Der "gefährliche" Hund Teil 3

  • Was wäre denn eigentlich konkret die Folge, wenn dieser Hund den Wesenstest bestehen sollte?

    Vermittlung zu neuem Besitzer oder vielleicht sogar zurück zum Bruder? Sowas halt.

    Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dass dieser Hund nach der gesicherten Todesursache des Halters zurück in Privathände dürfte. Glaube auch nicht, dass das passieren wird.

  • Wenn man den Hund am Ende zurück in sein vorheriges Umfeld gibt, hätte man sich den ganzen Kram auch schenken können. Dann hätte nach dem Vorfall das Ausstellen der Sterbeurkunde für den Halter als Handlung von öffentlichen Stellen völlig ausgereicht.

  • Man wird den Hund in ein geeignetes TH geben, da mit ihm arbeiten und er wird irgendwann mit Auflagen und festgelegten Haltungsbedingungen vermittelt werden können evtl. ......

    Was nicht sein wird: Er kommt zurück in die Familie. Auch wenn man das wohl gerne hätte.

  • Ich verstehe nicht wie man denken kann, dass da ein wesensfester unproblematischer Hund rauskommen soll?

    Selbst wenn der Hund davor und danach nie wieder einen Menschen angreift… Halter getötet, beim toten Halter warten und niemand ranlassen, aus der Familie genommen, Sicherstellung, fremde Menschen, fremde Umgebung, Vorbereitung Wesenstest, nochmal neue fremde Umgebung und wahrscheinlich jahrelanges warten im Tierheim. Selbst bei unauffälligen Hunden kann alleine das THleben zu Verhaltensauffälligkeiten oder Problemen führen…

    Ein „gutes“ Leben klingt für mich anders

  • Nur so 'ne Zwischenfrage:

    Geht's bei dem Thema überhaupt um den Hund? Ich sehe immer wieder wie dieser Thread sich im Kreise dreht.

    Wer ist denn jetzt für die Einschläferung eines gefährlichen Hundes und wer dagegen? Und was passiert mit denen, die dafür sind?

  • Was soll mit den Befuerwortern sein/passieren? Und wie kommst du drauf, dass ein ja/nein grundsaetzlich auf alle Hunde angewendet wird (von der Meinung her), die eingestuft wurden?

    Ein Hund der hetzt und deswegen als gefaehrlich eingestuft wird oder ein Hund, der eingestuft wurde, weil er jemanden angesprungen hat, ist dann ganz vielleicht doch was anderes als ein Hund, der seine Bezugsperson getoetet hat. Also musst du dich da schon genauer ausdruecken, wenn du eine sinnvolle Antwort willst...

  • Deine Fragen können ja im Prinzip nur an öffentl. Stellen gerichtet werden Billieshep
    Hier schreiben keine Entscheidungsträger mit.

    Dass euthanisierte Hunde bei sehr vielen Menschen heftige Reaktionen auslösen (z.B. Fall Chicco/Demos/Drohungen an Entscheidungsträger usw.), lässt sich nachlesen!

  • Wer ist denn jetzt für die Einschläferung eines gefährlichen Hundes und wer dagegen? Und was passiert mit denen, die dafür sind?

    Was soll denn passieren?

    Und hier gings jetzt eigentlich die ganze Zeit um die Frage, ob dieser Hund (nicht ein gefährlicher Hund, sondern DIESER Hund) vermittelt werden kann/soll, gar nicht ums Einschläfern.

    Und ja, solche Diskussionen drehen sich natürlich im Kreis, ist halt ein Austausch (an dem man nicht teilnehmen muss).

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