Beiträge von Mehrhund

    Ich hab's ihr gesagt

    Vorhin hingestellt:

    Möhren (wollte ich eigentlich pürieren, hatte ich aber eben keine Lust zu.

    Hühnchenfleisch, gestern Abend gekocht für unser Mittag heute.

    Hingestellt und so sieht es 10 Minuten später aus:

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    Nachher koch ich ihr noch Nudeln dazu und pürier die restlichen Möhren.

    Und dann gibt's die nächsten Tage einfach wieder Trockenfutter, bis sie das nicht mehr frisst und dann wieder frisch.

    Sie frisst auch Trockenfutter nicht durchgehend. Das ist schon eine "Maus".

    Gestern gab es Hühnchen Brust klein geschnitten und mit Cornflakes paniert (in Fastfoodketten wird ähnliches als "Chicken mc Nugget" verkauft.)

    Die Teile schmecken sogar meinen "Fastfoodenkeln", die eigentlich kein normales Essen zu sich nehmen.

    Dazu gab es Kartoffeln und Möhrengemüse und jeder eine Chiccoree.

    Nach 3 Rüden ( einer intakt) und zeitgleich eine intakte Hündin) hab ich ja wieder eine Hündin und war etwas irritiert, dass sie nicht zur Hundeschule gedurft hat.

    Ich dachte nicht, dass es das Verbot noch gibt.

    Denn ganz ehrlich. Die erste Läufigkeit hatte sie mit 6 Monaten und wir haben das erst bemerkt, als sie geblutet hat und das nur ganz kurz. Nach der Läufigkeit war sie sehr interessant für einen Rüden in der Hundeschule.

    Und ja, der konnte dann kurz noch weniger zuhören als sonst schon.

    Wichtig ist, dass diese Debatte ehrlich geführt wird, um nicht (zu recht) in Misskredit gebracht werden zu können. Daher Folgendes: Dein Mann und die Bundesärztekammer wissen oder müssten wissen, dass schwere Verletzungen durch illegales Feuerwerk und/oder überhöhtem Alkoholkonsum verursacht werden. Das MUSS ebenfalls angesprochen werden. Zwar ist es richtig, dass Silvester eine anstrengende Nacht für ZNAs sind, aber wer illegale Sprengkörper und Alkohol (sicher auch Drogen) in diesem Zusammenhang nicht erwähnt, lässt einen entscheidenden Teil weg und macht die Verbotsdebatte hierdurch ein Stück weit unglaubwürdig. Nur meine Ansicht!

    Ja, durch meine elterliche Prägung/Erziehung spreche ich mich grds. für Augenmaß, Dialog und Ausgleich aus.

    Ich versteh immer weniger, was du sagen willst.

    Du bist gegen ein Verbot.

    Okay. Bist du nicht die einzige.

    Dein Freund hat Böllern als Hobby. Ja und? Ist er auch nicht der einzigste.

    Feiert schön Sylvester und gut ist.

    Wenn euer Hund jetzt schon so reagiert, wirst du wohl mit Hund in der Stube hocken und dein Freund mit anderen schön Böllern, is ja sein Hobby.

    Fertig.

    Ich versuche mal ohne Entrüstung zusammenzufassen, falls hier mal andere User lesen.

    Es gibt Rasseeigenschaften, die es schwierig bis unmöglich machen viele Hunde als "Rudel"= Familie oder "Meute", also nicht verwandte Hunde, zusammen zu halten.

    Ein "Rudel" ist nicht, wenn gleichaltrige Geschwisterhunde zusammen leben. Das ist eigentlich die denkbar ungeeignetste Haltungsform und birgt das größte Aggressionspotential.

    Bunt zusammen gewürfelte Hunde einer Altersgruppe ist auch ungünstig, denn da ist Mobbing vorprogrammiert, was hier ja der Rüde gezeigt hat.

    Wenn Mensch das zulässt und die Tiere keinen Ausweg haben, weil eingesperrt, werden diese Tiere halt zusammengebissen bis zum Tod, wenn niemand einschreitet.

    Schäferhunde sind bekannt dafür, dass es schwer ist viele zusammen zu halten. Das ist so. Oft gibt es dann eben eine getrennte Haltung.

    Es gibt Hunderassen die man gut zu mehreren zusammen halten kann, aber eine Garantie gibt es nicht, dass es klappt.

    Ich kenne einige "Vielhundhalter" in der selben Haltungsform, wie hier beschrieben, wo es bis zu "dem einen" Hund geklappt hat. Und dann musste die Gruppe geteilt werden.

    Ausserhalb vom Zuchtgedanken und evt. bei Extemsportlern, verstehe ich diese Haltungsform nicht.

    Für mich ist das Hunde sammeln.

    Und letztlich ist es wie mit jeder Sammelleidenschaft: die Sammlerstücke müssen gepflegt werden.

    Das ist bei 5 Schäferhunden viel Arbeit und teuer.

    Man muss auf das psychische Wohl achten.

    DSH sind Arbeitshunde, die müssen "gearbeitet" werden.

    Das ist ein erheblicher Zeitaufwand, weil hier ja alle fast gleich alt sind.

    Ärztliche Versorgung. Bei 5 Hunden ein nicht unerheblicher Kostenfaktor. Das fängt beim Röntgen an und hört bei der Zahnpflege nicht auf.

    Mindestens ein großer Spaziergang pro Tag und bei 5 gleichaltrigen DSHs, die sich streiten ( was ja als normal angesehen wird) müssen ja getrennte "Erziehungsspaziergänge" die Normalität sein.

    Aber da wird's schon wieder kompliziert, denn die beschriebenen Hunde werden es Schxxxse finden, wenn einer raus darf und die andern nicht.

    Also wird es auf Zwingerhaltung hinauslaufen, wo der Arbeitsaufwand mit den Hunden nochmal steigt, wenn man sie artgerecht betreuen möchten

    Ich hoffe, wenn es diese Haltungsform gibt, dass die Besitzer ihr Herz an der richtigen Stelle haben und für die Hunde entscheiden.

    Abgabe oder "ein Leben für die Hunde mit allen Konsequenzen"

    Kiechererbsennudeln hab ich ausprobiert.
    Resultat: (fr)isst hier niemand.

    Heute gab es gegartes Hühnchen leicht angebraten, die Nudeln von vorgestern und die Bratkartoffeln von gestern.

    Wer frisst es nicht?

    Na wer wohl.

    Sie malt jetzt ein Schild, wo drauf steht:

    ICH BIN NICHT EUERE MÜLLTONNE

    Am 2. Feiertag hab ich eins der schlechteste Essen gekocht, was es gibt.

    Das passiert immer, wenn ich eigentlich nicht kochen mag, und meine Ideen im Kopf wie eine Affenbande rumspringt.

    Es war Fisch (schlecht zubereitet, aber essbar), Edame und Mungosprossen mit Asiatischen Nudeln (nicht ganz durch und überlagert) in der Pfanne mit viel zu viel Essig verkocht.

    Die Rettungsversuche mit Sojasoße haben das ganze nicht verbessert, sondern dem Gericht einen unappetitlichen kaxxxebraunen Anstrich verliehen.

    Gestern gabs krosse Bratkartoffeln und der selbe Fisch nur einfach gebraten: LECKER.

    Heute: schaunwermal

    Auf Empfehlung poste ich hier den Artikel einer Zeitung über psychologische Effekten infolge von Verboten, der, nach der Aussage meines Freundes, "erfrischend ausdifferenziert" und für ein "deutsches Medium ungewöhnlich reflektiert" sei.

    Ich finde den Artikel überhaupt nicht ausdifferenziert. Und auch nicht reflektiert.

    Sämtliche Beispiele sind aus einer Perspektive der Reichen und mächtigen (überwiegend männlichen) Bevölkerung.

    Es wird die Behauptung aufgestellt, dass "die Deutschen" gegen die "Umweltschützer, Tierschützer und Polizeigewerkschaften" an der Kasse mit Kauf von Böllern abstimmen würden.

    Das ist ein reißerischer Artikel, wie leider gewohnt von dieser Zeitung.

    Selbst wenn "die Deutschen" lieber weiter die Polizei angreifen in der Sylvesternacht, sind es mit Sicherheit nicht "alle Deutschen" und vor allen Dingen nicht alle in Deutschland lebende Menschen.

    Aber es ist ja heute völlig normal eine Behauptung aufzustellen und dann zu meinen, die "Gegenseite" (Achtung Spaltung) soll mal beweisen, dass es so ist.

    Das "Pseudo" psychologische aus der Küche dieses Artikels ist lächerlich!

    "Die Deutschen" sind also jetzt alle in Kleinkindmanier in die Trotzphase zurück gefallen?

    Ah ja.

    Und all die abgehängten mies bezahlten kaufen nun für 100derte von Euros noch mehr Böller bei Lidl?

    Ich glaub, ich werd grad auch trotzig und steige um von Kaufland und Lidl zu Edeka!

    Ja ich denke das tue ich wirklich.

    Gute Idee, an der Kasse abzustimmen.

    Dass in dem Artikel das Fleischfressen nicht fehlen darf koxxxt mich als Fleischesser mega an.

    Und die Prohibition wird auch noch angerissen.

    Ich denke, der Artikel lag bei der/dem Verfasser:In seit der 6. Klasse im Schubfach.

    Irk hetzte sie ständig im Gehege vor sich her und ließ sie einfach nicht in Ruhe auch Kira provozierte immer wieder indem sie immer von seinem Napf fraß.. (mit den anderen 3 hatte sie kaum Probleme)

    Das Rumgezicke ging 6 Wochen so bis es zu einer Beißerei kam wo Irk Kira mehrfach in den Rücken Nacken und Gesicht biss für mich war nun die Rote Linie überschritten:face_with_steam_from_nose: ,beißen geht gar nicht und ich musste die beiden voneinander trennen (für Irk ging es in den Zwinger). Kira ist seit dem sehr verängstigt und auch traumatisiert sie fühlt sich nicht wohl und will ständig ins Haus ,und wenn sie drinne ist bekomme ich sie nicht so einfach wieder raus . Die anderen 3 scheinen sich an der Abwesenheit von Irk und Kira nicht zu stören .

    Für mich ist das aber keine Dauerlösung und ich will das die 5 wieder zusammenkommen aber wie:loudly_crying_face: ?? Kira ist seit 2 Monaten meistens im Haus und Irk seit 2 Monaten im Zwinger (bin eigentlich gegen Zwingerhaltung). Ich weiß das es mit Irk und Kira sehr schwierig wird (und mit den anderen 3 vielleicht auch) aber ein bisschen Hoffnung habe ich . Einen von beiden ins Tierheim kommt für mich auf keinen Fall in Frage

    Hat vielleicht jemand eine Tipp wie ich da vorgehen soll oder gibt es da keine Chance ?

    Tja, die Kira ist jetzt traumatisiert und IRK im Zwinger.

    Das mit: "Die machen das unter sich aus" hat nicht funktioniert.

    Hättest du wissen müssen. Deine Verantwortung.

    Und auch die jetzige Unterbringung ist deine Verantwortung.

    Haben die Tiere halt Pech, wenn du nichts änderst oder zur Vernunft kommst.