geld für Vorratshaltung haben. Darf man auch nicht vergessen.
Wegen Outdoorkrams und anderen Fähigkeiten bin ich ein bisschen gerüstet, das ist gut.
Die Diskussion hatten wir hier schon früher mal. Der Vorschlag war: Angenommen, man nimmt jedesmal, wenn man einkauft, eine Dose von was mit, was man sonst auch sicher verbraucht und tut das in einen Karton unterm Bett oder im Kleiderschrank ganz unten im Eck.
Einmal Kidneybohnen, einmal ne Packung Kartoffelpüree, dann wieder ne Dosensuppe, eine Flasche Mineralwasser, ne Packung Knäckebrot… das sind jedesmal vielleicht 1 oder 2 €, die man extra ausgibt, aber über die Zeit hat man bissi was da, was wenigstens kalt gegessen werden kann. Fand ich nicht schlecht, den Vorschlag.
Die Diskussion ist die ewig gleiche.
Ich kann nicht, weil.... (einfügen, was passt).
Für 3 Tage kann (fast) jeder. Bin ich überzeugt von.