Beiträge von Terry

    Das ist der Knackpunkt. Was soll der Kleinkrieg mit Menschen, welche eine Qualzuchtrasse halten? Die Gemüter, die sowieso teilweise schon angeheizt sind, kochen über, Menschen streiten sich und für was? Mit Sicherheit nicht für die Hunde (und anderen Tiere). Denen hilft das überhaupt nicht. Ich wäre sofort dabei mich mit einzusetzen für ein Zuchtverbot. Ohne wenn und aber. Keine Einfuhrt, keine Zucht vor Ort. Das Tierschutzgesetzt ist doch eine Farce. Irgendwo bin ich mal über das Wort Tiernutzungsgesetz gesprochen. Das kommt eher hin. Solange es nur nach den eigenen Befindlichkeiten geht, die sich immer nach dem Standpunkt des einzelnen richten, werden Hunde (und andere Tiere) auch in 30 Jahren noch leiden müssen, weil Menschen ihre Wünsche erfüllt haben wollen.

    Pavian in einem Fahrradkorb auf der Havelchaussee hätte ich noch zu bieten und eine Raubkatze (war glaube ich ein Ozelot) in einem Holzkäfig auf Rollen im Hundeauslaufgebiet im Grunewald. Ok, den Löwen an einer Kette spazieren führen (in der Nähe eines Filmstudios) in Berlin habe ich noch vergessen.

    Nun ja, was das präventiv angeht: Gehe ich damit nicht automatisch davon aus, dass mein teuer bezahlter Rassehund etwas haben könnte, was ich früh genug erkennen möchte, damit ich früh genug behandeln lassen kann?

    Klar müssen Hunde, welche in die Zucht sollen, alle gesundheitlichen Untersuchen, die es so gibt, bekommen.

    Aber das bedeutet doch nicht automatisch, dass ich das als nicht züchtender HH eines Rassehundes auch machen muss. Wenn dann etwas "komisch" ist (also z.B. Gangbild), dann lasse ich untersuchen und melde bei einem Befund dies dem Züchter, damit dieser für seine Zucht die Information verwerten kann.

    Und jo, eine gewisse Wertigkeit (Rassehund mehr wert (also vom Geld mal abgesehen) als Mischling) wird da schon unterstellt.

    Nö, zum TA gehe ich, wenn es notwendig ist. Egal welcher Hund bei mir lebe.

    Mix aus TibetTerrier und Bearded Collie. Beide vom alten Schlag. War der Hauptgrund, warum ich ihn genommen habe, hatte gehofft wieder einen Jimmy zu bekommen. Ashkiis Fell ist weicher als Jimmys, haart aber genauso wenig wie Jimmy damals.


    Vom Typ her ist Ashkii das ganze Gegenteil von Jimmy.

    Hatte schon gedacht, Ashkii hat besonders "doofes" Fell. Bei Jimmy kann ich mich nicht mehr erinnern, bzw. kann ich mich nicht erinnern, dass ich im Winter (und den gab es damals meist pünktlich und viel) ihm hätte ständig helfen müssen. Vielleicht war der Schnee aber auch einfach pfotenfreundlicher. Kann ich von unserem im Moment nicht behaupten. Vielleicht gibt es nächsten Winter ein paar schicke Stiefelchen oder wieder "Kahlschlag".

    Hat Maddy keine Probleme mit Schnee-/Eisklumpen an den Pfoten? Ashkii braucht nur wenig Schnee um diese ganz schnell zu entwickeln. Nun habe ich ihm das Fell an den Pfoten ganz kürzen müssen, weil wir sonst kaum noch vorwärts kommen.