Ich sehe es völlig anders. Aber ich diskutiere erstmal nicht weiter darüber, damit das eigentliche Thema nicht verfehlt wird.
Naja ich finde auch, dass es zusammengehört. Bin auch Hundetrainerin. Es ist halt kein anerkannter "Beruf" in Deutschland und es gibt massenhaft sehr schlechte Trainer.
Was ich grad zur Zeit mit meinem jungen Hund in der sehr gute Schule, die ich als Kunde besuche (ich trainier schon lange niemanden mehr) erlebe, ist sehr durchwachsen.
Da werden Hunde trainiert, die da nicht hingehören , weil "Arbeitshunde"/Gebrauchshunde.
Und da wird viel verschlimmbessert, weil die Erfahrung fehlt.
Ich hab Bekannte, die in rein "Positiver" Hundeschule den BC fast kaputt gemacht haben, weil dem Hund nie klar gesagt werden durfte, was er zu lassen hat.
Deshalb zitiere ich dich.
An einer Stelle schreibst du, du möchtest nicht strafen, weil es DIR nicht gefällt, DIR ein ungutes Gefühl macht.
Wenn du das als Hundetrainerin nicht lernst zu überwinden, dann musst du viele Kundenhunde ablehnen, oder eben in den netten Hundesport Bereich gehen.
Strafen passieren ständig. Als Trainerin muss ich es erklären können.
Alles andere ist "sich selbst belügen".