Lauftraining (mit und ohne Hund) Teil 2
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Gast41354 -
27. März 2020 um 13:31
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Beim Yeti selbst gibt es wohl zwei Versorgungsstationen, das sollte gut reichen.
Ich habe beim Yeti auch immer meine Laufweste getragen. Letztes Jahr war es überraschend warm und die Station war erst nach (ich glaube) 10km.
Ich habe bei langen Läufen in der Laufweste auch 1. Hilfe, ein paar Snacks für Hund und mich und je nach Wetter auch eine dünne Regenjacke, Handschuhe, Mütze usw.
Hm ja, nach 10km würde mir locker reichen, war jetzt zwei mal über 10km ohne Wasser. Aber ich merke schon, ich muss mir eine anschaffen, weil besser ist's einfach, wenn man seine sieben Sachen dabei hat.
Werde morgen im Schuster mal schauen ... - Vor einem Moment
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Heute haben wir es endlich mal wieder zum Canicross Kurs geschafft.
Wirklich abenteuerliche Trails im Dunkeln, eine kleine Bachquerung und drei Mädels mit drei motivierten Hunden haben für eine großartige Kursstunde gesorgt.
Wir sind Intervalle gelaufen, immer eine Runde walken und dann Canicross.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In den ersten beiden Intervallen hab ich Ella stellenweise noch ziemlich gebremst, weil ich nicht überholen wollte. Im dritten sollte sie dann vorne laufen und hat mich soo positiv überrascht! Das hat sie wirklich ganz toll gemacht, obwohl ihr das alles andere als leicht fällt

In den beiden letzten Intervallen konnte sie dann nochmal richtig Gas geben mit ihrem Lieblingshasen, den sie einholen wollte
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das war wirklich ein ganz tolles Training heute

Video gibt's keins, ich war froh in der Dunkelheit auf den schmalen Trails meine Füße sortiert zu bekommen

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Heute gab es Eigentraining, auf der Arbeit und daher ganz ohne Hund

Bin entspannt los gelaufen und nach Kilometer 2 kam dann spontan der Gedanke, die 5km mal wieder unter 30 Minuten zu laufen.
Hat dann auch geklappt, weitere 500m hätte ich die Pace so aber nicht mehr durchgehalten

Stolz bin ich aber auf jeden Fall auf mich

Am Anfang hatte ich leichte Schmerzen in den Schienbeinen, die nehmen mir wohl übel, dass ich Ella im Kurs am Mittwoch zwischendurch doch ganz schön bremsen musste und dazu viel mit der Ferse aufgekommen bin. Die Schnerzen ließen sich aber mit ein bisschen Vatriation im Laufstil auf den ersten 2km weglaufen.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn es passt, ist für Sonntag noch eine gemütliche 10km Runde geplant, dann war ich tatsächlich 5 mal in dieser Woche laufen, 4 mal davon mit Ella

Ich kann für mich sagen, dass das gerade die längste Phase ist, in der ich wirklich dran bleibe beim Laufen. Mein Gamechanger war da definitiv, nicht mehr jeden Lauf ans Limit zu gehen. Früher bin ich ausschließlich mit hoher Anstrengung gelaufen, mir war immer wichtig, was am Ende auf der Uhr steht.
Mittlerweile baue ich viel mehr entspannte Genießerläufe ein. In denen gebe ich auch mal zwischendrin Gas, wenn ich mag, aber ich bin nicht mehr nach jedem Lauf völlig fertig. Und mich interessiert die Pace nicht mehr, wenn ich es nicht gerade wie heute drauf anlege.
Diese Abwechslung hat bei mir sowohl dazu geführt, dass ich besser und ausdauernder geworden bin als auch dass ich den Spaß auf Dauer behalte

Dieses Jahr waren wir schon 100km mehr laufen als im letzten

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Heute der erste Lauf für dieses Jahr. Und dann gleich mal 20km 😅
Aber da ich das Training für den Yeti-Trail die letzten Wochen schleifen gelassen habe, war es jetzt mal ein Test, wie viel geht.
Also 20km zusammen mit Chatterbox entlang der Lechstauseen bei anfangs minus 8 Grad🥶. Nach 10km haben wir eine ganz kurze Trink- und Energieriegel gemacht, ansonsten sind wir eigentlich durchgelaufen. Die komplette Runde konnten wir leider wegen einer Wegesperrung (Jagd) nicht durchziehen, also ging es ein Teilstück auf dem gleichen Weg zurück. Das war aber ein schöner Singletrail also nicht so schlimm.
Nach ca 15km habe ich gemerkt, dass ich deutlich langsamer werde, aber habe mich dann gefreut, dass ich die 20 dann doch laufend durchgehalten habe.
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Sehr gut, dass und wie du gestartet bist, Xsara!
Ich wollte eigentlich auch schon längst wieder gelaufen sein, es ist nun aber die zweite Woche in Folge, die ich nicht laufen kann. Zuerst kam meine Schwiegermutter auf die Intensiv, sodass ich 9 Tage allein mit den Kids war und nun haben wir seit dem Wochenende keinen Strom im Zuhause.
Wir haben gepackt und sind im Haus der SchwieMu untergekommen, aber an die Laufschuhe und die Laufklamotte habe ich nicht denken können im Moment des Losziehens.
Möge es also ab der kommenden Woche wieder klappen mit dem Laufen! Tatsächlich fehlt es mir und ich bin etwas knatschig, dass der Wald vor dem Haus hier mit schönen Wegen lockt und ich sie nicht erlaufen kann.
Gutes Gelingen euch allen dieses Jahr, mögt ihr eure Ziele erreichen und gesund und unverletzt bleiben!
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Geschafft! Der erste Lauf des Jahres ist geschafft!
Wie gut, dass ich mich gestern so drauf gefreut hab, heute Morgen dachte ich bei -6 Grad erst noch, dass ich ganz schön blöd war, laufen gehen zu wollen.
Aber es war SO schön! Fast 7km, Sonnenschein und keine Menschen. Dem Hund hab ich einfach nur fürs Mitkommen immer mal n Keks gegeben, weil es keinen Grund für eine Ansprache/Anforderung gab.
Obwohl es recht kalt war und ich seit 10 Tagen nicht mehr laufen war, ging es richtig gut und hat einfach nur Laune gemacht.
Die Herzfrequenz war sogar dezent niedriger als sonst so. Immer noch hoch, aber das scheint so zu sein bei mir.
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Gutes neues Laufjahr @all!
Insbesondere allen, die bereits im Frühjahr Läufe geplant haben, wünsche ich gutes Gelingen beim Wintertraining. Das ist ja nun doch etwas, was einen vor besondere Herausforderungen stellt. Ausrüstung, Verpflegung, Wetter !!! Ich geb zu, im Sommer ist das alles viel einfacher, jedenfalls für mich. Jetzt hab ich ja Ende März eine "Sache" gemeldet, für die ich grad immer länger laufen muss und da stell ich mir schon häufiger die Frage, wie ich das am besten angehe und ob der Hund mitkommt oder nicht usw. Sie kommt nicht jedes Mal mit, weil es manchmal einfach streckentechnisch nicht passt. Letzten Samstag bin ich in einem Gewerbegebiet gelaufen, nur auf Asphalt immer im Kreis (eigentlich Rechteck, aber es waren 6 Runden). Da wollte ich sie nicht mitnehmen.
Die Woche davor waren eine Freundin und ich für den langen Lauf im Wald und Novi hatte ihre Halbmarathon-Premiere
Super stolz auf die kleine Maus, zumal sie den Lauf besser weggesteckt hat als die Zweibeinerinnen, die an dem Tag ganz schön gelitten haben...Gestern hatte ich sie für 10 km im moderaten Tempo im Zuggeschirr. Das macht sie ganz toll, schön konstant wie ich es mag (bis auf den ersten km, den sie immer erstmal Gas geben muss, eh klar). Tempo ist mir aber gerade sowas von egal. Wenn ich da übertreibe, steigt bei mir das Verletzungsrisiko so arg an, dass ich da nichts riskieren will. Also lauf ich einfach so wie es sich grad gut anfühlt und da ist die Kälte oftmals der limitiernde Faktor...
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Und heute spontan gerade im Dunkeln nach der Arbeit durch den Schnee im Wald gelaufen. Mit einigen Höhenmetern, den schweren Winterstiefeln und der dicken Winterjacke an.
Naja, das gibt Kondition 😂
Ich bin zumindest durchgelaufen und nach den steilen Anstiegen hat es sogar etwas Spaß gemacht. So schön im verschneiten, ruhigen Wald. Coco ist die 5km durchgehend an der Flexi voraus gelaufen, der gefällt der Schnee auch.
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Ich trainiere wieder mit Ecosia, weil ich sonst gar keine Struktur rein bekomme. Und nach 2 Wochen Grundlagen-Läufen habe ich mich heutw richtig auf Intervalle gefreut. Also so lange bis ich sie dann gelaufen bin. 9km im tiefen Schneematsch waren.. interessant
morgen gleich noch mal, aber da werde ich wohl auf Radwege ausweichen.So ganz insgesamt hege ich langsam eine kleine Vorliebe für Läufe im Winter und im Dunkeln. Man schwitzt kaum, hat die Welt ein bisschen für sich und gerade bei Schnee braucht man nicht mal eine Stirnlampe.
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habe ich mich heutw richtig auf Intervalle gefreut. Also so lange bis ich sie dann gelaufen bin.
Gnihihi, so geht mir das auch immer mal wieder. Ich freue mich manchmal schon tagelang im Voraus, wenn ich weiß, dass ich an Tag X wieder laufen gehen kann und wenn ich dann lostobe, denk ich: nee oder? Wie bekloppt kann man sein?

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