Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Ich weiß, so hast du das nicht gemeint, nur, dass du sehr vorsichtig bist. Was mit Kleinhunden leider auch sehr nötig ist.
Ja, so habe ich das nicht gemeint. Ist schon klar , dass man leider Gottes nicht immer die Möglichkeit hat, Schlimmes zu verhindern. Die Schuld beim Opfer zu suchen geht gar nicht. Du hast dir absolut nichta vorzuwerfen.
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Meine Maus wiegt 10 Kilo und die hebe ich bei jedem Fremdhund hoch, der größer ist. Letztens auch bei nem Goldi. Mir egal. Sie hasst Fremdhunde schon immer und kommt aus dem Ausland mit schlechten Erfahrungen auf der Straße. Die muss das angeleint nicht erdulden.
Ich muss gestehen, mittlerweile graust es mir vor Schäferhunden irgendwie...
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Mir ist es persönlich lieber ich habe meinen kleinhund auf dem Arm und versuche diesen so zu schützen ,wenn ich die Möglichkeit dazu habe.
Gibt natürlich Ausnahmen, aber in den meisten Fällen erlebe ich das der andere Halter eher reagiert wenn er/sie mitbekommt das der Hund an mir hoch will, dann dazu das ich bei möglichen Verletzungen ganz andere handhabe über den Vorfall habe und zusätzlich, mein eigenschutz steht höher als der eines fremden Hundes, da bin ich auch nochmal ganz stark gewillt härter zu reagieren als nur so.
Klar das bei mehreren Hunden meine chance da schlecht steht, allerdings bin ich auch da gewillt zu pokern.
Ausserdem hat das hochnehmen des zwockels mir über die Jahre gute Dienste geleistet, auch was die vertrauensbasis betrifft und er ist Körperlich nun mal im Nachteil bei diversen Größen, da muss ich nichts riskieren- vor allem wenn dann Aussagen dazu kommen das ich ihn nicht hoch heben soll, da Zweifel ich eher stark an der Kompetenz des gegenübers als an meiner eigenen
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Ach mir wurde sogar schon erzählt, ich dürfe meinen Hund nicht tragen, er hätte doch schließlich 4 Beine, während wir im Gedränge! vor geöffneten Zugtüren standen und darauf gewartet haben, dass die Menschen aussteigen, damit wir einsteigen können.
Der Spruch "Ja genau, er hat 4 Beine, und das soll auch bitte so bleiben." ist mir leider viel zu spät eingefallen.
Aber auch sonst nehme ich Sammy hoch, wenn ein Hund in unklarer Absicht angebrettert kommt. Meine Rechnung ist da - schlimmstenfalls werd ich verletzt, das wird ausgesprochen unangenehm, aber aller Wahrscheinlichkeit nach werd ich das schon überleben. Sammy hat einfach deutlich schlechtere Karten.
Nur natürlich ist er trotzdem im Freilauf auch mal weiter entfernt, sonst wär's ja kein Freilauf. Und man kann einfach nicht gegen alles gewappnet sein. -
Zu Sam, dem Bully XL - Vanessa Bokr meint, dass der Halter seinen Hund nicht richtig lesen konnte:
https://www.ndr.de/fernsehen/send…londs-4986.html -
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Vanessa Bokr meint, dass der Halter seinen Hund nicht richtig lesen konnte:
Frau Bokr ist jetzt nicht so meins, aber in diesem Punkt wird sie durchaus Recht haben.
Die für den Menschen gut wahrnehmbare Deutlichkeit im Kommunikationsverhalten ist bei manchen Hundetypen einfach eine andere. Die kommunizieren nicht nicht, sie kommunizieren sehr viel feiner, ich nenns mal "leiser", womit ich nicht die Lautstärke meine, sondern als Beispiel: wo sich ein anderer Hundetyp mit einem Knurren in Bedrängungssituationen Luft verschafft, gibt es Hundetypen, die einfach nur kurz die Luft anhalten, oder für den Bruchteil einer Sekunde im Nacken steif werden. Wenn man da nicht genau hinschaut, weil man vorher vllt. andere "deutlichere" Typen hatte, kann sich da im Lauf der Zeit richtig was hochschaukeln an Mißverständnissen zwischen Mensch und Hund und wenn der Hund dann eskaliert, kommt es für den Menschen wie aus dem Nichts, obwohl der Hund vorher zigfach seinen Mißfallen geäussert hat.
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Mich wundert trotzdem dass das niemand gesehen oder gehört hat. Da muss es doch einen Kampf gegeben haben . U d Mindestens der Mensch unglaublich geschrien haben. So schnell stirbt es sich nicht wenn das ein junger Mensch mit gesundem Körper ist.
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https://www.facebook.com/share/p/1BRd1pJ51W/?mibextid=wwXIfr
Bericht von der Tierretung Essen, HSH verletzt seinen Besitzer schwer und muss betäubt werden um ins Tierheim gebracht zu werden. -
Die Dingos dieser Insel betrachten Menschen gelegentlich als Beute.
Neben Kindern, wurde eine erwachsene Frau schwer verletzt ins Meer gejagt und aktuell mutmaßlich eine 19-Jährige getötet. Sie erlitt laut Obduktion Bisse vor und nach ihrem Tod, könnte dazwischen auch ertrunken sein.
Die Behörden raten nicht mehr dazu, vor den Hunden ins Wasser zu flüchten und verteilen stattdessen Dingo-Stöcke zur Verteidigung.
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Die Dingos dieser Insel betrachten Menschen gelegentlich als Beute.
Neben Kindern, wurde eine erwachsene Frau schwer verletzt ins Meer gejagt und aktuell mutmaßlich eine 19-Jährige getötet. Sie erlitt laut Obduktion Bisse vor und nach ihrem Tod, könnte dazwischen auch ertrunken sein.
Die Behörden raten nicht mehr dazu, vor den Hunden ins Wasser zu flüchten und verteilen stattdessen Dingo-Stöcke zur Verteidigung.
Ich lieb diese Denke. „Das ist zwar ein Nationalpark hier, aber Menschen müssen hier trotzdem frei rumlaufen dürfen. Also schießen wir mal rasch 30 (fleischfressende) (Wild)Tiere ab, ist ja schließlich schon der dritte Vorfall auf einem ganzen RiesenKontinent in 45 Jahren.“
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