Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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Wo wohnst Du denn bzw. wie oft habt Ihr Schnee? Bei mir hätte es sich dieses Jahr gelohnt, aber auch nur, weil ich genau an den 3 Tagen, in denen der Schnee fiel und dann vereiste, nicht zuhause war, um ihn gleich wegzuräumen. Und in den letzten Jahren war nicht so viel Schnee - da hatte ich max. 1-2 Räumtage pro Jahr.
Ansonsten wäre ich hier, nähe HH, grad eben MV, eher mit einer Kehrmaschine besser dran - die kann dann auch das restliche Jahr genutzt werden.
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Hallo,
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Terry Wir haben eine Schneefräse. Was willst du denn genau wissen?

Wesentlich ist, dass man Platz haben muss, wo der Schnee hingeblasen werden kann. -
Terry Wir haben eine Schneefräse. Was willst du denn genau wissen?

Wesentlich ist, dass man Platz haben muss, wo der Schnee hingeblasen werden kann.Natürlich immer schön rüber zum Nachbarn wie in den lustigen Shortvideos.

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Idchen Kannst Du vielleicht auch den Kollegen selbst fragen, was für ihn noch hilfreich sein könnte?
Eigene Frage(n), möglichst ohne private Details. Hintergrund: Eltern leben in Trennung, zwei Kinder um die 10 Jahre. Eines der Kinder reagiert auf die Trennung mit Wut und zum Teil massiver, ernstzunehmender Gewalt. Die Eltern nehmen bereits eine Familienhilfe in Anpruch, das scheint zu wenig zu sein. Fragen dazu:
1. Kinderpsychologen sind bestimmt ähnlich überlaufen (oder noch mehr?) wie die für Erwachsene. Gibt es da auch so eine Art Dringlichkeitscode, mit dem man schneller an einen Termin kommt?
2. Viele Jugendämter machen echt gute Arbeit. Dennoch besteht die Angst, dass das zuständige Jugendamt womöglich die unrühmliche Ausnahme sein könnte. Kann man an Stelle der Eltern irgendwie in Erfahrung bringen, wie das betreffende Jugendamt arbeitet? (Ist die Frage verständlich formuliert?)
3. Habt Ihr weitere Hinweise, Tipps,...?
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Ich habe damit noch kein Problem, also theoretisch, solange ich nicht vertreten muss. Würde sich hier also eher nicht lohnen.
In den nächsten 2 Jahren geht es zurück nach Berlin (Gartenstadt Staaken). Bei einer Altbauwohnung übernehmen die Mieter das Schneeschippen. Meine Tochter wird als erstes eine Wohnung dort haben und, da Altbau, gibt es auch Winterdienst. Das der "eigene" Schnee nicht andere blockiert, ist für uns selbstverständlich. Wäre mit Schaufel auch nicht anders aber vielleicht einfacher und vor der Arbeit würde es mit einer Schneefräse wohl schneller gehen. Evtl. könnte ich mich auch für Altbau entscheiden. In den Neubauten übernimmt es der Winterdienst.
Habe solch ein Gerät auch noch nirgends in Aktion gesehen und wundere mich ein wenig, dass gerade bei Schneemassen nicht darauf zurückgegriffen wird. Ok, vielleicht ist der Schnee dann auch einfach zu hoch (bis 20 cm Höhe habe ich bis jetzt Geräte gefunden) oder doch nicht so einfach, wie ich mir das vorstelle (in Videos siehts recht einfach aus).
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Der neue Kollege stottert. Nicht ein bisschen, sondern ganz extrem und ich habe das Gefühl dass es, wenn er mit mir spricht noch schlimmer ist.
Ich lasse ihn immer aussprechen, unterbreche nicht, beende seine Sätze nicht, versuche auch ihn nicht zu sehr anzuschauen. Aber es ist schwer, da zu folgen (für mich, jemanden der immer gefühlt 'auf der Überholspur' gedanklich unterwegs ist)
Habt ihr Tips um es für ihn einfacher zu machen?
Bei dem Punkt würde ich fragen ob es ok ist oder stört, es wird unterschiedlich aufgefasst. Bei manchen nimmt das nicht konstant anschauen den Druck raus das man sich nicht so im spotlight fühlt, bei anderen erhöht es den Druck da das wegschauen beim Sprechen Desinteresse oder Ungeduld vermitteln kann was einen dann noch nervöser macht. Da würde ich einfach mal hören was auf diese Person zutrifft.
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tassut Mir fällt spontan ein, wen man noch in Anspruch nehmen könnte: Kinderschutzbund, Kinder- und Jugendpsychiatrie (Notfallambulanz der Ki-Ju Psychiatrie), PRO Familia und es gibt noch Erziehungsberatungsstellen außerhalb des Jugendamtes z.B. von der Kirche oder anderen Trägern (je nachdem wo die Familie wohnt).
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Idchen Kannst Du vielleicht auch den Kollegen selbst fragen, was für ihn noch hilfreich sein könnte?
Eigene Frage(n), möglichst ohne private Details. Hintergrund: Eltern leben in Trennung, zwei Kinder um die 10 Jahre. Eines der Kinder reagiert auf die Trennung mit Wut und zum Teil massiver, ernstzunehmender Gewalt. Die Eltern nehmen bereits eine Familienhilfe in Anpruch, das scheint zu wenig zu sein. Fragen dazu:
1. Kinderpsychologen sind bestimmt ähnlich überlaufen (oder noch mehr?) wie die für Erwachsene. Gibt es da auch so eine Art Dringlichkeitscode, mit dem man schneller an einen Termin kommt?
2. Viele Jugendämter machen echt gute Arbeit. Dennoch besteht die Angst, dass das zuständige Jugendamt womöglich die unrühmliche Ausnahme sein könnte. Kann man an Stelle der Eltern irgendwie in Erfahrung bringen, wie das betreffende Jugendamt arbeitet? (Ist die Frage verständlich formuliert?)
3. Habt Ihr weitere Hinweise, Tipps,...?
Zu 1. Gibt es. Würde da mit dem Kinderarzt drüber sprechen. Die oft übrigens auch schon sehr viel machen können.
2. Die Sorge hatte ich bei meinem Sohn im Kindergartenalter, bevor wir die Autismusdiagnose hatten auch sehr stark, weil er wirklich teilweise extrem war. Meine Strategie war da und ist es auch heute noch, immer mit allen im Gespräch zu bleiben, Erzieher, Lehrer, Trainer im Sportverein etc. Wüsste jetzt im Nachgang auch nicht, wieso man da hätte das Jugendamt rufen sollen, denn es bestand keinerlei Verwahrlosung, es wurde sich gekümmert etc und so ist es in deinem Fall ja sicher auch. Nicht verrückt machen lassen, aber offen bleiben gegenüber allen Stellen
3. Familienhilfe, Kinderarzt, evtl. Psychologe. Es wird ja schon viel gemacht. Ob und was noch helfen könnte liegt dann eher an der genauen Situation: Wie empfänglich ist das Kind noch für Input von aussen. Kann das Thema mit dem Kind offen besprochen werden, damit es selber Wünsche äußert, was ihm helfen könnte, die Situation zu verarbeiten. Mit 10 konnte ich mit meinem Sohn schon viel besprechen, aber das liegt natürlich auch immer ein wenig am Thema -
Unsere Tierärztin hat mir zur Unterstützung der aktuellen Behandlung empfohlen, für Dino Leinsamenschleim zu kochen. Soweit ist alles klar - aber verfütter ich dann NUR den Schleim ohne Samen? Oder kann ich die Samen mitverfüttern?

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Du kannst die Samen mitverfüttern, ich habe sie damals rausgesiebt (ist mühselig, weil der Schleim ja Schleim ist und nicht flüssig). Ich hab mir dabei gedacht, dass feste Bestandteile die Magenwand auch reizen könnten. Ob das so richtig ist, weiß ich aber nicht. Und natürlich gute Besserung für Dino.
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