Der "gefährliche" Hund Teil 3

  • Ganz ehrlich - auch wenn er tatsächlich irgendwann wieder zu vermitteln wäre: Wäre ich da an irgendeiner Stelle, die an der Entscheidung mitzuwirken hätte, ich würde alles mir Verfügbare in Bewegung setzen, dass die Familie ihn nicht zurück bekommt. Ganz unabhängig davon, wie ich die Kompetenz fürs Handling oder den Realismus bei der Einschätzung des Hunds sehen würde. Was da ggf. an psychologischer Dynamik, an Spätfolgen bei den Menschen selbst noch ins Rollen kommen könnte und wie wenig einschätzbar die Reaktionen des Umfelds sind: Das wäre mir auch bei hypothetisch bestens ausgefallenem Wesenstest+Resozialisierungsperspektive viel zu riskant und ich würde massiv daran zweifeln, da wirklich den Interessen zu dienen. Bei allem Verständnis (ja, das Verständnis habe ich tatsächlich) für den Wunsch.

  • Aber das ist doch das Problem, was er TSV damit hat. Familie und Umfeld würden den Hund ja gerne nehmen.

    ich meinte damit diejenigen, die von ihrem bequemen Sessel aus fordern, daß solche Hunde, oder in diesem Fall dieser Hund, doch nicht eingeschläfert werden darf.

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