ANZEIGE

Beiträge von Helfstyna

    Könnte eine verstopfte Talgdrüse sein. Die dauern ewig bis die sich wieder zurück bilden.

    Hat Azog zur Zeit auch wieder regelmäßig.


    Ich würde es beobachten und wenn es sich entzündet oder weiterwächst zum TA gehen.

    Gibt es denn bei Gebrauchshunden auch Züchter, die das hauptberuflich machen? Wenn nicht, würde das doch zumindest teilweise unterschiedliche Erwartungen an Kostendeckung/Gewinn erklären.

    Natürlich gibt es die.

    Macht beim Gebrauchshund sogar hinsichtlich Ausbildung und Arbeit mit Hund sogar wesentlich mehr Sinn, als bei den meisten Begleithundrassen.


    Ich glaube fast, dass das Verhältnis Angebot/Nachfrage bei Gebrauchshunden trotzdem deutlich höher/besser/näher an 1:1 ist, als bei Begleithunderassen. Natürlich gibt es da auch mehr Züchter, aber ich denke, die Nachfrage übersteigt das dennoch um ein Vielfaches.

    Man darf Nachfrage nicht mit geeigneten Plätzen verwechseln.

    Ich denke zB gearde beim Mali, der aktuell ja einen kranken Hype erlebt, wo jeder Hansl meint für einmal die Woche joggen und bisserl clickern braucht er nen Mali, gibt es eine wesentlich größere Nachfrage, als es wirklich geeignete Plätze sind. Denke das kann man durchaus auf die selbe Ebene in Sachen Angebot und Nachfrage stellen wie zB Collie, RR, Dalmatiner und Co.

    Sprich nur weil ein Hund anspruchsvoll ist und besondere Haltungsanforderungen mitbringt, bedeutet das nicht zwingend, dass die Nachfrage geringer ist.

    Weil bei den Gebruachshunden das ganze in der Regel wesentlich unemotionaler gesehen wird.

    Da wird der "Wert" der Hunde nach der messbaren Leistung beurteilt. Und um das Potential auch von Welpen aus guter Verpaarung auszuschöpfen muss der Welpenkäufer halt auch selber noch viel Zeit und Geld investieren, um mit den Hunden arbeiten zu können. Deshalb steigt bei den Gebrauchshunden der Preis mit Alter und Ausbildung deutlich an.

    Beim Begleithund gibt es solche Kriterie nicht. Da zahlt man in erster Linie für das Gefühl und das hat seinen Höhepunkt meist mit dem "oh wie süß" Welpenstadium erreicht. Deshalb sind die Hunde meist zum Welpenpreis am teuersten (Ausnahme hochprämierte Zuchthunde) und über die emotionale Ebene (und auch bei Moderassen über das Prestigedenken) lassen sich nunmal einfach höhere Preise erzielen, als über den Leistungswert.

    Das ist in allen Bereichen so, dass Liebhaberpreise in der Regel einfach zu keiner Relation des Kosten-Nutzen Faktors stehen.

    Fakt ist einfach, es ist ein lukratives Geschäft und der Welpenpreis steht in keiner Relation zur vom Züchter erbrachten Leistung und den im Vorfeld aufgewandten Kosten.

    Ich sage nicht, dass ich es dem Züchter nicht gönne, dass er Geld dran verdient. Im Gegenteil, jeder der sich vernünftig Gedanken macht um eine Verpaarung, seine Hunde gewissenhaft auf die Zucht vorbereitet und die Welpen gut aufzieht darf da meiner Meinung nach ruhig etwas dran verdienen und muss nicht verhuscht von "kostendeckend" lügen.

    Allerdings kann ch als Käufer halt auch entscheiden, welchen Preis ich für angemessen halte und was ich nicht mehr bereit bin zu zahlen und da braucht mir dann auch keiner was von "ich hatte so immense Kosten" erzählen um seine Preise zu rechtfertigen.

    Ein Chihuahua oder Kleinspitz kostet nicht 2000 Euro aufwärts, weil die Zucht so anspruchsvoll ist, sondern schlicht, weil man den Preis verlangen kann und Leute findet, die den Preis zahlen.


    Freie Marktwirtschaft.

    Gugelhupf mit Apfel, Walnüssen, Marzipan und Preiselbeeren


    4d207178ac8864b643cfa1.jpg

    Der islet wirklich gut aus,

    Ich würd das Rezept gern mal lesen :-)

    2 säuerliche Äpfel

    2 EL Zitronensaft

    2 EL preiselbeeren

    100g Walnusskerne

    100g Marzipanbrot mit Schokoüberzug


    250g Butter zimmerwarm

    150g Zucker

    1 Pck Vanille Zucker

    6 Eier

    400g Mehl

    4 gestr TL Backpulver


    Äpfel schälen und klein würfeln, mit Zitronensaft und Preiselbeeren mischen, Walnüsse hacken, Marzipanbrot klein schreiben mit Apfel mischen.


    Butter geschmeidig rühren, Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen.

    Eier einzeln je 30 Sec unterschlagen.

    Mehl und Backpulver mischen in zwei Schritten unterrühren.

    Apfelmischung unterheben.

    In Guglhupfform geben, glatt streichen.

    55 Minuten bei 180° Ober-Unterhitze backen.

    Form auf Kuchenrost stellen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf Kuchenrost stürzen.

ANZEIGE