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Hilfe!! Hundi wird immer frecher

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    Hallo! Ich bin erst seit kurzem hier im Forum und habe schon viele interessante Informationen bekommen, so hoffe ich auch jetzt auf Rat...
    Jetzt habe ich gleich ein RIESEN Problem.
    Ich bin seit kurzem eigentlich ein super stolzer Besitzer eines Golden Retriever Hundis. Es ist mein erster Hund. Sie ist ein Weibchen und ist jetzt 14 Wochen alt. Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt schreiben soll, denn ich bin emotional ziemlich durcheinander im Moment. Als die Schnecki zu uns kam, war es eigentlich alles ok, bis auf die Stubenreinheit. Sie war anhänglich und hat auch nach 2 Nächten schon durchgeschlafen. So ist sie auch ganz lieb, dreht sich auf den Rücken und lässt sich kraulen und kämmen.
    ABER: Sie ist sowas von stur und hartnäckig. Von Anfang an habe ich ihr nicht erlaubt, auf die Couch zu springen, habe immer gleich die Pfoten runter und "runter" gesagt im strengen Ton. Mittlerweile ist es aber glaube ich schon das 250. mal, daß ich diese Prozedur starte, und es ist noch keine Besserung in Sicht.. Im Gegenteil, manchmal knurrt sie mich jetzt an und schnappt nach mir. Das war am Anfang nicht so. Ganz schlimm ist es aber, wenn Sie draußen beim Gassigehen was erwischt, was sie nicht fressen soll (mit Vorliebe Tempotaschentücher und ähnliches-bäh) und ich ihr es aus dem Maul nehmen will. Ich habe eigentlich von Anfang an den Befehl "aus" benutzt, wenn sie etwas genommen hat, was sie nicht soll, auch innerhalb der Wohnung. Aber ich habe fast keine Chance. Sie schnappt und knurrt, es ist jedesmal ein regelrechter Kampf. Als es das erste mal passiert ist, war ich total geschockt, weil ich überfordert war mit der Situation. Mittlerweile habe ich den Schreck überwunden und bin nicht mehr so zaghaft. Aber es kann doch nicht sein, daß es jedesmal ein Gerangel ist, ihr etwas aus dem Maul zu nehmen. Meine kleine Tochter ist 9 und die lässt sie gar nicht in Ruhe. Sie kann weder ruhig am Tisch noch auf der Couch noch sonstwo sitzen, der Hundi beißt sie ständig in den Zeh oder zieht sie am Bein oder ähnliches. Ich versuche wirklich, gerade weil ich Hundeanfänger bin, alles vorher zu lesen, mir anzueignen oder sonstwas, aber ich muß gestehen, langsam zehrt es arg an meinen Kräften und ich frage mich, wann ich denn zumindest einen kleinen Schritt weiter komme. Es wird ja anstatt besser eher schlimmer. Wir sind seit einigen Wochen in der Welpengruppe, da hockt sie dann und hat Angst, wenn alle anderen auf sie zuspringen. Daheim im Park allerdings, tollt sie mit den Hunden rum und geht auch gleich auf alle zu. Eigentlich habe ich gedacht, wir hätten uns einen "führungsleichten" (sorry für den Ausdruck) Hundi geholt, gerade weil wir Anfänger sind, aber nu... Vielleicht kann mir jemand aus ähnlicher Erfahrung berichten, und mir Mut geben, denn ich bringe es nicht übers Herz, den Hundi aufzugeben.
    Viele liebe Grüße von der ratlosen Sandra mit Bonnie (schläft jetzt ganz brav....!)
    ___________________________________


    P.S: wie kann ich in meine texte die smileys einfügen?

    ____________________________
    Liebe Grüße
    Sandra mit Bonnie *28.09.08

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  • hallo,


    das mit "alles fressen" hatten wir auch. pepe ist mittlerweile ein halbes jahr und nimmt ab und zu immer noch kurs auf tempos etc. aber ein nein reicht jetzt. hatte auch gedacht das es nie aufhört.
    um ihm das beizubringen habe ich einmal ein situation auf dem bürgersteig provoziert (weiß nicht ob das auf alle hunde übertragbar ist, bei mir hats geholfen): tempo hingelegt und solange dort gestanden bis er es entdeckt hat. freudigst ist er drauf los gesprungen und ich hab ihn nicht wirklich sanft zurückgeruckt. klingt für manche brutal, aber wie gesagt es war wirksam - hab auch schon scherben aus seinem maul kramen müssen.
    bringt naütlich nix, wenn man das ständig machen muss.


    zudem ist pepe auch sehr geduldig was seine grenzen angeht. hier war ich einfach nur geduldig, immer wieder verboten. ich weiß, man denkt der/die lernt das nie und es kotzt einen echt an.



    gehts du zur hunde/welpenschule?


    dann frag doch da mal nach was du sonst tun könntest.


    gaaanz viel erfolg!!

    Pepe *09.07.2008 ("Chocker vom Dernbacher-Hof")

  • Kleiner Tipp laß Dir einen erfahrenen Hundetrainer ins Haus kommen der sich die Alltagssituation genau ansieht und dir Tipps geben kann. Er arbeitet direkt vor Ort und wird nicht Monate bei dir verweilen. Sondern schaut sich die Situation an hört was du möchtest arbeitet mit dir einen Plan aus und los gehts. Das ist ganz einfach und das Couchproblem war bei uns nach 3 Tagen erledigt. Ansonsten zum Ausgleich noch Welpenstunde um den Hund bissi zu beschäftigen und weiterhin zu sozialisieren. Dann gibt es auch mittlerweile Kinderstunden die den Umgang mit Hund richtig erlernen. Wenn Deine Tochter auf der Couch sitzt und sie bissi mit den Zehen wippt sieht der Hund eine Spielaufforderung es ist halt ein Welpe. Deine Tochter muß auch den Umgang lernen das kann sie sehr gut und sogar etwas Verantwortung übernehmen mit 9 Jahren. Es ist bissi Arbeit aber einen Hund als Welpe zu bekommen der gleich Familientauglich ist bekommst du aus dem Bilderbuch. Du bist verantwortlich für diesen Hund. Such dir gescheite Hilfe und du wirst sehen nach nur 1 Woche wenn du es gelernt hast was du mit ihm anfangen sollst, kannst, wird es besser. Soll nun wirklich keine Kritik sein sondern ernstgemeinter Tipp. Bevor du alle Erziehungsmaßnahmen die du hörst, liest us.w. vollkommen durcheinander wirfst. Alles braucht auch seine Zeit und einen konsequenten Faden der die ganze Erziehung des Hundes durchläuft. Du wirst hier bestimmt einige Tipps und Ideen erhalten aber keiner kennt deine Situation. Man kann vieles nicht schriftlich erklären sondern alles wird bildlicher von der Situation vor Ort.
    Viel Glück
    LG

    Santi immer in meinem Herzen (+ 03.11.2017)


    Lotta aus Rumänien ist am 15.12.2018 neu eingezogen.

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  • Hallo,


    ja, ich gehe in die Welpenschule mit ihr. Das dauert noch 3x, dann sollen wir zu den Junghunden glaube ich. Aber mein Problem ist, daß Bonnie ja ziemlich schnell ziemlich groß und stark wird und bald auch ihre spitzen Zähnchen verliert, die sich in meine Finger bohren. Und dann hat sie neue große Zähne.. Nein, fakt ist, sie sollte mir eigentlich schon gehorchen und das muß schon sehr bald sein. Ist denn das bei allen kleinen Hunden so schwierig? Ich zweifle schon teilweise an meinen Hundeführungsfähigkeiten (falls es sowas gibt....)

    ____________________________
    Liebe Grüße
    Sandra mit Bonnie *28.09.08

  • Erwarte von einem 14 Wochen alten Welpen nicht soviel!!! Es ist doch noch ein Baby!
    Das wird noch um einiges länger dauern, bis dein Hund "vernünftig" auf dich hören wird.
    Du musst geduldig sein und weiterhin konsequent....sonst kommst du nie voran. ;)

    LG Melle mit der Diva Naomi



    Wer kämpft, kann verlieren.
    Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
    (Berthold Brecht)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "MelleNaomi"

    Erwarte von einem 14 Wochen alten Welpen nicht soviel!!! Es ist doch noch ein Baby!
    Das wird noch um einiges länger dauern, bis dein Hund "vernünftig" auf dich hören wird.
    Du musst geduldig sein und weiterhin konsequent....sonst kommst du nie voran. ;)


    Jepp es ist ein Baby. Deine Tochter konnte auch nicht von heute auf morgen hören oder?????
    Ein Hundekind bedeutet viel Arbeit wie auch ein Menschenkind wobei ein Hundekind schneller Stubenrein wird als ein Menschenkind die machen ewig in die Windeln. Also sei nachsichtig du bist doch Mutter. Jaja die HH die denken ein Welpe macht kaum Arbeit und ist in 3 Monaten so wie ich es brauche. Es ist eine Herauaforderung. Die du schaffen wirst wenn du möchtest

    Santi immer in meinem Herzen (+ 03.11.2017)


    Lotta aus Rumänien ist am 15.12.2018 neu eingezogen.

  • da hat naomi-diva völlig recht.


    stell dir deine kleine fellnase vor wie ein kleines kind - in der schönsten trotzphase. ;)


    und versuch doch einfach mal wenn sie was im maul hat, was sie nicht haben sollte ein kleines tauschgeschäft zur motivation. "ekliges" tempo gegen lecker leckerli.


    generell gilt ja eigentlich immer, dass die eine oder andere kleine belohnung oder ein dolles lob (wenn denn auch nur die kleinste kleinigkeit geklappt hat) nie verkehrt sind. ;)


    ansonsten: geduld und liebevolle konsequenz. das wird schon. da du ja in eine hundeschule gehst, bist du ja schon auf einem guten weg.


    durch diese phasen (und glaub mir, es werden noch viele viele andere "phasen" oder "perioden" folgen - ich sag nur pubertät ;) ) mussten wir alle, die wir welpen haben irgendwie durch.


    liebe grüße


    stella

    es grüßen


    Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix mit im Herzen Jimmy ,Rauhhaardackel *1997 - +Dezember 2013 und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007



    Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.


    Johann Wolfgang von Goethe

  • Bei der Überschrift "Hundi wird immer frecher" musste ich sofort an meine Hündin denken.


    Den frechsten und dabei noch gerissensten Hund, den ich kenne.
    Schon im Alter von sieben Wochen (als ich sie besuchte), wollte sie mit einer Willenskraft durch den Zaun des Grundstücks. Unglaublich, bestimmt 5x hatte sie nach wiederholtem Festhalten und Verbieten immer wieder versucht hindurch zu schlüpfen.


    So mutig und frech ist sie auch heute noch, der Unterschied ist jedoch, dass sie es meist nur noch einmal versucht und es nach meinem "Nein" sein lässt.


    Das liegt, glaube ich, vor allem daran, dass ich ihr gegenüber konsequent und bestimmt auftrete und mich von ihr nicht veräppeln lasse. Nicht falsch verstehen, so fragwürdige Dinge wie den Alphawurf :irre: habe ich noch nie angewandt, wohl aber meine Körpersprache und meine Stimme so eingesetzt, dass klar war: Bis hierhin und nicht weiter.


    Das Verhalten, das dein Hundi mit 14 Wochen zeigt, ist sicher keine ernstzunehmende Aggressivität euch gegenüber.
    Meist verhalten sich Welpen so, wenn sie sehr selbstbewusst sind und Grenzen austesten wollen. In dem Moment, wo du dich offensichtlich von ihrem "Gehabe" beeinflussen lässt, nutzt sie dies gnadenlos aus.
    Eine andere Möglichkeit wäre, dass sie bei euch keine geordneten Verhältnisse vorfindet, dadurch total verunsichert ist und keine Ahnung hat, wer wo wie was zu sagen oder zu tun hat in der Familie.


    In beiden Fällen kann ein sicheres Auftreten von deiner Seite schon Abhilfe schaffen. Ordne deine Gedanken und Handlungen ihr gegenüber und setze Dinge konsequent durch. Aber bitte ohne Gewalt und dergleichen!


    Wenn du dir unsicher bist, ist es auf jeden Fall ratsam mal einen Trainer über deine Schulter schauen zu lassen.

  • Zitat von "sanbonnie"


    Nein, fakt ist, sie sollte mir eigentlich schon gehorchen und das muß schon sehr bald sein. Ist denn das bei allen kleinen Hunden so schwierig? Ich zweifle schon teilweise an meinen Hundeführungsfähigkeiten (falls es sowas gibt....)


    Oh je... Das sieht so ein kleines bißchen nach "zu schnell einen Hund gekauft" aus. Habt ihr euch nicht vorher durch Bücher z.B. erkundigt wie Welpen so sind?
    Naja, ich kann eigentlich nur sagen das du einen ganz normalen Welpen hast, der vollkommen normales Verhalten zeigt. Wenn ich mir so manche Probleme mit meiner Maggy ansehe... Da wünsche ich mir dieses Welpenverhalten zurück! :lachtot:


    Man kann aber auch einen Hund nicht als "Anfängerhund" oder als leicht "erziehbar" bezeichnen. Klar gibt es Rassen bei denen schon mehr Hundeerfahrung nötog ist als bei anderen, aber auch ein Goldi erzieht sich nicht von alleine. Ich finde diese Rassen die als "Anfängerhunde" beschrieben wurden das ist reine Geldmacherei... Meine Meinung.


    Such dir einen guten Trainer der euch bei euch zuhause ein paar Mal unterstützen soll. Denn ein Hund verhält sich in seinem eigenen Revier anders als bei der HuSchu z.B.


    Und stell dich schon mal seelisch auf die Pubertät ein, wenn du deinen Hund jetzt schon anstrengend findes. :D Ist nicht böse gemeint!


    LG

    Mit freundlichen Grüßen
    Sindarynia

  • Falls es Dich beruhigt, meine kleine Aussi-Hündin mit inzwischen 13 Wochen ist genau so!!! Sie knurrt, zwickt und bellt mich böse an. Meine Trainerin von der Hundeschule konnte mir bisher auch nur den Rat geben, dass ich sie ignorieren soll und mich von ihr wegdrehen. Ist dem Hund aber egal, dann zwickt sie mir halt von hinten ins Bein oder läuft um mich rum und bellt mich wieder von vorne an oder wartet bis ich mich wieder bewege. :kopfwand:
    Mit informieren im Vorfeld, wie Welpen denn so sind, ist immer etwas schwierig. Ich hab wirklich einige Bücher zuhause über Hunde, Welpen, Erziehung und Ernährung. Im Grunde steht in allen was Brauchbares drin, jedoch die eigentlichen Fragen und Probleme die auftreten werden darin selten beantwortet. :irre:
    Ich hoffe immer noch drauf, dass meine Geduld belohnt wird und irgendwann der Hund kein Baby mehr ist und sämtliche Erziehungsmaßnahmen fruchten!


    In diesem Sinne, gib Bescheid wenn du einen Weg findest dass der Hund damit aufhört! ;)


    LG
    Barbara

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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